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Chapter 23
What's next?
Meller hilft
So aufregend und geil es anfangs war, zuzusehen, wie Ivan sich die Polizistin unterwirft und erniedrigt, ist Meller nicht mehr damit einverstanden, dass er ihr unnötig Schmerzen zufügt. Er steht auf und holt eine Flasche Pflanzenöl aus dem Küchenschrank. Wortlos hält er sie dem Hausmeister hin, der den Wink versteht. Er lässt seinen fetten Schwanz aus dem engen Loch fluppen, kippt Öl darauf und schmiert das Gerät anständig ein.
Eva atmet erleichtert auf, als der Druck und **** in ihrer Kehrseite schlagartig endet. Es brennt noch immer höllisch und sie fühlt sich miserabel, aber gegenüber den Minuten zuvor wähnt sie sich im Himmel.
Das kalte, dickflüssige Öl, das unvermittelt in ihre Poritze fließt, lässt sie kreischen. Um auszuweichen hat sie in diesem Moment keine Kraft mehr. Wieder dringen die unerwünschten Finger in sie ein. Doch dieses Mal nehmen sie das Gleitmittel mit und verteilen es großzügig. Sie will eigentlich nicht, dass er dies tut, und dennoch lässt sie es zu. In ihrem Kopf läuft in Endlosschleife nur noch der eine Gedanke, dass er mit ihr machen kann, was er will.
Und diese Gewissheit macht sie unheimlich an.
Beim zweiten Mal ist es weniger schmerzhaft. Bestimmt hilft es, dass ihre Rosette von der ersten Runde vorbereitet und geweitet ist. Entscheidend ist aber das Öl, das den Prügel glatt und glitschig macht. Mit einem Rutsch fährt er in ganzer Länge in den Kanal, den er schon erkundet hat.
Eva ertappt sich bei dem Gefühl, dass sie dankbar dafür ist, wie mühelos der Kerl sie jetzt nehmen kann. Kann sie noch tiefer sinken? Sie verliert jegliche Selbstachtung und fangt an, hemmungslos zu stöhnen, während er seinen Kolben wieder und wieder in ihren After rammt.
Seine Bewegungen werden durch das Gleitmittel schneller und rhythmischer. Mühelos stößt er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in sie rein und flutscht wieder raus. Der **** ist erträglicher, aber die Erniedrigung nimmt kein Ende. Er fickt sie wie eine billige Nutte und sie kann nichts dagegen tun, außer zu stöhnen und zu keuchen und sich dafür zu schämen, wie sie ihn anfleht: "Schneller! Fester! Nimmt mich, so hart du kannst!", damit er so schnell wie möglich abspritzt.
Ihre Selbsterniedrigung macht sie rasend und gleichzeitig so wild, dass sie meint, jeden Moment selbst einen Orgasmus zu haben. Oh, wie sehnt sie sich danach, sich jetzt selbst zu einem Höhepunkt fingern zu können, aber sie braucht alle Kraft, um sich festzuklammern. Seine Stöße werden schneller und schneller, sie nageln den jungen Frauenkörper geradezu auf den Tisch, während sie stöhnt und schluchzt und sich bei jedem Stoß voll und ganz zurück wirft und sich auf seinen Pfahl spießt. Sie will nur noch, das er endlich kommt...
Da spürt sie, wie er sich verkrampft und seine Hände in ihre Arschbacken krallt. Sie kann nichts dagegen tun, dass plötzlich ein wahnsinniges Glücksgefühl sie durchströmt, weil er seinen Höhepunkt erreicht hat.
"Oh, Fuck, ja!"
Er grölt, als er die erste Ladung in sie schießt. Aber es hört nicht auf, er pumpt weiter und weiter.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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