Wird sie was Komisches mit ihm versuchen?

Sie bietet sich ihm an

Chapter 246 by Hentaitales Hentaitales

Alex schluckte leicht, als er ihre gewaltigen wogenden Titten sah. "Puh. Du bist wirklich mehr als nur eine Handvoll Frau. Wie viel Sperma passt in dich rein?"

"Mehr, als du alleine hinkriegst", gab Elyxir zurück, "selbst mit meiner Hilfe. Aber keine Sorge. Du musst meine Tanks nicht komplett auffüllen. Ein Liter oder so müsste ausreichen."

"Ein Liter!" Diana starrte sie an. "Um das hinzukriegen, müsste er ja-"

Alex hob beruhigend eine Hand. "Ich krieg das hin, Schatz. Ich weiß nur nicht, ob sie das hinkriegt."

Elyxir sah ihn interessiert an. "Ob ich was hinkriege?"

"Wenn ich viel abspritzen will, muss ich wachsen", erklärte Alex. "Für so eine Spermamenge vermutlich irgendwo auf zweifünfzig oder zweisechzig, und mein Schwanz ist dann ein ziemlicher Prügel. Ich hoffe, du kommst mit so Monsterlatten zurecht?"

"Zurechtkommen? Ich liebe Monsterlatten", lachte Elyxir. "Ich hab sieben Kinder von Leuten mit wunderbar dicken harten Schwänzen von über fünfundzwanzig Zentimetern."

Diana schluckte. "Du hast sieben Kinder?!"

Elyxir lächelte ihr zu. "Sogar acht. Sieht man das nicht? Mit jedem meiner Kinder bin ich ein bisschen mehr in die Breite gegangen. Ich bin nicht mehr so rank und schlank wie mit 18. Dafür kann meine Möse so ziemlich alles schlucken, was ihr vor die Spalte kommt. Bin mal gespannt, wie sie sich bei deinem Freund schlägt."

"Ich auch." Alex hatte inzwischen seinen Bademantel abgestreift, und sein Schwanz - aktuell knappe 20 cm - standen steif und erwartungsvoll empor. "Wie hast du's denn gerne?"

"Wenn du wirklich noch größer wirst, dann am besten von hinten", schlug Elyxir vor. "Ich knie mich aufs Bett, und du dockst einfach entspannt an. Aber trotzdem das richtige Loch nehmen, okay? In meiner Rosette bringt mir dein Sperma nichts."

Alex grinste. "Geht klar. Dann mach mal die gute Stube auf."

Wie angekündigt stieg Elyxir auf das große King-Size-Bett und positionierte sich auf allen Vieren an der Bettkante. Alex trat von hinten an sie heran. "Bist du bereit? Oder soll ich dich noch ein bisschen anfeuchten, ehe-"

"Spaßvogel", lachte Elyxir, und fast im selben Moment öffneten sich ihre Schamlippen wie von selbst, und ein Schwall dickflüssiger klarer Mösensaft quoll hervor und triefte auf das Bettlaken. "Feucht genug für dich?"

"Scheiße, natürlich", lachte nun auch Alex und brachte seinen Schwanz in Position. "Kein Wunder, dass du dich Elyxir nennst, wenn du einfach so deinen Nektar fließen lassen kannst. Warte..." Er führte mit seiner Hand seine Eichel an ihre Pforten und dann schob er sich langsam in sie hinein. "Hmm, gar nicht übel! Weich und samtig..."

Diana betrachtete ihn skeptisch. "Alles okay mit dir? Fühlt sich irgendwas komisch an?"

Alex schüttelte den Kopf. "Nein, alles ganz normal. Eine schöne warme Muschi. Vielleicht ein bisschen weit-"

"Ach, ist sie das?" Elyxir blickte über ihre Schulter nach hinten. "Und wie ist es... jetzt?"

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"Uff!" Alex' Augen traten ein Stück hervor. "Wow, du kannst ja echt gut pressen! Echt kräftig!"

Diana sah ihn empört an. "Wie? Stärker als ich?"

Mit etwas Schweiß auf der Stirn sah Alex zu ihr. "Vielleicht nicht stärker als du, Schatz, aber trotzdem-"

"Wenn's dir jetzt besser gefällt", meldete sich von vorne süffisant Elyxir zu Wort, "wärst du dann so nett und würdest mich endlich mal ficken?"

"Sorry." Alex atmete einmal tief durch und begann dann mit seinen ersten behutsamen Fickstößen. "Sag mir Bescheid, wenn's dir zu viel-"

Unwirsch stieß Elyxir mit ihrem Arsch nach hinten aus. "Richtig ficken, meine ich! Stoß zu, los! Ich will spüren, dass es dir in meiner Grotte gefällt!"

Das musste man Alex nicht zweimal sagen. Ohne noch zu warten legte er einen Gang zu und begann, nun kraftvoll in ihr Fötzchen hineinzustoßen, so dass bei jeder seiner Fickbewegungen ein klatschendes, nasses Geräusch ertönte. Elyxir begann tief zu brummen, erst leise, dann aber schnell lauter, und ihre Titten begannen im Takt von Alex' Rammeln zu schwingen, während sie sich nun zusammen mit ihm bewegte. Aus ihrer Spalte floss unentwegt ihr Lustschleim, wobei dieser von Sekunden zu Sekunde weißlicher wurde - war er zu Beginn noch ganz transparent gewesen, wirkte er nun deutlich milchiger als zuvor.

"Na, wie gefällt dir das?" keuchte Alex. "Fühlst du dich jetzt richtig gefickt, du notgeiles Stück?"

"Ich fühle mich, als hätte ich noch jede Menge Platz in mir", gurrte Elyxir zurück. "Wolltest du nicht ein Stück wachsen?"

Alex stutzte einen Moment - sie hatte recht! Eigentlich hätte er schon längst größer werden müssen, so hart wie er sie hier rammelte. Warum war sein Körper-

Aber da fühlte er plötzlich, wie Elyxirs Möse sich um ihn etwas entspannte, und im gleichen Augenblick ging das bekannte Ziehen durch seinen Leib, das er immer spürte, wenn er zu wachsen begann. "Entschuldige", kicherte Elyxir unter ihm, "konnte nicht anders. Ein bisschen Spaß wollte ich doch haben."

"Spaß?" Diana funkelte sie böse an. "Schatz, was hat sie mit dir gemacht?"

"Nichts, Liebling, gar nichts", beeilte sich Alex zu sagen, während er versuchte, nicht aus dem Takt zu geraten. Der Sex mit Elyxir war ziemlich herausfordernd - nicht unbedingt körperlich, aber vom Stresslevel her - insbesondere, während Diana direkt daneben stand. So allmählich fragte er sich, ob es eine gute Idee war, sie dabeisein zu lassen-

Aber im nächsten Moment war der Gedanke auch schon wieder verschwunden, denn in diesem Moment trat Diana neben ihn und küsste ihn sehr, sehr zärtlich. Sie gab ihm ihren Mund, ihre Zunge, und sie strich mit sanften Händen über seine Brust und seinen Nacken. "Denk an mich", wisperte sie ihm zu. "Fick sie, aber denk dabei an mich. Du bist eins mir mir; wir sind verschmolzen, wir lieben uns, und wir lassen uns nie wieder los..."

Alex sah aus den Augenwinkeln zu ihr, und er konnte spüren, wie sich sein Wachstum beschleunigte. Ja, Elyxir hatte eine heiße Muschi, und es war geil, sie zu nageln, aber noch besser war der Gedanke an Diana, an ihre Nähe, ihre Kraft und Leidenschaft. Wie sie sich an ihn schmiegte, wie ihn unwiderstehlich an sich zog, wie sie beim Höhepunkt bebte, und das Gefühl, sein Sperma ganz tief in sie zu spritzen, ihre Bruthöhle zu befruchten und ihr ein Kind zu machen- Kein noch so guter Fick konnte das übertreffen. Auch nicht der mit Elyxir.

"Ooh, jetzt gehst du aber ran", schnurrte Elyxir und blickte kurz über ihre Schulter. "Aah, verstehe. Mmh. Ist in Ordnung, ihr zwei Turteltäubchen. Schmust ruhig ein bisschen miteinander, solange ich hinterher genug Sperma abbekomme. Nh, du hast wirklich nicht gelogen, als du sagtest, du wächst. Wie groß bist du jetzt in mir... fünfunddreißig Zentimeter? Vierzig?"

"Da geht noch was", brummte Alex zur Antwort, konzentrierte sich dann aber wieder auf Diana. Er war inzwischen so groß geworden dass es für sie nicht mehr leicht war, seinen Mund zu erreichen, und so küsste sie ihm nun die Brust und den Oberkörper. Er seinerseits streichelte ihr durch ihr langes Haar, fuhr mit seiner Hand nach unten, und es gelang ihm, eine ihrer Titten in die Hand zu bekommen, die er sanft knetete. Diana seufzte erregt auf, und tatsächlich reichte ihr diese Stimulation aus, um selbst ein Stück zu wachsen. Ein leises Plätschern erklang, als ihre Mösensäfte zu fließen begannen und sich auf den Boden des Schlafzimmers ergossen.

Elyxir lachte leise. "Ooh, ich hätte einen richtigen Dreier mit euch beiden vorschlagen sollen. Was für ein herrlicher Duft, Titania. Wenn wir hier fertig sind, lass mich ein bisschen dein Fötzchen auslecken - ich wette, du schmeckst süß wie Pfirsiche!"

Diana reagierte nicht, aber Alex konnte spüren, wie sich ihr Körper ein wenig anspannte - der Gedanke ließ sie nicht unbeeindruckt, und ihn auch nicht, wenn er ehrlich war. "Halt dich ein bisschen mit dem Dirtytalk zurück", bat er keuchend, "sonst komme ich noch, ehe ich groß genug bin, und dann haben wir eventuell nicht genug Sperma. Ich bin schon ziemlich erregt, aber mir fehlen noch locker fünfzehn Zentimeter Schwanz, wenn ich dir einen ganzen Liter einspritzen soll."

"Dann lass mich dir helfen", hauchte plötzlich Diana, und mit diesen Worten ging sie auf die Knie, umfasste mit ihren Händen seinen Sack und begann ihm sanft die Eier zu massieren.

"Oh FUUUUUU-" Alex' Kopf begann zu schwirren, als seine Erregung sich plötzlich vervielfachte. Er konnte förmlich hören, wie es in seinen Hoden gluckerte, als Diana sie ihm so direkt stimulierte, und verbunden mit Elyxirs wundervoll fickbarer Möse und den Gedanken an den fantastischen Sex mit seiner Liebsten reichte das mehr als aus, um ihn auf Hundertachtzig zu bringen. Das letzte Mal, als er einen derartigen Schwall an Erregung gespürt hatte, war an Surhabis Möpsen gewesen, als er ihre Milch direkt von der Quelle getrunken hatte, und das hier war ebenso stark - mit dem Unterschied, dass er sich diesmal nicht zurückhalten musste, sondern am Ende direkt abspritzen durfte.

Auch Elyxir spürte, dass es jetzt wirklich abging. "Uwaaah", stöhnte sie, "fuck, ist das guuut! Jaaaa! Hnn! Shit! Arnh! Stoß zu! Jahaha! Nnh! Oooh, ich komme! Ich koHOHOHOOO!" Sie zuckte mehrfach heftig zusammen. "Ooh, so ein geiler Schwanz, nnh, so groooß! Aah, ich b- bin noooOOOOCHmmmnNNNH!" Ein kurzer Schrei entrang sich ihr. "Nochmal! Nochmal! Ja! JA! JAHAHAHAHAAAA!"

Sie kam und kam und kam unter Alex immer größer anschwellenden Schwengel, im Takt von wenigen Sekunden zwischen jedem einzelnen ihrer Orgasmen, und bei ihrer elften Explosion konnte sich auch Alex nicht mehr halten. Er war inzwischen zweisiebzig groß, von seinem Schwanz standen über zwanzig Zentimeter noch aus Elyxirs Möse heraus, obwohl er sich scheinbar bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte - und sie hatte einiges an Fassungsvermögen zu bieten. Seine erste Welle schoss machtvoll in sie hinein, sie lachte glücklich auf, und im nächsten Moment saugte ihre unglaubliche Möse noch weitere fünfzehn Zentimeter seines Riemens tief ihre Gebärmutter hinein, so dass kein Tropfen seines Spermas verloren gehen konnte. Strahl um Strahl um Strahl ergoss sich in sie, und ihr Bauch schwoll mehr und mehr an, bis er auf der Bettdecke zu liegen kam, nach bestimmt vierzig oder fünfzig fetten Samenwellen.

"Okay, das war mehr als ein Liter", lachte sie heiser, während Alex keuchend hinter ihr zusammenschrumpfte. "Wow! So viel..." Sie fühlte prüfend mit einer Hand ihren Bauch. "Mmh, und so schön dick auch noch! Beste Qualität! Das reicht locker für deinen Kumpel Atlas!"

"Gut", sagte Diana. "Dann schlage ich vor, du machst dich mal auf zu ihm. Ich und Alex haben, mh, hier noch was zu tun."

Elyxir setzte sich langsam auf und sah zu ihr. "Du willst auch noch kommen, klar", nickte sie. "Wenn du willst, mache ich das für dich. Einmal, weil ich neugierig auf deinen Nektar bin, aber vor allem, weil du's dir echt verdient hast, mit deiner Arbeit an deinem Freund."

Aber Diana schüttelte den Kopf. "Ich will keinen Sex mit dir. Und meinen, ähm, Nektar will ich dir auch nicht geben. Ich will jetzt mit Roadie alleine sein."

"Ich geh ja schon", schmunzelte Elyxir. "Nur - eine Frage hab ich noch. Und dass ich euch überhaupt frage, darauf dürft ihr zwei euch was einbilden. Bei anderen Leuten hätte ich nämlich nicht gefragt."

"Was willst du noch?" gab Alex reichlich erschöpft zurück. "Hast du nicht alles, was du brauchst?"

Elyxir schüttelte den Kopf. "Ich hab sogar mehr, als ich brauche", sagte sie, "und genau darum geht's mir. Dein Sperma in meinem Bauch - hast du was dagegen, wenn ich ein bisschen davon für mich selbst behalte?"

Alex blinzelte verwirrt. "Für dich selbst? Was meinst du?"

"Na ja", lächelte Elyxir, "so wie es sich in mir anfühlt, könnte es perfekt für mein Kind Nummer neun sein..."

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Geht das für Alex in Ordnung?

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