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Chapter 33 by C_Que C_Que

Was nun?

[GERMAN] Spaß im Wohnzimmer

Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!

John lächelte, während er zitternd einatmete. Christina bewegte sich so gut wie gar nicht, aber ihre Zunge ließ Lustwellen durch seinen Körper jagen. Sie ließ ihre Zunge langsam und sanft um seine Eichel kreisen, während sie ruhig durch die Nase atmete. John lehnte sich zurück und ließ seinen Kopf nach hinten fallen. Dabei stöhnte er tief auf.

"Das ist ... Ist nicht dein erster ... erster Blowjob …", stammelte er, als er seinen Kopf wieder gehoben hatte und wieder zu ihr herabsah. Er konnte ein verschmitztes Lächeln erkennen, selbst ihre Augen lächelten ihn verzückt an, während sie den Kopf sanft nach links und rechts drehte.

"Oh … verdammt, das ist … GUT!", stöhnte er zufrieden und strich mit seiner Hand durch ihre Haare. Er spürte, wie sie sich etwas anspannte, damit er ihren Kopf nicht ohne Widerstand ran ziehen konnte, aber er wollte es einfach nur genießen und ihr ein wenig Bestätigung geben. Da er keinen Druck ausübte, entspannte sie sich auch wieder und ließ ihre Zunge weiter um seine Eichel tanzen. Während sie mit einer Hand seinen Hoden massierte. Sie ließ ihn absichtlich zappeln, ohne zu wissen, dass er seinen Orgasmus vollumfänglich kontrollieren konnte. Sie wusste nur, dass er ein großes Stehvermögen hatte. Christina verwöhnte ihn weiter mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Er genoss jede Berührung und sah, wie sie ihren Hintern dabei in Kreisen bewegte. John fragte sich, wie lange Kathrin noch brauchen würde, da kam sie bereits wieder in das Wohnzimmer.

"Ich hoffe, es gefällt Ihnen, Meister", sagte sie leise unterwürfig.

John drehte den Kopf in ihre Richtung und stöhnte noch mal auf, als Christina sich entschied, seinen Schwanz etwas tiefer in ihren Mund dringen zu lassen. Sie bewegte sich nur sehr langsam und John wurde von dem Gefühl überwältigt. Er brauchte ein wenig, um Kathrin zu fokussieren und zu betrachten. Er sah sie von oben bis unten an. Ihm gefiel es, wie sie mit hinter dem Rücken liegenden Armen an der Tür angelehnt stand und ihn ansah. Sie trug schwarze Unterwäsche, Strapse und passende High Heels. Für ihn ein wundervoller Anblick.

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"Mhh … ahh … also … es ist … ein Anfang … komm her", stöhnte er.

Als sie endlich neben ihm stand, zeigte er mit dem Finger auf den Boden. Sie kniete sich, ohne ein Wort zu sagen, neben ihn. Die Hand, die gerade noch durch die Haare von Christina strich, glitt nun über ihren Körper.

"Gefalle ich Ihnen, Meister?", fragte sie und sah ihn fragend an. Seine Hand glitt über ihre Flanke, hoch zu ihrem Hals. Von dort aus zu ihrem Kinn und dann legte er ihr einen Finger auf die Lippen. Sie nickte leicht, kaum merklich, und schob ihre Zunge zwischen ihre Lippen. Sanft berührte ihre Zunge seinen Finger, was ein weiteres Stöhnen zur Folge hatte. Hätte er nicht die Kontrolle über seinen Orgasmus, wäre er sicherlich bereits gekommen. Er lebte wirklich einen Traum, nicht nur, dass er mit zwei Frauen gleichzeitig Spaß haben konnte, nein, es waren auch noch Mutter und Tochter. Obendrein auch noch ein hübsches Duo, die bereit waren, ihn zu verwöhnen.

"Fuck jetzt … hör auf … mich zu teasen …", keuchte er und sah wieder zu Christina. Er sah ihr fieses Grinsen und sie schüttelte erneut leicht den Kopf. Das veranlasste John dazu, seine andere Hand auf ihren Kopf zu legen. Sie wusste, was folgen würde, und bereitete sich schon darauf vor und John musste immer fester zudrücken, damit er tiefer in sie hinein drang. Sie hielt ordentlich dagegen und John wunderte sich, wie viel Kraft sie eigentlich hatte. Doch dann gab sie nach und sein Schwanz drang immer tiefer in ihre Mundhöhle ein. John wurde erneut von dem Gefühl überwältigt und die zusätzlichen Reize, die er von Kathrin bekam, taten ihr Übriges.

"Jaaahaa … genau … sooo … schluck … alles runter …", hechelte er und erlaubte sich selber zu kommen. Sein Schwanz fing an, wie wild zu zucken, und er spannte seinen Körper an. Seine Beine streckte er neben Christina aus und spritzte ihr dann in den Mund. Christina ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und behielt seinen Schwanz in ihrem Mund. Nach jedem Schuss, den er abgab, schluckte sie, soviel sie konnte. Ihre Zunge glitt dabei über seinem Fädchen auf und ab. Ihm kam es so vor, als ob sie ihn melken wollte und wirklich den letzten Tropfen aus ihm herausholen. Als er seine Samenproduktion schließlich einstellte und nicht mehr aus seinem immer noch harten Schwanz kam, ließ Christina von ihm ab. Sie setzte sich vor ihm auf und grinste ihn an.

"Ich denke, das hat dir gefallen", sagte sie und zwinkerte ihm zu. John atmete noch einige Mal tief durch, während er nickte. Dabei zog er den Finger wieder aus dem Mund von Kathrin.

-PLOP-

"Ja, hat es ... so … was mach ich jetzt mit euch beiden … wir haben einiges an Zeit …?", fragte er nach Luft ringend.

"Kniet euch nebeneinander hin, Knie auseinander", beantwortete er seine Frage selbst.

"Ja, Meister", antwortete Kathrin, während von Christina nur ein Nicken kam. Die beiden gingen in die Mitte des Raumes. John stand auf und betrachtete die beiden, die nebeneinander knieten.

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Er ging um die beiden herum und ließ seine Hände über ihre Körper wandern.

"Man sieht, dass ihr verwandt seid. Du hast ihr nur das Beste mitgegeben", murmelte er grinsend und sah, wie Christina ihre Mutter von oben bis unten musterte.

"Was geht in diesem Kopf vor?", fragte er sie und tippte ein paar Mal sanft an ihre Schläfe. Er stellte sich dann hinter sie und ging selber auf die Knie. Seine Brust lehnte er an ihren Rücken. Eine Hand legte er auf ihre Brust, die andere legte er in ihren Schritt. Er spürte die Wärme, die von ihr ausging und dass ihr Höschen bereits angefeuchtet war. Seinen Finger ließ er unter leichtem Druck über den Stoff gleiten, während er seinen Kopf neben ihren positionierte.

"Na sag schon, was denkst du?"

Christina schnaufte leise, als seine Finger ihren Eingang massierten.

"Das … dass du noch viel vorhast? Und meine Mom ist gerade gehorsam … hört sie auch auf mich?"

"In dem Zustand auf jeden, denke ich", antwortete John und drückte seinen Finger etwas fester gegen den Stoff.

"Mom, komm her und küss mich", forderte Christina ihre Mutter auf.

Kathrin nickte und kam näher zu den beiden, bevor sie sich vorbeugte, um ihrer Tochter einen Kuss zu geben. John war nicht sicher, ob es das Verlangen von Christina war oder sie ihm einfach nur eine gute Show liefern wollte, beides war ihm recht. John gab ihren Oberkörper frei und legte die freigewordene Hand auf ihren Oberschenkel. Sobald sein Arm nicht mehr um sie lag, hob sie ihre Arme und legte sie Kathrin um die Schultern, um sie näher an sich heranzuziehen. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher zwischen den beiden. Sein Arm war nun zwischen den beiden und es fiel ihm schwerer, die Lippen von Christina zu bearbeiten.

A/N: Sorry, die Bilder bekomme ich nicht besser hin...

Was nun?

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