Wie wird es wohl mit ihr?

Sehr heiß und sehr erhellend

Chapter 200 by Hentaitales Hentaitales

Sachte trat Alex ans Bett heran und positionierte seinen Ständer vor Romys Pforte, und sie fasste sofort wieder danach und führte ihn auf ihre Spalte, so dass Alex nur noch eindringen musste. Ihr Fötzchen war in der Tat so saftig und bereit, wie er es vermutet hatte, und er brauchte nur drei leichte Stöße, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. "Oh jaaah", seufzte Romy tief, "das ist geil", und sie legte sich zurück und blickte ihn erwartungsvoll an. "Los, gib's mir! Ich will spüren, was du so drauf hast!"

"Gerne doch!" Alex zog sie an den Hüften ein Stück näher an die Bettkante heran, damit er besser ausholen konnte. Sie kiekste leicht auf, als er sie so völlig unproblematisch herumhievte und lachte ein bisschen, aber das Lachen verging ihr schnell, als er sie dann richtig zu ficken begann. Er hatte sich vorgenommen, nicht zu groß für sie zu werden, und das bedeutete für ihn, dass er sich selbst relativ schnell an ihr aufgeilen musste. Seiner Erfahrung nach funktionierte das am besten, wenn er sich bei seinen Stößen an ihrer oberen Mösenwand orientierte und so seinem Schwanz möglichst viel Stimulation verschaffte. Selbst bei einem so gut geschmierten Fötzchen wie dem ihren sollte das eigentlich gut funktionieren-

"Oah, gehst du ran!" keuchte Romy bereits nach wenigen Sekunden seiner Fickstöße. "Haaah! Ich- Oh scheiße! Bist du guuuhuuut! Huuuh! Kein Vergleich zu den anderen Schwänzen, die ich bisher hatte! Aahn!" Sie bäumte sich unter ihm auf. "Mnnnnnh, und jetzt fängst du auch noch zu wachsen an! Aah, scheiße, ist das geil! So geiiiil!"

Sie hatte recht - Alex' Erregung war nach ihrem Blowjob nur wenig abgefallen, und jetzt war sie wieder auf einem Niveau, wo sein Körper an Größe zulegte. Nichtsdestotrotz machte er weiter wie bisher; bei diesem Tempo vermutete er, in vielleicht fünf oder sechs Minuten kommen zu können, und dann war er bestimmt noch nicht so groß, dass er sie verletzen konnte. Ihre Möse schien auch einiges gewöhnt zu sein; sie zuckte und bebte ein bisschen um seinen Schaft, aber noch fühlte es sich nicht wirklich so eng an, dass er sich irgendwelche Sorgen gemacht hätte-

In diesem Moment kam Romy auch schon zum ersten Mal, und sie ging ab wie eine Atombombe.

"NJAAAAAAAAAHHHH!" schrie sie, und ihre Hände krampften sich in die Bettdecke, während ihre Möse sich eng um ihn zusammenzog. Sie warf den Kopf zurück und zuckte wie in einem epileptischen Anfall, während sich ihrem Hals weitere helle Stöhngeräusche entrangen. Alex versuchte, sie im selben Rhythmus weiterzuficken, doch alles, was er damit anscheinend tat, war ihren Höhepunkt noch zu verlängern, denn sie erbebte noch eine weitere halbe Minute weiter, unter ständigem Wimmern und Stöhnen, und erst, als er einen Moment innehielt, kam sie zur Ruhe und lag keuchend unter ihm.

"Alles okay?" fragte er vorsichtig.

Romy sah ihn aus halb geschlossenen Lidern an. "Okay?" keuchte sie heiser. "Du hast mich gerade eben zu zwei Orgasmen direkt hintereinander gefickt mit deinem Mörderschwanz, als wäre es gar nix!" Sie atmete mehrmals tief durch. "In- was? Vielleicht einer Minute? Du bist echt ein Tier!"

Etwas unsicher sah Alex zu ihr herab. "Willst du lieber aufhören?"

"Spinnst du?" Romy starrte ihn an. "Mach weiter! Fick mir noch mehr Orgasmen ein! Ich will, dass du mir das Hirn rausvögelst, du geiles Monster!"

"Na dann..." Alex begann sie erneut zu stoßen, und binnen weniger Sekunden war Romy auch schon wieder in ihrer anschwellenden Erregung gefangen, räkelte sich genussvoll unter ihm, stöhnte, ächzte und ließ ihm keinen Zweifel daran, wie sehr sie seinen harten Riemen in sich genoss. Sie brauchte wieder keine Minute, um erneut an die Schwelle eines Höhepunktes zu kommen und schrie ihn glücklich aus sich heraus, und dieses Mal ließ ihr Alex ein paar Momente, ihn auszuleben, ehe er sie weiter rammelte, sie wieder hochbrachte und dann den nächsten Orgasmus nach gerade mal zwanzig Sekunden aus ihr herausholte.

Allmählich wurde Alex klar, wie weit er in Sachen Sexualität inzwischen von normalen Menschen entfernt war - selbst jemanden wie Romy, die in ihrer Jugend bereits mit Zarathustras zu tun hatte, konnte er vollkommen unproblematisch dominieren und ihr Lust jenseits aller Vorstellung verschaffen, ohne sich auch nur dafür besonders Mühe geben zu müssen. In den letzten Monaten hatte er ja nur mit Leuten zu tun gehabt, die auf einem ähnlichen Niveau wie er selbst waren; da war ihm das natürlich nicht wirklich aufgefallen. Aber jetzt, bei Romy- Ihn wunderte nicht mehr, dass es Steffen so leicht fand, Mitstreiter für sie zu rekrutieren; wenn andere Leute den Sex mit ihm als genauso gut empfanden, waren die bestimmt leicht um den Finger zu wickeln.

Erneut kam Romy ekstatisch auf seinem Schwanz, und dieses Mal gab er ihr keine Erholungszeit, sondern fickte sie wie beim ersten Mal einfach weiter. Während ihrer Orgasmen war das Gefühl für Alex nochmals deutlich intensiver, und er wusste, wenn er sich so von ihr mehr Erregung holte, würde er später schneller kommen können. Bisher war er nur etwa um zwanzig Zentimeter gewachsen; sein Riemen hatte zwar inzwischen durchaus ein stattliches Niveau, aber ein bisschen mehr musste noch sein, ehe er ihr die gewünschte Samenüberflutung verschaffen konnte-"

"Oh wow", wisperte Romy plötzlich, und als er zu ihr herabsah, konnte er sehen, dass ihre Augen geöffnet waren und sie ihn anstarrte. "Das ist irre", hauchte sie keuchend, "ich komme gerade zum achten Mal direkt hintereinander, und jetzt, nnh-" - sie erschauderte kurz - "sind es neun, und dabei ist mein Kopf klar, vollkommen klar, obwohl mein Herz gerade Achterbahn fährt! Wie machst du das? Wie machst du das nur?"

"Ich-" Alex musste schlucken. "Ich weiß es selbst nicht. Ich ficke dich einfach nur. Bist du in Ordnung?"

Romy nickte zitternd. "Ich hab mich noch nie in meinem Leben so gut wie jetzt gefnnnNNNH!" Sie schloss kurz die Augen, als ein weiterer Höhepunkt durch sie jagte. "Doch, einmal, aber das war- UNH!" Ihre Augen weiteten sich überrascht.

Alex hatte es auch gespürt. "Das war dein Muttermund", sagte er keuchend. "Ich bin jetzt groß genug, um dich ganz auszufüllen. Hältst du das aus?"

"Ja!" Romy brauchte keine Sekunde für die Antwort. "Komm! Nimm mich! Ich will dich ganz tief in mir!"

"Okay!" Alex zog sie ein weiteres Mal ein Stück an die Bettkante heran - bei seiner bisherigen Fickgewalt war sie ein wenig nach hinten gerutscht - um sie dann endlich ganz und bis zum Anschlag zu erobern. Ihr Muttermund hielt nur zwei seiner Stöße stand; bei beiden gab Romy ein tiefes Ächzen von sich, und bereits beim dritten schlüpfte seine Eichel dann hindurch und bis in ihr Innerstes hinein. Romy kam unvermittelt noch einmal, diesmal so hart, dass ihre Augen nach oben rollten, und Alex konnte deutlich spüren, wie unter der neuen Stimulation ihrer engsten Stelle direkt auf der Triggerzone seines Schwanzes seine Erregung nochmals schneller anstieg. Er spannte seine Beckenbodenmuskeln an, um sich noch ein wenig zurückzuhalten.

Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern. Bisher hatte er noch gestanden, jetzt legte er sich auf das Bett, stützte sich mit den Armen ab und rammelte Romys Fötzchen nur noch mit schnellen, harten Hüftstößen, bei denen seine Eichel zu Beginn noch zwei-, dreimal in Romys Muttermund hinein und hinausploppte, aber dann war sein Schwanz so groß geworden, dass er ihre Geburtshöhle nicht mehr verließ. Ihr Fötzchen spannte sich nun samtig um seinen Schaft und massierte ihn bei jedem Stoß von oben bis unten, wobei die stärkste Erregung direkt an ihrer Engstelle an seiner Triggerzone lag. Wieder kam sie von ihm, vor aufgestauter Lust schreiend, und er konnte nun spüren, wie ihre Mösenmuskeln ihn sanft durchwalkten und ihm eine Lust verschafften, die bis tief in seine Eier reichte.

Und die waren schon lange am Kochen - jetzt hatte er mit Sicherheit genug für sie. Alex stieß noch einmal ganz tief in sie hinein, dann entspannte er seinen Beckenboden, und im selben Moment überkam ihn auch schon sein lange aufgestauter Höhepunkt mit der Macht einer Springflut. Aus der Tiefe seiner Hoden sprudelte sein Sperma hervor, dicke, fette Ladungen, er konnte spüren, wie sie in seinem Schaft aufstiegen, und dann schossen sie aus seiner Eichel und klatschten ungezügelt direkt in Romys Bruthöhle hinein. Romy lachte glücklich auf, als sie den Samen in sich sprudeln fühlte, und sie schloss Alex fest in ihre Arme und genoss das Gefühl, von ihm so aufgefüllt zu werden, wie sie das seit weit über zehn Jahren nicht mehr erlebt hatte.

Es war eine herrliche Spermabetankung. Alex' Samen pumpte und pumpte in sie hinein, Schuss um Schuss, und bereits nach zwanzig Entladungen hatte er ihre Gebärmutter ganz aufgefüllt. Jetzt wurde sie von jedem weiteren Strahl bereits geweitet; ihr Bauch begann sich ganz allmählich auszubeulen, im rhythmischen Puls von Alex' Spritzern, wurde größer und größer, und Romy wurde von Glücksgefühlen erfüllt, als sie noch einmal erleben durfte, wie eine unbändige Kraft, die ihrer vollkommen überlegen war, sie absolut unwiderstehlich unterwarf. Sie würde von diesem Schwanz schwanger werden, da war sie sich absolut sicher, ihr Körper würde alles dafür tun, sich mit diesem übermenschlich guten Sperma zu vereinen, und sie würde noch einmal ein Kind auf die Welt bringen, das alle Anlagen hatte, diese Welt eines Tages zu beherrschen - das war das Versprechen, das Romy in ihrem Bauch pochen fühlte.

Alex' Höhepunkt endete erst, als Romy wirklich bis zum Platzen mit seinem Sperma gefüllt war, und er erhob sich mit einem Seufzen und wollte sich zurückziehen - musste aber zu seiner Überraschung feststellen, dass er das nicht konnte. Seine Eichel steckte immer noch in ihrer Gebärmutter, umgeben von Litern seines Spermas, und sie saß so fest, dass kein Tropfen aus ihr herausdrang.

"Ich glaube", hauchte ihm Romy zufrieden zu, "du bleibst noch ein wenig."

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Wann kommt er da wieder raus?

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