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Chapter 86
by
gogo58
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Mission Impossible
Hallo zusammen, auf mich warten in den kommenden Wochen einige wichtige Termine, es könnte sein, das die Veröffentlichungen nicht so regelmäßig kommen, wie ich es gerne hätte. Zum Trost hier eine sehr lange Fortsetzung (über 5300 Worte), ich wollte die Handlung und den Spannungsbogen aber nicht unterbrechen. Ich hoffe, es gefällt!
gogo58
PS: Geduld, es bleibt nicht monogam....und Uwe, danke für deine Geduld mit mir!
Mission Impossible
POV Ben
Heute ist der Tag, dem ich seit meinem Telefonat mit Hanna entgegenfiebre. Meine Fahrstunden habe ich erfolgreich absolviert, Theorieunterricht gestern nachgeholt und habe es auch noch geschafft, mich für die kommenden Abi - Klausuren ebenfalls gut vorzubereiten, wobei die Reihenfolge aus Sicht meiner Eltern vielleicht nicht die richtige ist. Insgesamt bin ich zufrieden mit mir und freue mich auf das Treffen mit Hanna.
Bewaffnet mit frischer Wäsche begebe ich mich ins Bad, weil ich gerne vorher duschen möchte, bevor ich mich mit Hanna treffe. Da ich noch jede Menge Zeit habe, beschließe ich meinen Körper ausgiebig zu pflegen. Auch wenn zwischen Hanna und mir nichts laufen sollte - gut möglich, so angepisst wie sie am Telefon war – so will ich doch vorbereitet sein.
Als erstes greife ich mir meinen Intimrasierer und kümmere mich um meine Schamhaare. Rings um meinen Penis herum ist es leicht, das geht schnell, die Seiten und der Sack erfordern mehr Aufmerksamkeit. Für den Rest habe ich eine ganz eigene Technik entwickelt. Ich hocke mich über den Kosmetikspiegel meiner Mutter und schaffe es so, auch meinen Po restlos von Haaren zu befreien. Alleine das eigene Gefummel an meinem Hintern lässt mich halb hart werden. Für mehr habe ich aber keine Nerven, also dusche ich ausgiebig, trockne mich ab und verwende einen Hauch von Eau de Toilette von meiner Lieblingsmarke auf meinem Sweatshirt.
Beschwingt gehe ich die Treppe hinunter zur Garderobe, als meine Mutter mich ruft. „Hast du heute noch etwas vor?“ fragt sie mich und kommt näher. Bleibt stehen und nimmt die Nase hoch, wie ein Hund, der Witterung aufgenommen hat. „Hhmmm, du duftest aber gut! Wie heißt sie denn, dürfen wir sie bald einmal kennen lernen?“ fragt sie schelmisch mit einem Lächeln. „Aaach Mama…echt jetzt….muss das sein?“ frage ich genervt zurück und kann nicht verhindern, dass ich Rot werde, worüber ich mich nur noch mehr ärgere. „Ist ja schon gut, man wird ja doch mal fragen dürfen“ beschwichtigt sie sofort. Etwas schnippisch kommt ein „ich wünsche dir viel Spaß mit der jungen Dame, grüß schön unbekannterweise!“ hinterher. „Mama, wenn du wüsstest…“ , grinse ich in mich hinein, bedanke mich aber artig, ziehe mich winterfest an und verlasse das Haus.
Nach fünf Minuten bin ich an der Parkbucht angekommen, wo es tatsächlich auch noch freie Parkplätze gibt. Kurz darauf erkenne ich auch schon den silbernen Golf von Hanna, die diesmal nicht mit dem Familienwagen fährt. Sie hält an und entriegelt die Zentralverriegelung. Nachdem ich eingestiegen bin, schaue ich direkt in ihr hübsches, wunderschön geschminktes Gesicht. Das Auto ist erfüllt von Hannas Parfüm und ich kann ihr angenehmes Shampoo riechen. Ihre Haare hat sie schneiden lassen, sie sind nur noch etwas mehr als schulterlang und glänzen seidig im Licht der Straßenlaterne. Sie sieht einfach toll aus. „Hallo Hanna“ begrüße ich sie verlegen mit einem Lächeln. Hanna dreht sich zu mir und streicht sich mit all ihrer Anmut eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. Mit einem warmen Lächeln antwortet Sie „Hallo , Ben“.
POV Hanna
Nachdem ich von der Arbeit komme, ist niemand zuhause. Bernd hat eine Lehrerkonferenz und die **** sind in der Schule, in der Uni oder bei Freunden. Schnell mache ich mir etwas zu Essen in der Mikrowelle warm und plane den weiteren Nachmittag. Als erstes werde ich mich um meinen Intimbereich kümmern. Nackt setze ich mich aufs Bett und rasiere mich mit dem Ladyshave, bis keine Stoppeln mehr zu fühlen sind. Nachdem das erledigt ist, suche ich mir die Wäsche und Bekleidung zusammen, die ich anziehen möchte. Ich bin immer noch enttäuscht und eifersüchtig, aber gefallen möchte ich Ben schon. BH und Höschen gehören zu den teureren und schönsten Modellen, die ich in der Kommode habe; nicht ganz so verrucht, aber schön. Dazu wähle ich ein hellbraunes Wollkleid, eine dunkelbraune Wollstrumpfhose sowie braune Winterstiefel. Zum Kleid noch einen schönen breiten Gürtel und das wars.
Im Badezimmer lasse ich mir ein Vollbad mit dem prosaischen Namen „Zeit für Träume“ ein und bitte unsere digitale Mitbewohnerin im Bad um Unterhaltung. „Alexa, spiel Loungemusik“ fordere ich sie auf und prompt ertönen schöne, beruhigende Klänge aus dem kleinen Wunderwerk der Technik. Ich steige in das heiße Badewasser , entspanne und lasse meinen Gedanken freien Lauf. „Was ist, wenn er nicht kommt? Das wird er nicht, dazu er mag dich doch viel zu sehr!“ beruhige ich mich selber. „Hanna, was machst du, wenn er dich genauso will, wie du ihn? Kannst du dir eine Zukunft mit ihm vorstellen? Wenn du 60 bist, ist er 40. Was ist mit den Wechseljahren, wenn du keine Lust hast, wird er sich dann eine andere suchen? Was, wenn er **** will? Und was ist mit deiner ****, werden Laura und Mike es akzeptieren oder werden sie leiden und die Schuld bei dir suchen? Wie wird Bernd eine Trennung verarbeiten? Du machst dir hier Gedanken über Zukunftsphantasien und hast noch nicht mal neben ihm geschlafen. Vielleicht schnarcht er ja ganz fürchterlich“ werfe ich mögliche Probleme für mich in den Raum. Dann driften meine Gedanken zurück in die Berge ab.
Nun, neben ihm geschlafen habe ich noch nicht, auf ihm aber schon“ muss ich in Erinnerung an unsere erste Nacht in mich hinein grinsen. Bei den Gedanken daran, wie er mich erst erobert, dann verführt, geleckt und schließlich gefickt hat, werde ich ganz heiß, und das liegt nicht am Badewasser. Ich fasse an meine Brustwarzen, die momentan besonders empfindlich sind und wundere mich, wie leicht mir Begriffe wie Schwanz, Fotze, Lecken oder auch Ficken mittlerweile über die Lippen kommen und wie sie mich antörnen. Während ich mit Bernd intim war, wäre das undenkbar gewesen….
Heute, in dieser Richtung gereift, machen mich solche Worte an, geben mir den extra Kick. Ich bin auf den Geschmack gekommen und will mehr davon. Sex ist aber nur die eine Seite von Ben, die ich liebe; ich kenne ihn schließlich schon lange. Sein Charakter ist untadelig, er ist schlau und strebsam, höflich und zuvorkommend und äußerst liebevoll, und er gibt mir vor allem das Gefühl, für ihn das Wichtigste auf der Welt zu sein - die Eine eben - und alles für mich zu tun und mit seinem prächtigen Schwanz und seiner flinken Zun…. „Aaarrhh Hanna, hör´ endlich auf und spinn´ hier nicht rum, eine Beziehung mit Ben ist alleine aufgrund des Altersunterschieds zum Scheitern verurteilt“ rufe ich mich selber zur Ordnung. „Genieße heute seine Gesellschaft und konzentriere dich dann wieder auf deinen Mann und deine ****.“ Eine Aussicht, die mich etwas verunsichert und ein wenig deprimiert.
Das Badewasser ist mittlerweile nur noch lauwarm, und so wasche ich mich schnell, verlasse ich die Badewanne, trockne mich ab, ziehe BH und Schlüpfer an und föhne mir die Haare. Einige Spritzer Eau de Parfum später schaue ich mich im Schlafzimmer im Spiegel an, und mir gefällt, was ich sehe: Eine Frau von 40, der man ihr Alter nicht ansieht, mit einer guten Figur und einer Oberweite, die der Traum eines jeden Mannes ist. „Gar nicht schlecht; Hanna!“ lobe ich mich selbst. Vorsichtig ziehe ich mir das Wollkleid über den Kopf - „hättest du auch vor dem Föhnen machen können“ tadele ich mich kurz – und vervollständige mein Outfit mit der restlichen Kleidung sowie etwas unaufdringlichem Schmuck.
Ich packe hoffnungsfroh eine Tasche mit ein paar Sachen, die ich vorsichtshalber mitnehmen will , ziehe mich an und bringe die Tasche in mein Auto. Da kommt auch schon der Familienvan von Bernd um die Ecke und parkt neben mir in der Einfahrt. „Hast du noch etwas vor?“ wundert er sich. „Ja , ich treffe mich doch mit den Mädels, wir wollen ins Kino. Habe ich dir doch letzte Woche erzählt“ antworte ich und lasse bewusst aus, um welche Mädels es sich denn handeln könnte „Ja, stimmt, hast du mir erzählt. Fahr vorsichtig und viel Spaß“ brummt Bernd fast rhetorisch und küsst mich auf die Wange. „Wie eine Schwester“ denke ich leicht resigniert, steige ein und fahre los. In Gedanken bin ich schon bei Ben, wie wird sich das erste Treffen nach dem Urlaub anfühlen?........
Nach fünf Minuten bin ich an der Parkbucht angekommen, wo es auch tatsächlich noch freie Parkplätze gibt. Ben tritt aus dem Schatten der Bäume und kommt auf mein Auto und mich zu. Gut sieht er aus und ich freue mich so, ihn zu sehen. Sofort habe ich wieder Schmetterlinge im Bauch und kann mich nicht dagegen wehren. Schell entriegele ich die Zentralverriegelung „Hallo Ben“. begrüße ich ihn und sehe direkt in seine gütigen Augen. Sein Rasierwasser duftet atemberaubend gut.
**********
Verlegen schauen wir uns an und wissen beide nicht so richtig, was wir sagen sollen…..
„Wollen wir los? Es wird kalt im Auto“ frage ich ihn nach einer kurzen Pause ohne Worte , woraufhin Ben zustimmend nickt.
Wir fahren los, und eine Weile hält das verlegene Schweigen im Auto an, bis ich als erste das Wort ergreife. „Du wolltest mir etwas erzählen“ helfe ich ihm, einen Anfang zu finden. Tief atmet Ben ein und sammelt sich noch einmal, bis er mit leiser Stimme leicht verunsichert anfängt, zu erzählen. „In den Bergen ist etwas vorgefallen, was du nicht weißt“, beginnt er „Pauline steht wirklich auf mich, und Laura hat ihr geraten, sich selber bei mir zu bedienen, bevor ein anderes Mädchen mich ihr wegnimmt. Genau das hat Pauline auch versucht, sie wollte mich quasi im Schlaf ****. Ich habe das aber bemerkt, und Laura ist aus meinem Zimmer geflüchtet. Sie hat sich sofort am nächsten Tag per WhatsApp entschuldigt, wollte sich aber noch einmal persönlich mit mir treffen, um alles zu erklären. Deshalb haben wir uns getroffen. Ich kann dir die WhatsApp zeigen, wenn du mir nicht glaubst. Das würde ich aber nur ungern tun, da sie sehr persönlich ist und man so etwas eigentlich nicht macht“.
Skeptisch schaue ich Ben an. „Ist das wirklich alles, Ben? Bin ich für dich nicht nur eine MILF – ja, ich kenne dieses Wort – die ein junger Mann wie du seinem Eroberungskonto hinzufügen will, um danach sofort in die Arme der Nächsten zu flüchten? Für mich steht meine gesamte **** und Zukunft auf dem Spiel, sollen wir es nicht lieber bei unserem Abenteuer in den Bergen belassen?“ frage ich ihn kritisch.
Und dann geht ein Ruck durch diesen schüchternen, liebenswerten Jungen, er setzt sich aufrecht in den Sitz und ich erkenne den Mann in ihm wieder. Mit festem Blick und fester Stimme antwortet er mir….
„Nein Hanna“, schüttelt er energisch den Kopf „Meine Gefühle für dich haben sich nicht geändert. Es wird in der Zukunft immer wieder andere, wahrscheinlich auch sehr hübsche Mädchen und Frauen in meinem Umfeld geben, and der Uni oder im Beruf oder wo auch immer, aber du bist die Einzige, die ich liebe und begehre – so sehr, dass ich deine liebenswerten Attribute schon gar nicht mehr beschreiben kann. Du bist meine Traumfrau und keine andere kann deiner Anmut auch nur annähernd das Wasser reichen“.
Ich muss an einer roten Ampel halten und schaue ihn an. Mit all seiner Liebe im Blick erwidert er meinen und da ist es vorbei. Langsam nähern sich unsere Gesichter und ganz zärtlich und voller Liebe küssen wir uns beide auf den Mund.
„Hmmmh….“ ist das einzige Geräusch im Auto, während ich seine Wangen in beide Hände nehme und er meine. Der Kuss scheint nie enden zu wollen, aber die beiden Autofahrer hinter mir haben etwas dagegen und werden ungeduldig. Ein Hupkonzert ertönt und Sie erwarten, dass ich nun bei wohl schon seit einer längeren Zeit grün endlich losfahre. Erschrocken lösen wir uns von einander, ich hebe entschuldigend die Hand und fahre los.
**********
Und dann ist auf einmal diese bekannte Vertrautheit wieder da, so als wären wir nie getrennt gewesen. Ben legt seine linke Hand auf mein rechtes Bein, was sofort einen wollüstigen Schauer durch meinen Körper jagt „Ich passe auf, dass sie nicht höher rutscht“ lächelt er mich an, und ich kann mich gerade noch bremsen „tu´s doch“ zu sagen. Wir unterhalten uns über meine ersten Arbeitstage im Kindergarten und Ben erzählt von der Schule , seinen Studienplänen und der kommenden Fahrprüfung morgen. Meine und seine **** blenden wir intuitiv aus und sind dann auch schon am Kino angekommen. Schnell parke ich den Golf und ziehe mir meinen langen gefütterten Steppmantel an, da draußen Minustemperaturen herrschen. „Komm lass uns gehen, mein junger Geliebter“ wende ich mich Ben zu und reiche ihm meine Hand. Hand in Hand gehen wir zum Kino und ich bin einfach nur glücklich.
Kurz bevor wir das Kino erreichen, stoppt Ben und zieht mich an sich. „Hanna ich habe dich so vermisst, das kannst du dir nicht vorstellen“. Ooh Ben…. fange ich einen Satz an, der sofort in einem Kuss erstickt wird. Ben ergreift wieder meine Wangen und küsst mich ganz zärtlich auf den Mund. Ich greife an seine Taille und streichle mit meiner Zunge über seinen Lippen….. „Hmmm…Hmmmm…..mmmhhhmmm“ stöhnen wir beide in den Abendhimmel. Sofort öffnet er auch seinen Mund und unsere Zungen begegnen sich vorsichtig mal in seinem, mal in meinem Mund. Außer Atem unterbreche ich den Kuss.
“ Los, lass uns Karten kaufen, der Film fängt gleich an und ich möchte auch noch einen großen Becher Popcorn“ mache ich einen Schritt Richtung Kasse und ziehe Ben hinter mir her. „Ich lade dich ein“ lächle ich ihn an und Ben revanchiert sich. „OK, dann geht das Popcorn auf mich.“
Ich bezahle, nehme unsere Kinokarten und gehe mit Ben die Treppe zu den Kinosälen hoch, wo Ben im Vorraum den größten Becher Popcorn kauft, den es gibt. Wir suchen den richtigen Saal und betreten das Kino. „Sitze 37 und 38, letzte Reihe, in der Mitte“ leitet uns die freundliche Platzanweiserin zu unseren Sitzen. Wir suchen die richtigen Sessel, klappen die Armlehne zwischen uns zurück und ziehen erst einmal die warmen Jacken aus, dann verschaffen wir uns einen Überblick. Das Kino ist zu ungefähr einem Drittel gefüllt, zwei Reihen vor uns sitzt niemand, sodass wir gute Sicht auf die Leinwand haben. Insgesamt sind die hinteren Reihen sehr gelichtet, die meisten Leute sitzen in der Mitte des Saals, wo die Karten auch deutlich billiger sind. Die Jacken haben wir rechts und links von uns über freie Lehnen gehangen, da außer uns in der Reihe nur noch ein junges Pärchen etwa 10 Sitze weiter links sitzt.
Die Lichter gehen aus und die Werbung vor dem Hauptfilm beginnt. Händchenhaltend in der Tarnung der Dunkelheit warten wir auf Action. Hanna lehnt ihren Kopf an meine Schulter und legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Sanft fängt sie an, mich zu streicheln, mit der anderen Hand futtert sie Popcorn.
Ich werde mutiger und lege meine Hand ebenfalls auf ihren Oberschenkel, was sie mit einem „Hmmmm“ quittiert. „Halt mal“ drückt sie mir den Eimer mit Popcorn in die Hand und bewegt sich nach vorn. Sie nimmt meine Hand weg, und in mir macht sich schon Enttäuschung breit, als sie ihren Po leicht anhebt und das Wollkleid nach hinten über ihren Hintern schiebt, sodass sie es nur noch wie einen Pullover trägt. Dann positioniert sie meine Hand wieder an der ursprünglichen Stelle, nun nur noch auf der Strumpfhose, als wäre nichts gewesen.
„Ich mag deine warme Hand auf meinem Bein spüren“, erklärt sie etwas verlegen und schaut mir in die Augen. „Schön!“ freue ich mich, beuge mich zu ihr herüber und küsse sie sanft auf den Mund „Mmmmh….. mmmmh….genießen wir beide den Kuss, für den sie sich gleich mit zwei weiteren liebevollen Zungenküssen revanchiert. Außer Atem unterbricht Hanna unsere Küsse. Sie nimmt ihren Daunenmantel, tut, als wenn sie ihn ordentlich falten würde, bauscht ihn aber auf und legt ihn als Sichtschutz zu dem jungen Pärchen neben sich auf die Lehne des nächsten Platzes.
Die beiden in unserer Reihe werfen ab und zu einen neugierigen Blick zu uns hinüber, was wir denn da so veranstalten. Freundlich lächle ich zurück und hoffe inständig, dass der Film sie bald so fesselt, dass sie uns vergessen werden. Hanna scheint heute besonders liebebedürftig zu sein, denn sie nimmt mein Gesicht in beide Hände und küsst mich erneut, so zärtlich, dass ich es nicht beschreiben kann. Ihre Zunge bittet sanft um Einlass, den ich ihr auch sofort gewähre. Beide werden wir immer geiler, unsere Zungen tanzen mit einander, jede Zunge für sich erkundet die Mundhöhle des anderen, wir lecken über die Lippen, lassen unsere Zungen über Lippen und Wangen gleiten. Als ich den Kuss unterbreche und Hanna ganz vorsichtig mit der Zunge am Hals und am Ohrläppchen lecke und dann dort küsse, stöhnt sie fast laut auf. „AAAAhhhh…….“ kommt aus ihrem Mund, den ich aus Angst entdeckt zu werden sofort wieder mit einem Kuss verschließe.
Wir trennen uns voneinander. Fest krallt Hanna sich in meinen Oberschenkel, was ich als Aufforderung verstehe, selber einen Schritt weiter zu gehen. Langsam taste ich mit meiner Hand über die Strumpfhose nach oben, finde den Bund und schlüpfe mit meiner Hand hinein, auf der Suche nach ihrem Schlüpfer. Vorsichtig warte ich auf eine Reaktion von Hanna, die aber nur zwei Dinge macht: Zum einen rutscht sie in ihrem Kinosessel weiter nach vorn, um mir den Zugang zu erleichtern, zum anderen legt sie ihre Hand zielgenau auf meinen Penis, dessen maximale Härte auch durch den Jeansstoff sofort zu erahnen ist.
„Ohhh Beeenn, ich habe dich soo vermisst“ flüstert sie mir ins Ohr und reibt sanft über meine Beule. Ich küsse Hanna liebevoll auf den Mund und suche nun nachdrücklich den Weg unter ihren Schlüpfer, die letzte Bastion vor ihrem Heiligtum. Dabei habe ich die Strumpfhose schon sehr weit nach unten gedrückt, um mir Zugang zum Objekt meiner Begierde zu verschaffen. Und dann haben meine Finger ihr Ziel erreicht, warm und feucht, nein nass empfängt mich Hannas Scheide. Ich taste mich vor bis zum Kitzler, der kess hervorsteht und reibe kurz zwei-, dreimal darüber.
„Aaahhh….“stöhnt Hanna nun wieder lauter. Ängstlich schaue ich mich um, ob uns jemand gehört hat, aber alle scheinen sich auf die Leinwand zu konzentrieren. Mit allen Fingern massiere ich mittlerweile Hannas Schamlippen rechts und links, benetze immer wieder meine Finger in Hannas Scheide mit ihrem Liebessaft, dringe mit dem Mittelfinger in sie ein, ficke sie ein bisschen damit und tippe zwischendurch immer mal wieder auf ihre Klit.
„Ooohhh, waas…“ entfährt es nun mir, da Hanna meinen Reißverschluss geöffnet hat. Sie versucht, durch den Schlitz an meinen Schwanz zu gelangen, was ihr aber nicht gelingt. Ungeduldig öffnet sie meinen Gürtel und anschließend das letzte Hindernis, den Knopf meiner Jeans mit einer Hand. Währenddessen schaut sie gebannt auf die Leinwand, wo aktuell Werbung für ein ortsansässiges Möbelhaus läuft, als wäre nichts gewesen. „Haaannnaa,waaas tuuust duuu?“ frage ich leise unter dem Eindruck ihrer warmen Hand, die fordernd in meine Shorts eingedrungen ist, meinen Penis in die Freiheit zieht und nun an meinem Schwanz ganz vorsichtig die Vorhaut zurückzieht. Mit der ganzen Hand fängt sie nun an, mich rhythmisch zu wichsen, während ich sie weiter fingere. Küssen geht nicht, da wir uns gegenseitig gerade wie zwei Fünfzehnjährige mit wildem Petting Glücksgefühle beschaffen, unsere Arme über Kreuz und die Hände und Finger gerade im Intimbereich des jeweils anderen beschäftigt.
Plötzlich lässt Hanna von meinem Schwanz ab, schaut sich vorsichtig um, beugt sich zu mir herüber und nimmt meinen Prügel ganz vorsichtig in den Mund. Langsam und ganz sanft bewegt sie nur ihre Zunge um die Eichel, um meinen Penis dann saugend bis zur Hälfte in ihren Mund gleiten zu lassen, was mir unbeschreibliche Gefühle beschert. Drei, vier Mal lasse ich sie gewähren, dann ich ziehe meine Hand aus ihrem Schlüpfer, lecke meine Finger ab, trockne sie an meiner Jeans und ziehe Hannas Kopf mit beiden Händen vorsichtig von meinem Schwanz. Für so eine Aktion bin ich eindeutig nicht mutig genug. „Hanna, das dürfen wir hier nicht, auch wenn ich mir jetzt nichts Schöneres vorstellen kann . Stell dir vor, uns erkennt hier doch jemand oder wir werden ertappt. Die schmeißen uns raus. Wir müssen das jetzt stoppen!“ Wie gerne würde ich jetzt weitermachen, aber nicht zuletzt mit Hannas persönlicher Situation vor Augen siegt in diesem Moment bei mir die Vernunft.
„Was ist nur mit Hanna los, so draufgängerisch kenne ich sie gar nicht?“ frage ich mich selber, wobei mir diese neue Art von Hanna ganz sicher nicht unangenehm ist, ganz im Gegenteil. „Stimmt nicht“, korrigiere ich mich sofort selber. „Denk daran, wie sie dir in der Küche völlig nackt unter dem Bademantel einen geblasen hat.“
„Ja, du hast Recht“ antwortet Hanna traurig, richtet ihre Kleidung und setzt sich wieder sittsam in ihren Sessel. Nachdem ich meinen Penis auch wieder eingepackt habe, kuschelt sich Hanna ganz nah an mich heran. Wir schmusen miteinander, tauschen glücklich zärtliche Küsse aus, schauen uns liebevoll an und ab und zu auch auf die Leinwand, bekommen von dem Film aber letztendlich nicht viel mit.
Der Abspann läuft und wir verlassen das Kino. Das Pärchen aus unserer Reihe geht vor uns, sie sprechen leise mit einander, schauen zu uns und lachen zwischendurch. Am Ausgang drehen sich beide zu uns um und wünschen uns mit breitem Grinsen einen schönen Abend. „Danke schön!“ sagen Hanna und ich verlegen und sind bestimmt beide knallrot geworden…..
Hand in Hand gehen wir zum Auto. Vor dem Auto drückt Hanna mit dem Schlüssel die Zentralverriegelung auf. Sie dreht sich zu mir um, als wenn sie noch etwas sagen will, aber sie kommt nicht dazu. Fest und fordernd fasse ich an ihre Wangen, schaue ihr tief in die Augen, in deren Braun ich mich verlieren könnte „Hanna Schuster, du bist die Frau meines Lebens. Ich liebe dich mehr, als Worte beschreiben können. Und wenn es jetzt und hier endet, so war doch jede Minute mit dir einzigartig. Ich werde dich immer im Herzen tragen“, sage ich leise, mit sanfter aber fester Stimme. „Ooh Been, du machst mich sooo glücklich und ich liieebe dich sooo seeehr“ drückt Hanna mich mit festem Griff an sich. Wir schauen uns in die Augen und schließen ohne Worte einen innigen Pakt der Liebe. Sanft finden unsere Münder den Weg zu einem gefühlvollen Kuss. Hhhhmmmmm…Hhhhmmm… sind die einzigen Geräusche, die auf dem Parkplatz zu hören sind. Unsere Küsse werden intensiver, unsere Zungen tanzen erst langsam, dann schneller miteinander. Wir entdecken unsere erogenen Zonen miteinander und küssen ziemlich feucht mit viel Hingabe den jeweils anderen an Mund, Hals, Augen und Ohren. Maximal erregt und vor Wollust schwer atmend trennen wir uns voneinander.
„Du…..ich…..wir…….einsteigen…..Gewerbegebiet…“gibt Hanna mir außer Atem stenographische Anweisungen. Schnell gehe ich ums Auto herum und steige ein. Hanna startet den Motor und fährt los. Sie fährt aber in die verkehrte Richtung, nicht nach Hause. „Was soll das denn?“ denke ich so für mich, bevor ich den Hintergrund ihrer Worte erahne. Während Hanna fährt, streichle ich ihr mit dem Handrücken über die rechte Wange, was Hanna mit liebevollem Gegendruck erwidert.
Sie biegt in ein Gewerbegebiet mit Handel und Produktion ab, das abends komplett verwaist ist. Am Ende eines Wendehammers hat ein Unternehmen vier leere Parkplätze für Besucher, die von hohen Lebensbäumen eingerahmt sind. Dort parkt Hanna rückwärts ein und stellt den Motor ab. „Schnell Ben, wir haben nicht viel Zeit und ich brauche dich so dringend, Geliebter“ treibt mich Hanna an. „Nimm die Kopfstütze raus und dreh die Rücklehne zurück“ gibt sie Anweisungen. Selber krabbelt sie auf den Fahrersitz und wühlt in einer Einkaufstasche auf der Rückbank. Mit einer Decke in der Hand wendet sie sich wieder mir zu. „Hier, leg die Decke über den Sitz. Ich kann den Motor und die Heizung nicht anlassen, sonst verraten uns die Tagfahrlichter.“, erklärt sie mir, was ich tun soll. Sie öffnet den Gürtel und zieht ihr Kleid über den Kopf. Als nächstes folgt die Strumpfhose und dann der BH. „Gefallen dir meine beiden Wonneproppen immer noch?“ drückt sie sie mit den Armen zusammen und fragt mich das fast etwas schüchtern. Zum Schluss zieht sich dann den Schlüpfer aus. Nackt, wie Gott sie geschaffen hat kniet Hanna Schuster, die Freundin meines besten Freunds auf dem Fahrersitz. In ihrem ausgezogenen Schlüpfer ist ihre Erregung deutlich zu erkennen. “Schnell Ben, zieh dich aus und leg dich auf die Decke“, bekomme ich Anweisungen, die ich sofort ausführe. „Hanna hat das alles geplant“, geht mir durch den Sinn, „sie hat alles vorbereitet.“
Schnell ziehe ich mich auch aus und lege mich auf den Sitz. Aus unseren Sachen hat Hanna ein Kissen gebastelt, sodass wir eine fast gerade Liegefläche haben. Und nun liege ich mit meinen 1,91 Metern Körperlänge einigermaßen bequem auf dem Beifahrersitz, während Hanna nach ihrem langen Daunenmantel angelt. Langsam, fast lasziv klettert sie über den Mitteltunnel über mich drüber, bis sie rechts und links von meinem Becken kniet. Mein Penis berührt kurz die Nässe ihrer Schamlippen, was einen Schauer der Lust durch meinen Körper laufen lässt. „Willst du mich wirklich, Ben? Ohne Wenn und Aber?“ fragt sie mich und sieht dabei so **** aus, dass ich sie direkt noch mehr liebe und begehre, als ich denken kann.
„Ooh jaa Hanna, es tut fast weh, so sehr liebe ich dich“ antworte ich mit fester Stimme und greife an ihre Brüste, die im Licht einer entfernten Straßenlaterne atemberaubend schön aussehen. „Vorsichtig Ben, die sind momentan sehr empfindlich. Wahrscheinlich bekomme ich demnächst meine Tage“ mahnt Hanna. Sofort beuge ich mich nach vorn und bedecke beide nur noch mit Küssen. „Ja, sooo schööön“ seufzt Hanna, nimmt ihren langen Daunenmantel als Decke und legt sich auf mich. Mein Schwanz liegt dabei nur noch Zentimeter von ihrer Lustgrotte entfernt. Hanna greift mein Gesicht und küsst mich mit einem langen, intensiven Zungenkuss. Unsere Zungen vereinigen sich mit maximaler Erregung und Hingabe. „Hmmmmm….“ schnurrt Hanna und fängt an, langsam ihr Becken zu bewegen. Ich merke, wie mein Großer weiter an ihren warmen, feuchten Schamlippen reibt, was mich mehr erregt, als ich es jemals für möglich gehalten habe. Meine Versuche zuzustoßen und in sie einzudringen ignoriert Hanna gekonnt und zieht sich im richtigen Moment immer wieder etwas zurück, was mich noch geiler werden lässt, wenn das überhaupt noch möglich ist. „Na Ben, bist du schon so scharf auf mich? Möchtest du gerne deinen Schwanz in meine triefend nasse Möse stecken, Liebling? Möchtest du das?“ neckt sie mich lächelnd und hält meine Geilheit auf einem so hohen Level, das ich kurz davor bin, mich mit Hanna zusammen umzudrehen um dann ohne Rücksicht auf Verluste wild darauf los zu vögeln. „Lieb mich, Hanna. Zeige mir, wie sehr Du mich liebst. Ich kann es kaum erwarten, mich mit all meiner Liebe in dir zu versenken. Du bist einfach meine Traumfrau.“
„Oooh Ben, wenn du solche Sachen sagst, hast du mich. Ich hätte mir schon im Kino die Klamotten vom Leib reißen können“, stöhnt Hanna, greift hinter sich, greift meinen Penis und führt ihn mit Ihrer zarten Hand direkt ans Zentrum der Hitze. Heiß und feucht empfangen mich ihre Schamlippen, während Hanna langsam weiter nach unten gleitet. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, so eng und so heiß empfängt mich ihre Scheide wie eine zweite Haut. Ich gleite weiter in Hanna bis ich den Muttermund erreiche. „Aaahh…“ stöhnen wir beide im Chor. Meine Hände lasse ich währenddessen langsam streichelnd an ihrer Flanke heruntergleiten. Dann streichele ich ihre Pobacken, und schließlich greife ich beherzt zu und knete ihren Hintern. „Aaaahh jaah, sooo…schööön…..“ ,stöhnt Hanna in meinen Mund und reibt ihren Kitzler immer wieder und wieder über mein Schambein. Hanna ist so nass, dass jede Menge ihres natürlichen Gleitmittels die Bewegungen erleichtert.
Ich versuche, mit meinen Fingern zu ihrem Hintern zu kommen, kann aber mit meinen Fingerspitzen nur ihre Rosette erreichen, um die ich vorsichtig mit meinen Fingern kreise. „Oooohhh… jaaa.., Been wie im Keeller, ich mag das sooo gerne“ stöhnt Hanna mir ins Ohr, während sie ihren Körper weiter mit kleinen, energischen Bewegungen an meinem Schambein reibt. Immer intensiver und kräftiger werden ihre Bewegungen.
Plötzlich wird Hanna zappelig. „Es kooommmmt“ ruft sie laut in die Stille des Autos, bäumt sich auf und schreit aus einem Hohlkreuz mit kehliger Stimme „JA, JAA, JAAH, JAAAAAHHHH“. Ich schaue ihr in die Augen und in ein Gesicht, welches ich bei einer Frau so noch nicht gesehen habe. Ihr gesamter Gesichtsausdruck ist weich und aufgelöst, in einem Zustand höchster Befriedigung lächelt sie mich voller Liebe an. Leicht bocke ich von unten, um ihr etwas Gutes zu tun. „NICHT….Nicht….Niiiicht….beweegen,….jaaaah….sooo….guuut…Liieeeebliiing…..soooo… issst....ees....guuut…“ fordert mich Hanna fast entsetzt auf, meine Bewegungen einzustellen.
Sofort stoppe ich, während Hanna sich weiter an mir reibt und ihre Orgasmen in ihrer eigenen Welt minutenlang genießt. Ihre Scheidenmuskeln melken mich währenddessen unaufhörlich, was mich ohne irgendeine eigene Bewegung maximal erregt. Dann richtet sie sich auf, und ich habe wieder ihre prachtvollen Titten sanft schaukelnd vor Augen, die ich genüsslich vorsichtig knete und an ihren erregten, hervorstehenden Brustwarzen sauge. Den Mantel um ihren nackten Körper geschwungen fängt Hanna an, mich nach allen Regeln der Kunst zu reiten.
Sie bewegt ihren Körper langsam auf und ab und lässt lasziv ihr Becken kreisen. „Oooh Beeeen……soo schöön“ stöhnt sie immer wieder. Der Blick auf ihre nassen Schamlippen, ihren geschwollenen Kitzler und meinem mit ihrem Liebessaft verschmierten Schwanz, der rhythmisch in Hanna hineingleitet, alles im diffusen Licht einer entfernten Straßenlaterne, bringt mich fasst um den Verstand. „Ooh jaaah Hanna, ich bin auch fast soweit“ kündige ich meinen bevorstehenden Orgasmus an.“ „Ja Ben, komm. Spritz alles in mich, zeige mir, wie sehr du mich liebst“ fordert Hanna mich auf, und dann ist es auch um mich geschehen. „JAAA….FUUUUUCCCKKK“ brülle ich nun ebenfalls durch den Golf und bocke bei jedem Erguss kräftig von unten.
Erschöpft und entleert liege ich auf dem Beifahrersitz, bis ich merke, dass etwas Feuchtes auf mich herabtropft. Ich schaue erst auf meinen Bauch und dann in ihr Gesicht und sehe, dass es sich um Tränen von Hanna handelt. „Hanna, habe ich dir weh getan?“ frage ich bestürzt. „Nein Ben, mach dir keine Sorgen. Ich weine, weil ich so glücklich bin. So etwas habe ich noch nie erlebt, jetzt weiß ich, wie sich ein echter Orgasmus anfühlt“ , wischt sie sich die Tränen ab und grinst mich an. „Und jetzt, wo ich weiß wie es geht, kann ich es jederzeit wiederholen.“ Sie küsst mich zärtlich und legt ihren Kopf auf meine Brust. Ich umarme sie, so gut es in der Enge geht. Beide genießen wir das Jetzt und Hier, während ich ihr mit geschlossenen Augen mit beiden Händen sanft unter dem Daunenmantel über den Rücken streichle, ihre weiblichen Formen genießend. „Lass es bitte nie aufhören“ bittet sie leise und ich antworte „An mir solls nicht liegen.“
Uns wird langsam kalt, und so ziehen wir uns wieder an und bauen das Auto zusammen. Hanna hat es wirklich gut vorbereitet, die mit unseren Körpersäften und Sperma besudelte Decke hat den Autositz geschützt und sie hat auch an eine Binde für den Rest von mir gedacht, die sie sich in ihren Schlüpfer klebt. “Mein Gott, war das wieder eine Menge. Was für eine Verschwendung“ murmelt sie nachdenklich lächelnd vor sich hin.
Die Fahrt nach Hause verläuft in angenehmen Schweigen. Jeder hängt befriedigt seinen Gedanken nach und genießt noch einmal die Erinnerung an den Abend. Hanna konzentriert sich aufs Fahren und ich könnte dabei stundenlang in ihr liebevolles Gesicht schauen.
Sie fährt in die bekannte Parkbucht kurz vor meinem Zuhause und stellt den Motor ab. Hanna holt tief Luft und schaut mich an. Wieder streift sie mit ihren zarten Fingern diese widerspenstige Haarsträhne hinters Ohr. Ich liebe diese Geste. Mit eindringlicher Stimme fängt sie leise an zu reden. „Ben, wir dürfen uns nicht mehr sehen und auch nicht mehr schreiben. Du hattest im Kino Recht, das Risiko entdeckt zu werden ist einfach zu groß, auch bei WhatsApp.
Ich weiß, ich hatte dir gesagt, lass uns das erforschen, was zwischen uns ist. Das muss ich nicht mehr. Ich werde mich von Bernd trennen. Das ist eine Entscheidung, die natürlich hauptsächlich mit dir, aber auch insgesamt mit meinen Lebensumständen zu tun hat. Aber ich muss es Bernd zum richtigen Zeitpunkt beibringen und die Trennung geordnet mit ihm besprechen. Da hängt ein Rattenschwanz an Entscheidungen dran, Laura und Mike, das Haus, Geld und so weiter. Ich will ihn aber, bis wir das besprochen haben, auch nicht noch weiter betrügen, das hat er nicht verdient. Mein Ziel ist eine Trennung, bei der wir freundschaftlich verbunden bleiben können.
Ich weiß noch nicht, wann, wo und wie, und Mike und Laura müssen wir es auch noch gemeinsam sagen, was schwer genug wird, aber solange musst du Geduld haben. Unter keinen Umständen dürfen sie vorher etwas von uns erfahren... Aber wenn du mich dann, wenn alles vorbei ist, wirklich noch willst, dann werde ich allen Problemen, Widerständen und Konventionen zum Trotz deine Geliebte, Frau oder Freundin sein und mit dir durch dick und dünn gehen. Ich liebe dich, Ben.“
**********
Es geht weiter in Eine Trennung und ein Mercedes
stay tuned…
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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