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Chapter 41
by
Geilspecht99
What's next?
Die anderen Hoffmannfrauen
Selbst das Ding in ihrem Arsch, ein weiterer Dödel in ihrer Möse und ihre Hand am Kitzler würden nicht reichen, um ihr einen ordentlichen, erlösenden Orgasmus zu schenken, setzte sich langsam die Erkenntnis durch. Irgendwie hatte sie sich damit abgefunden, dass Masturbation keine Lösung war. Aber aus Trotz weigerte sie sich immer noch zu akzeptieren, das Sperma zu schlucken, die einzige Lösung für dieses Problem war, obwohl sie insgeheim auch daran nicht mehr zweifelte.
Irgendwie führten sie ihre Gedanken doch noch einmal zu ihrer Verhütungsproblematik zurück und sie begann selbstständig im Internet zu suchen. Sie stellte fest, dass die allgemeinen Regeln des Internets hier dieselben waren, wie in ihrer Welt, sie hatte im Zuge ihres Wissenschaftsprojektes gelernt, zwischen Quellen und Dampfplauderern zu unterscheiden.
Da sich in der Zeit unmittelbar nach der Rosa Revolution beinahe die ganze Forschung auf die veränderten Umstände der Reproduktion konzentrierte, war es nicht schwer, Daten der WHO zu finden, die ihre Fragen rasch beantwortet. Es stellte sich heraus, dass Frauen schon eine Woche nachdem sie den Pollen auch nur rudimentär ausgesetzt waren, nicht mehr ungewollt schwanger werden konnten. Wenn die Frauen Teile der Droge [ im pharmazeutischen Sinn, das heißt Pflanzenteile, Pollen, usw.] oder genug Sperma konsumierten, stellte sich der Körper schon nach spätestens drei Tagen darauf ein.
Damit war sie erstmal beruhigt, machte wieder die Hoffman-Weibergruppe am Handy auf und stellte fest, dass weder Jessica noch ihre Mutter ihre Nachricht gelesen hatten. Kurz entschlossen wählt es die Nummer ihrer Mutter und sie landete natürlich prompt auf Ihrer Mailbox. Die Stimme ihrer Mutter stellte sich und ihr Business vor und entschuldigte sich, dass sie gerade nicht abheben konnte, da sie wahrscheinlich gerade beim Training war. Sie erklärte, dass sie zurückrufen würde, wenn man ihr eine Nachricht hinterlassen würde. Isabella hatte es eilig und das dauerte viel zu lange….
“Mama, ruf mich bitte auf der Stelle an!” hinterließ sie ihrer Mutter auf der Sprachbox und hob auch gleich den Still-Modus auf.
Als nächstes rief sie Jessiac an, die nach wenigen Sekunden abhob:
“Hallo Isa, geht es dir gut?”
“Den Umständen entsprechend, ich schwänze die Schule mit Renate. Bist du noch daheim?”
“Ja, Thomas hat angerufen und gemeint, er holt mich zu Mittag ab.” Jessica klang irgendwie außer Atem.
“Gut, am besten gehst du gar nicht raus, diese Welt ist ganz anders. Was ist mit dir los?”
“Hhhmmmhh”, Jessica zögerte, antwortete aber nicht.
“Als Blondine gelten für dich hier verschärfte Regeln”, nahm Isabella das Gespräch wieder auf.
“Ich weiß, ich habe mir gerade das Blondinengesetz angesehen, Ich habe nicht alles verstanden aber ohne Tom geh ich nicht raus!” sagte sie zögerlich.
“Blondinengesetz?”, dieses Wort schaffte es tatsächlich, Isabelle in Staunen zu versetzen.
“Kannst froh sein, dass du nicht darunterfällst, Wobei…!”
Isabella beschloss, sich das Gesetz mal anzusehen, aber nun kam sie auf den eigentlichen Grund ihres Anrufes zurück.
“Wo ist Mama?”
“In der Arbeit?”
“Wann kommt Tom?
“In 2-3 Stunden!”
“Ich habe ein paar interessante Links in unsere Weibergruppe geschrieben. Lies dir das mal durch, dann verstehst du diese Welt ein bisschen besser!”
“Ok, ich habe auf meinem Handy so viel Perverses gefunden, ich habe mich gar nicht getraut, genauer nachzusehen!”, log Jessica.
“Schau es dir an und melde dich, wenn du durch bist oder Mama zurückkommt!”
“Ok bis dann!”
Isabella tippte das Wort:
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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