Was möchte Diana von ihm?

Es geht ihr um die Zukunft

Chapter 152 by Hentaitales Hentaitales

Als er einige Minuten später die Zimmertür hinter sich und ihr schloss, spürte Alex deutlich, wie angespannt Diana war. Es musste etwas Ernstes sein, dass sie mit ihm besprechen wollte.

"Also", sagte er. "Ich bin ganz Ohr."

"Als d-du-" Diana brach den Satz ab und begann noch einmal neu. "Ich w-war bei der l-letzten Mission n-nicht dabei, u-und-" Sie verstummte erneut und schien zu versuchen, ihre Gedanken neu zu ordnen. "W-wir haben ein g-gefährliches Leben, und w-wenn-" Wieder brach sie ab und biss sich auf die Unterlippe.

Alex trat zu ihr und nahm sie in die Arme. "Sscht, ganz ruhig. Fass dich erst mal; du bist ja noch aufgeregter als sonst."

Diana errötete deutlich. "E-Entschuldige, i-ich wollte n-nicht deine Zeit-"

"Okay, hab schon verstanden", lächelte Alex und gab Diana einen Kuss. Dann griff er ihr zwischen die Beine und drückte sanft zu.

"Ahhh!" Diana erschauderte, und ihre Augenlider begannen zu flattern. "D-Du musst nicht-"

Alex legte ihr sanft einen Finger auf die Lippen. "Ich will aber", sagte er und öffnete seine Hose.

Eine Minute später saß er auf dem Bett, und Diana auf seinem Schwanz, und sie ritt ihn mit langsamen, ruhigen Bewegungen, und während sie auf seinem Schoß wuchs, wuchs er in ihr. "Besser", seufzte sie leise. "Ist es okay, wenn ich so weitermache, während wir reden?"

"Natürlich", grinste Alex. "Ich hab's auch ein bisschen nötig. Also, worum geht es dir?"

"Ich mache mir ziemlich Sorgen", sagte Diana, inzwischen vollkommen ruhig. "Was wir hier tun, ist verflixt gefährlich, das muss ich dir ja nicht sagen. Und während du auf der Mission warst, hab ich mich gefragt, was ich eigentlich mache, wenn du nicht zurückkommst."

Alex legte den Kopf ein Stück zur Seite. "Das Gleiche, was du getan hättest, ehe wir uns kennengelernt haben?"

Die Antwort schien Diana nicht besonders zu gefallen. "Das geht nicht mehr so einfach, Alex. Ich bekomme ein Kind von dir. Ich kann nicht mehr so weitermachen wie vorher."

"Ich meinte ja auch nicht, dass du dich wieder ins Kreuzfeuer stellen sollst", gab Alex zurück. "Aber du musst das, was du tun willst, nicht von mir abhängig machen."

"Ich will aber, dass unser Kind auch seinen Vater kennenlernt." Diana beugte sich etwas auf Alex vor und stützte sich mit ihren Händen auf seinen Schultern ab, um besser mit ihren Hüften arbeiten zu können. "Es soll - nnh - alle Chancen auf ein normales Leben haben."

Alex atmete etwas schneller. "Dafür hast du dir aber nicht unbedingt den Richtigen ausgesucht", keuchte er. "Ich habe, hn, keinen besonders normalen Hintergrund. Lebe seit einem Jahrzehnt auf der Straße-"

Diana stieß ihn nun vollends auf den Rücken und beschleunigte ihren Ritt. "Das ist mir egal", keuchte sie. "Mein Kind, hhh, soll einen Vater haben. Es soll dich als Vater haben."

"Ich-" Alex musste sich etwas zusammennehmen, um seine Gedanken weiterhin klar herauszubringen. "Ich wär kein toller Vater. Du kannst, ugn, das besser ohne mich."

"Kann ich nicht", stieß Diana hervor. "Ich liebe dich nämlich!"

Kaum, dass sie das gesagt hatte, merkte sie auch schon, was da aus ihr herausgeplatzt war, und sie hielt erschrocken inne. Einen Moment lang starrte sie nur hinunter zu Alex, um zu sehen, wie seine Reaktion darauf war, und Alex war... vielleicht nicht erstaunt, aber auf jeden Fall etwas überrascht, dass dieses Geständnis so unvermittelt kam. Er sah zu ihr zurück, sah die aufkommende Panik in ihrem Blick, sah, wie sie Angst vor ihrer eigenen Courage bekam, und ihm fiel eigentlich nur eins ein, das er tun konnte, um die Situation irgendwie zu retten:

Er schlang seine Arme um ihre Schultern, zog sie zu sich herunter, gab ihr einen innigen Kuss und begann, von unten hart in sie hineinzustoßen.

"Mmmnh...." Der erleichterte Seufzer, der aus Dianas Hals drang, war für Alex der Beweis, dass er es genau richtig gemacht hatte, und dass sich ihr Körper nun auf ihm vollends entspannte und sie ihm nun - ihrer Position auf ihm zum Trotz - nun die Führung überließ, nahm er zum Anlass, die sexuelle Spannung zwischen ihnen beiden vor den nächsten Worten erst einmal vollkommen abzubauen. Er beschleunigte sein Tempo noch ein wenig; ein wirklich ruhiger Ritt war es ja schon vorher nicht mehr ganz gewesen, und wenn es ihm jetzt gelang, sie relativ schnell zu einem Höhepunkt zu bringen, dann würden sie beide auch nicht allzu erschöpft sein und konnten das Thema Zukunftsplanung noch weiter besprechen.

Es war nicht sonderlich schwer. Spätestens seit seinem Kuss war Diana mental locker genug geworden, um sich ihrer Erregung voll hinzugeben, und nur wenige Minuten später - sie war vielleicht zweidreißig oder zweivierzig groß - baute sich ein herrlicher Höhepunkt in ihr auf, den sie schließlich mit einem lustvollen Schrei aus sich herausließ, und ihre kräftige Möse knetete Alex' Schwanz so gekonnt durch, dass auch der sich binnen Sekunden nicht mehr halten konnte und Strahl um Strahl tief in ihre melkende Grotte hineinschoss. Obwohl sie auf ihm saß, nuckelte ihre zuckende Pussy so intensiv an ihm, dass seine gesamte - nicht gerade kleine - Samenladung bis in ihre Gebärmutter hineingesaugt wurde, und obgleich sein Schoß nass von ihren wie ein Wasserfall fließenden Säften wurde, war nicht eine Samenzelle von ihm in der Flüssigkeit.

Schließlich kam Diana, mit einem erleichterten Seufzer auf ihm zu sitzen, und beide nahmen wieder ihre normalen Proportionen an. "Ah, schön", seufzte sie, immer noch im Hochgefühl ihres verebbenden Orgasmus. "Entschuldige, das eben. Es- Es ist mir so rausgerutscht."

"Nicht schlimm", brummte Alex. "Und jetzt lass uns mal drüber reden, wir wir von hier aus weitermachen."

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Kommen sie zu einer Einigung?

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