Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 64 by TheHunter TheHunter

Wie gehts weiter?

Robert erklärt Tiffani die Regeln

Robert schnalzte mit der Zunge und grinste. Ihm gefiel, was er da sah und roch. Er knöpfte seine Hose auf, ließ sie auf die Knöchel runterrutschen und spielte mit seinem mächtigen Schwanz, der bereits leicht erigiert war.

„Los, hinknien Du Stück Scheiße. Du wirst mir jetzt erstmal einen blasen.“, befahl er Tiffani.

Tiffani zuckte zusammen. Roberts Worte hörten sich an, als ob er keine Widerworte duldete und die Ohrfeige schmerzte noch auf ihrer Wange. Gehorsam kniete Tiffani sich auf die Dielen des Fußbodens.

Robert machte einen Schritt auf sie zu, drückte seine feuchte Eichel gegen Tiffanis Lippen und sagte: „Mach die Fresse auf Du Nichts und lutsch meinen Schwanz.“.

Tiffani gehorchte. Seit gestern wurde sie so oft gedemütigt. Da kam es auf ein weiteres mal nicht mehr an.

Sie öffnete den Mund und sofort drückte Robert die Eichel seines mittlerweile bocksteifen Schwanzes zwischen ihre Lippen. Tiffani brauchte gar nicht viel zu machen. Robert fickte sie in den Mund. Wieder und wieder rammte er seinen Schwanz bis zum Schaft in Tiffanis Mund und Rachen. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen Tiffanis Kinn.

Tiffani schluckte und würgte. Zum Glück waren Roberts Schwanz und Eier rasiert. Je mehr Tiffani würgte, umso heftiger rammte Robert seinen Schwanz in ihre Mundfotze. Kurz darauf fing Roberts Schwanz an zu zucken und er stöhnte: „ Oh ja. Schlucken, Du geile Sau. Schluck es runter oder Du wirst es bereuen.“.

Und dann ergoss sich seine Ficksahne auch schon in Tiffanis Rachen. Sie schluckte und schluckte. Der Strom der Ficksahne wollte scheinbar gar nicht abreißen. Immer mehr Ficksahne ergoss sich in ihren Rachen. Tiffani schluckte brav alles runter.

Schließlich verebbte der Spermastrom und Roberts Schwanz begann zu erschlaffen. Er zog ihn aus Tiffanis Mund, verstaute ihn wieder in seiner Hose, blickte auf die vor ihm kniende Frau, tätschelte ihr den Kopf und sagte: „Brave Sklavin. Als Belohnung wirst Du nicht bestraft.“.

Tiffani schluckte Spermareste runter und schwieg. Ihr war übel.

Robert nahm ein Lederhalsband mit Schloss zur Hand und legte es seiner neuen Sklavin um den Hals. Er befestigte eine Kette an dem Halsband und zog Tiffani daran hinter sich her die Treppe hinunter in den Keller. Dabei sagte er beiläufig: „Es gibt nur zwei Regeln Sklavin. Erstens redest Du nur, wenn ich Dich dazu auffordere und zweitens macht Du alles, was ich Dir sage und sonst nichts. Wenn Du Dich an diese Regeln hältst, dann werden wir gut miteinander auskommen.“.

Tiffani, die hinter Robert herging, sagte: „Aber….“.

Weiter kam sie nicht. Robert drehte sich um, verpasste ihr erneut eine schallende Ohrfeige und sagte gelassen: „Nur wenn ich Dich dazu auffordere. Ansonsten hältst Du die Fresse.“.

Tiffani schwieg augenblicklich. Ihre Wange schmerzte. Robert sperrte sie in einen fensterlosen Kellerraum, in dem lediglich eine Matratze lag. Bevor er die Türe zuschloss, sagte er noch: „Zeit zum Nachdenken.“. Dann wurde es dunkel.

Was hat Robert als nächstes vor?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)