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Chapter 36
by
C_Que
Was nun?
[GERMAN] Kathrin & John
Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!
Kaum war John mit Kathrin in ihrem Schlafzimmer, warf er sie auf das große Kingsize-Bett.
"Kathrin normal", sagte er und ihre unterwürfige Haltung verschwand sofort. Dennoch war sie nicht überrascht, nackt mit ihm alleine in ihrem Schlafzimmer zu sein.
"So, ich bin ja dein Gast und wenn ich dich richtig verstanden habe, musst du alle meine Wünsche erfüllen?", fragte er sie, obwohl er die Antwort kannte.
Sie lächelte ihn an und nickte, "Ja, so läuft das in unserer ****, der Gast hat immer recht."
"Erzähl mal, wie ist der Sex mit deinem Mann. Ist es mehr Standardsex oder probiert ihr euch auch mal aus?" wollte John von ihr wissen.
Dabei hörte er die Stimme von Christina und mehrere Schritte, die an der Tür vorbeigingen.
"Ich würde sagen, wir sind da recht einfach gestrickt, gerade in den letzten Jahren ist es etwas weniger geworden. Vor Christina hatten wir wesentlich mehr Sex, aber wir haben uns kaum ausprobiert", antwortete Kathrin.
"Lag das mehr an dir oder an ihm?" wollte John wissen.
"Ich denke, es liegt mehr an mir. Er wollte immer mal etwas mehr ausprobieren, aber ich hielt es nicht für nötig", beantwortete sie ihm auch diese Frage.
"Das wird sich wohl bald ändern", murmelte John. Er fand es zu verlockend, auch die beiden in seinem Harem zu haben, und zwar vollwertig jederzeit zu seiner Verfügung. Aber er wollte Bill auch nicht alles wegnehmen. Er bereute es schon ein wenig, dass er Christina zugesagt hatte, das Familienoberhaupt zu sein. Aber das würde ihn nicht hindern, immerhin konnte er dank des Ringes vieles davon wieder vergessen lassen.
"Nun gut, dann werde ich wohl jetzt das Vergnügen mit dir haben", sagte er lachend.
Ihr Blick war zu seinem Schwanz gewandert und sie lächelte breit, als sie ihn wieder in die Augen sah.
"Oh, ich denke, wir werden beide Spaß haben", entgegnete sie und stand auf, um sich ihm zu präsentieren.

"Wir werden sehen", kicherte John, "jetzt leg dich hin, ich bin ja nicht hier, um zu reden."
Er ging auf sie zu und sie legte sich breitbeinig aufs Bett. John stieg gleich zwischen ihre Schenkel und schob seinen Schwanz langsam in ihre nasse Fotze. Er bekam sofort ein sanftes Hauchen als Antwort von ihr, während er immer tiefer in sie eindrang. Er bewegte sich langsam und spürte, wie er immer tiefer in sie eindrang, sich ihr Inneres um seinen Schwanz schmiegte. Als sein Schwanz das Ende ihres Eingangs erreichte, quiekte sie lustvoll auf. John nahm es zum Anlass, sein Tempo zu erhöhen. Er wollte sehen, wie lange sie es aushalten würde, wenn er sie ordentlich rannahm. Dabei hörte er ein gedämpftes Klatschen, gepaart mit einem Aufschrei aus dem Flur kommen. Offensichtlich hatte Bill aktuell auch Spaß mit seiner Tochter. John schob seinen linken Arm in ihre Kniekehle, um das Bein noch weiter anzuheben und so zum einen tiefer in sie eindringen zu können und zum anderen den Winkel anzupassen. Seine rechte Hand schob er unter ihren Rücken hoch bis zu ihrem Nacken. Er griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf nach hinten. Dabei stöhnte sie erneut lustvoll auf. Sie stöhnte lauter, als er seinen kompletten Schwanz ein weiteres Mal mit einem Ruck in sie rammte.
Er beugte sich vor und fing an, ihre Brüste mit Küssen zu übersähen. Zunächst war er sanft, doch mit jedem Male wurde er energischer. Ebenso wie seine Bewegungen. Immer wieder drang er schnell und tief in sie hinein. Ihre Atmung überschlug sich und sie keuchte und wimmerte unter ihm.
"Jaaa … ich … ich … aahhhh", wimmerte sie und er konnte bereits den Frust in ihrer Stimme hören. John schob seinen Oberkörper etwas hoch, bis sein Gesicht neben ihrem war, er drehte den Kopf zu ihr, bis sein Mund vor ihrem Ohr war.
"Deine Tochter hat einen Deal mit mir gemacht. Sie war einverstanden, dass ich dir den Orgasmus die ganze Nacht über verwehre, DU WIRST HEUTE NICHT KOMMEN", flüsterte er mit finsterer Stimme und hob dann den Kopf, um sie anzusehen. Dabei löste er auch den Griff um ihre Haare. Dabei ließ er sie es nicht hinterfragen, wie er es machte

"Sie hat was? Du wirst mich also mit diesem wundervollen Werkzeug ficken und ich kann nicht kommen?", fragte sie völlig überrascht und stöhnte noch mal auf, als er sie seinen prächtigen Schwanz spüren ließ.
"Genau so sieht es aus. Außerdem wirst du, genau wie sie im Übrigen, mein Spielzeug", sagte er lachend. Er fing wieder an, seine Hüften zu bewegen und sie erneut zu ficken. Sie schloss ihre Augen vor Lust. Eine Hand führte sie zum Mund und ballte diese zu einer Faust. Dann biss sie hinein und stöhnte erneut. John entschied sich abzuspritzen und kam. Er hatte seinen Schwanz tief in ihre gierige, nasse, geschwollene Fotze geschoben, als er kam. Sein Schwanz zuckte in ihrem Inneren und er spritzte immer mehr von seinem Sperma in sie hinein. Sie stöhnte bei jedem Spritzer von ihm laut und lustvoll auf. Ihr ganzer Körper hatte sich angespannt, aber sie erreichte den Punkt der Erlösung nicht.
"Bitte … bitte lass … lass mich kommen …", flehte sie ihn keuchend an, während er bereits spürte, wie sein Sperma aus ihr lief.
Während er sich aus ihr zurückzog, hatte er ein breites Grinsen im Gesicht und schüttelte sanft den Kopf
"Nein, zumindest noch nicht", entgegnete er gehässig und richtete sich auf, um ein paar Mal tief durchzuatmen. Mit jedem Atemzug spürte er förmlich, wie er wieder zu Kräften kam. Sein Grinsen wurde breiter.
"Na, bereit für noch eine Runde voller Lust und Qual?", fragte er sie.
"Ähm … was? Du … du kannst noch?", fragte sie ihn ungläubig und John nickte bestimmt. Dabei legte er beide Hände an ihre Hüfte und drehte sie auf den Bauch. Er hob ihre Hüften an, bis sie auf ihren Knien war. Ihre Hände hatte sie aufs Bett gelegt und John konnte nun ihren knackigen Arsch und Oberschenkel bewundern. Er legte eine Hand auf ihren Rücken und schob zwei Finger langsam in ihre Fotze. Sie seufzte auf und er beschloss, sie noch ein wenig mit seinen Fingern zu bearbeiten. Er spürte, wie ihre Fotze seine Finger massierte und sich danach sehnte, endlich zu kommen. Als er der Meinung war, dass seine Finger ausreichend Feuchtigkeit gesammelt hatten, schmierte er das Gemisch aus seinem Sperma und ihrem Fotzensaft um ihre Rosette. Sie drehte sich sofort zu ihm um.
"Da … da war …", stammelte sie, doch verstummte, als John ihr einen finsteren Blick zuwarf.
Er drückte seinen Finger sanft dagegen und spürte, wie sich ihr Muskel anspannte und gab dann etwas nach. Er hatte genügend Flüssigkeit verteilt, dass er ohne Weiteres eindringen konnte. John kniete sich hinter ihr hin und drückte nun die Spitze seines Schwanzes gegen ihren hinteren Eingang. Kathrin wimmert leise und John konnte sehen, wie sich ihre Hände in das Bettlaken krallten. Da es wohl ihr erstes Mal war und auch seins, entschied John sich dazu, es langsam anzugehen. Er erhöhte den Druck Stück für Stück und bis er spürte, wie ihr Muskel nachgab und ihm Einlass gewährte. Er stieß zunächst sanft und langsam zu, gab ihr Zeit, sich daran zu gewöhnen. John nutzte sogar den Ring, damit es ihr besser gefiel und erhöhte dann langsam das Tempo.
"Ah … verdammt … lass … lass mich … biiiitteee ... kommen …", flehte sie ihn weiter an, aber John war noch nicht fertig mit ihr. Er fickte sie weiter in ihren engen Arsch und es fiel ihm zunehmend schwerer, sich zurückzuhalten und gab den Kampf auch recht schnell auf. Erneut spritzte er ab, erneut gab er ihr eine große Menge seines Saftes.
"Biiiiiitteeeeeeeeeeee", stöhnte sie laut, als er auch ihr zweites Loch mit Sperma füllte.

John zog sich zurück und konnte nun sehen, wie sein Sperma aus ihren beiden Löchern lief. Es war sogar schon eine kleine Pfütze neben ihrem Knie zu sehen.
"Zwei gefüllt, fehlt nur noch eins!", verkündete John und schob sich an ihr vorbei, um sich dann unter sie hinzulegen. Seine Hand legte er ihr auf den Kopf und zog ihn zu seinem Schwanz herunter.
"Bitte … lass mich einmal kommen!", flehte sie ihn an und sah ihm direkt in die Augen, bis ihre Lippen seinen Schwanz berührten. Sie nahm ihn gleich in sich auf und ließ ihn auch sofort tief in ihren Mund tauchen. Johns Schwanz war gerade so sensibel, dass er bereits wieder den Wunsch verspürte zu kommen. Dabei vernahm er leise Geräusche aus dem anderen Zimmer.
John ließ sich diesmal nicht so lange Zeit und spritzte bereits nach kurzer Zeit in ihre Mundhöhle ab. Allerdings hielt er sich kurz zurück, zog ihren Kopf nach hinten, um ihr auch noch aufs Gesicht zu spritzen. Sie sah ihn flehend und frustriert an. In Kombination mit dem Sperma, das auf ihr verteilt war, machte es ihn nur noch heißer.

John fühlte sich in dem Moment dann doch ziemlich erschöpft, auch wenn er spürte, wie seine Kräfte zu ihm zurückkehrten. Er fragte sich gerade, wie es wohl Bill und Christina erging.
Was nun?
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