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Chapter 52
by
Uwe37073
Wie geht es zwischen Jack und Madison weiter?
Teenager unter sich
Nun nachdem seine Mutter endlich um die Ecke verschwunden ist, kann Jack erstmals so richtig Madison vor sich inspizieren, die mit schnellen Handgriffen das Geschirr gekonnt zusammen räumt. Statt weiter das dreckige Geschirr zu reinigen, blickt er so gedankenverloren auf die gleichaltrige junge attraktive Frau. Gerade als sich wieder von ihr abwenden will beugt sie sich etwas weiter über den Tisch und so kann er nicht anders als auf ihren kleinen, knackigen Po zuschauen, der lediglich von einer kurzen eng anliegenden Sporthose umhüllt wird. Wie von selbst muss Jack an sein kleines ungewolltes Abenteuer von vor wenigen Stunden denken, als er so ungestüm in das gemeinsame Zimmer von Maddy und Sarah gestolpert ist. Er kann nicht anders als vor seinem inneren Augen die nun nackte, junge Frau zu sehen, deren athletisch strammer Körper in seiner ganzen Perfektion vor ihm erstrahlt. Wie von alleine genügen diese erotischen Gedanken, dass sich Jacks Penis augenblicklich versteift und sich nun etwas auffällig gegen seine deutlich weitere Jogginghose beult.
Statt sich allerdings schützend wieder vor die Spüle zu drehen, genießt er noch immer den Anblick von Madison. Inzwischen ist sein Blick über ihre langen, ebenmäßig gebräunten Beine gehuscht und er kann gar nicht anders als sich für einen kurzen erregenden Moment vorzustellen, wie sich diese Beine um ihn schlingen würden, wenn er bis zum Anschlag in ihrem sicherlich noch jungfräulichen Liebesloch steckt. Bei dem Gedanken muss Jack einmal merklich schlucken, als sich diese Szene kurz vor seinem inneren Auge abspielt.
„Verdammt…verdammt…was ist nur los mit dir Jack, dass hier ist die Zwillingsschwester von Kevin. Gott der Typ bringt dich um, wenn er dich so denkend über seine Schwester erwischt…und reicht dir etwa nicht schon dieses ganze Drama mit den drei Müttern und Hanna braucht es da noch ein fünftes Drama?“ knallen die mahnenden Worte durch seinen Kopf, ohne das er dabei auch nur ansatzweise seinen Blick von Maddys nackten Beinen abzuwenden mag.
„…hmm…allerdings wäre sie doch die Erste, die in meinem Alter ist…und ich mochte Madison schon immer, sie ist super lieb und so süß und dann dieser athletische Körper…mhhhhhm…sie ist eigentlich perfektes Girlfriend Material und sagt nicht genau das meine Mutter immer, dass ich mir endlich eine liebevolle Freundin suchen soll? Kann ich etwa jetzt damit anfangen? Aber…aber…aber..was ist mit den Anderen? Was ist mit Janine oder Sarah, für dich ich such etwas merkwürdige Gefühle entwickelt habe? Was will ich denn überhaupt? Argh…wieso rast mein Herz so…ahhhh Jaaaack was sollst du nur machen…“ setzen sich die wirren Gedankenstränge immer weiter in ihm fort, ohne das er so wirklich eine Entscheidung fällen kann. Doch bevor er sich noch mehr Gedanken machen kann, blickt Jack mit einem Mal nun nicht mehr auf die eleganten Beine der 18jährigen Schönheit, nein plötzlich blickt er ziemlich genau auf ihre mittelgroßen Brüste, die sich merklich gegen ein enges weißes Shirt drücken und Madison nun so voll beladen genau vor dem angewurzelten Jack steht.
„Hallo? Jack? Kannst du bitte mir…“ beginnt Madison mit leiser, schüchterner Stimme und will den merkwürdig drein blickenden Jack bitten ihr das Geschirr abzunehmen, als ihr Blick an seiner Körpermitte hängen bleibt und so auch ihre Worte ihr im Hals stecken bleiben. Vor Schreck fällt ihr sogar fast das Geschirr aus der Hand, doch als die erste Gabel klirrend auf den Boden fällt, ist Jack glücklicherweise endgültig aus seiner Starre erwacht und kann Maddy noch gerade so das Geschirr abnehmen, bevor es zu Boden fallen kann.
„Oh entschuldige bitte, ich habe gar nicht mitbekommen, dass du fertig bist“ antwortet Jack entschuldigend, der während er das Geschirr abstellt gar nicht mitbekommen hat, dass Madison inzwischen puterrot im Gesicht geworden ist und nun noch immer auf die prachtvolle Ausbeulung in seiner Jogginghose starrt.
Erst als Jack keine Antwort von ihr bekommt versucht er dem Blick ihrer grünen Augen zufolgen, die zu seinem Schock auf seinem besten Stück liegen, welches deutlich sichtbar steif gegen seine Hose drückt. Sofort gewinnt auch Jacks Gesicht an Röte, sodass die beiden 18jährigen Teenager sich in diesem Moment in nichts nach stehen. So vor Scham erfüllt vergehen einige schweigsame Sekunden, bevor Madison die Stille durchbricht.
„Ist…ist…ist das wegen mir?“ piepst sie mit schwacher Stimme und löst nun endlich ihren Blick von dem prachtvollen Luststab. Doch statt in Jacks ebenso vor Scharm gerötetes Gesicht zu schauen, blickt sie stattdessen ganz starr auf die Spüle vor sich. Geschockt von ihrer Frage, weiß Jack einen Moment nicht wie er reagieren soll, während ihm das Herz bis zum Hals schlägt. Mit jeder Sekunde steigt seine Nervosität und nach einer gefühlt schier endlosen Stille entscheidet er sich für die Wahrheit
„Ja“ sagt er kurz und knapp. Doch als wäre die Situation nicht schon absurd genug, lässt ihn die nächste Frage von der sonst so unschuldig erscheinenden Madison fast zu Boden sinken.
„Kann…kann ich ihn mal anfassen?“ fragt Madison ehrfürchtig und kann selbst nicht glauben, was da gerade in sie gefahren ist. So blickt sie erstmals, seitdem die Beiden zusammen in der Küche sind in Jacks Gesicht, dessen kristallblaue Augen fixiert auf ihr liegen. Für einen Moment scheint es so, als er wäre Jack eingefroren, doch dann ganz langsam nickt er ihr zustimmend zu.
Wie geht zwischen den Beiden in der Küche weiter?
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Der Sommerurlaub
Ein paar Teens, ein paar Mütter und eine einsame Hütte im Wald.
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