Verkraftet Jessie einen harten Fick?

"Verkraften" ist das falsche Wort - sie liebt es offenbar!

Chapter 135 by Hentaitales Hentaitales

Mit festen, tiefen Stößen, die Jessies Möse klatschende, schmatzende Geräusche entlockten, knallte Connor sie nun, und Alex musste erstaunt feststellen, dass Jessie es offenbar auf die Art sehr mochte - sie gab Laute der animalischen Lust von sich, die er bei ihr fast nicht für möglich gehalten hatte. Sie schrie, jubilierte und brüllte ihre Geilheit nur so heraus, während sie von Connor brachial genommen wurde, und ihrem Getobe nach zu urteilen, hatte sie quasi im Minutentakt die herrlichsten Orgasmen.

Es war völlig anders, als er es mit ihr erlebt hatte. Auch da war sie von seinem Finger in recht kurzer Zeit mehrfach gekommen, aber ihre Orgasmen waren bei weitem nicht so hart und ungestüm gewesen, und sie schien sie eher in sich gekehrt erlebt zu haben als wie jetzt, bei Connor, von einer Explosion in die nächste zu fliegen. Connors Schwanz war natürlich wesentlich dicker als Alex' Finger selbst in seiner gewachsenen Form, aber für Jessie wäre so ein fetter Kolben wohl normalerweise eine echte Herausforderung gewesen und nicht ein Argument für bessere Höhepunkte. Was immer da mit ihr beim Vorspiel eben passiert war, es hatte sie wirklich auf diesen Fick vorbereitet.

Alles in allem war es ein verflucht geiles Bild, das die beiden da abgaben, und obwohl Alex nicht Teil ihres Ficks war, fand er das Zusehen doch anregend genug, um sich selbst aus seinen Kleidern zu schälen und ein bisschen Hand an sich anzulegen. Alleine Jessies Lustgeschrei war schon heiß genug, um ihm Spaß zu machen, und auch noch zu sehen, wie viel Spaß sie an Connors Schwanz hatte - ja, das machte ihn an. Der Gedanke, dass er selbst es ihr wohl nie so besorgen würde können, war zwar ein kleiner Wermutstropfen, aber letzten Endes konnte er sich mit ihr freuen, und darauf kam es ihm letzten Endes an. Und so wuchs zuerst sein Schwanz in seiner Hand und dann, nach ein paar Minuten, auch der Rest von ihm.

"Mmh, du bist ein geiles Stück", keuchte inzwischen Connor, "ich hätt dich doch schon vor ein paar Tagen rannehmen sollen. Hast eine wunderbar straffe Möse, hmm, enger als die meisten anderen hier, und wenn ich's nicht mit dir übertreibe, bleibst du für mich auch noch ein bisschen straff- Ja, komm nochmal, meine wilder Singvogel, hmm, deine Möse zuckt so herrlich, wenn du um mich kommst; wenn du mit anderen Schwänzen besser umgehen könntest, wärst du bestimmt die meistgefickte Frau hier im Haus. Aber dir gefällt ja nur mein Schwanz so richtig. Nur bei meinem Schwanz macht dir der Schmerz nichts aus. Ich habe den besten Schwanz für dich."

"Der beste!" keuchte Jessie erregt. "Du hast den besten Schwanz! AAANH!" Sie kam mit einem Beben erneut. "DEN ALLERBEEEEESTEEEEEN!"

Mit unvermittelter Geschwindigkeit und Härte nagelte Connor sie weiter durch, auch wenn zu erkennen war, dass er so allmählich an seine Grenzen kam, schweißüberströmt, wie er da so auf ihr lag, und auch sein Keuchen wurde rauer und rauer. Lange würde er wohl nicht mehr durchhalten, das konnte Alex sehen, und er fand es fast ein bisschen schade, denn er hätte noch ein bisschen gebraucht bis zum Abspritzen. Vier oder fünf Minuten noch... Aber gut, er konnte auch noch zu Ende wichsen, während die beiden da vor ihm so langsam von ihrem Leistungssport wieder runterkamen. Ein paar schöne Gedanken machen konnte er sich auch ohne die Extrastimulation-

Gerade noch hatte er das gedacht, da hörte Connor plötzlich auf, Jessie zu stoßen, von einer Sekunde auf die andere. Er verharrte in ihr, seinen Schwanz ganz tief in ihr Fötzchen gepresst und sah sie intensiv an. "Jessie, mein wilder Singvogel", sagte er mit keuchender Stimme.

"Hh?" Jessie sah zu ihm, nicht minder schwer atmend. "Warum hast du aufgehört?"

"Ich will, dass du für mich singst", grinste er sie an. "Sing mir das Sperma aus dem Sack, so wie beim letzten Mal! Sing für mich!"

Jessies Augen weiteten sich überrascht, aber sie nickte sofort, atmete tief ein und begann zu singen. Diesmal waren es keine Worte, es war nur Melodie - eine langsame Tonfolge aufsteigender "Haaah"-Geräusche, die sie von sich gab, langsam von unten kommend und immer höher, und sie baute mit der Melodie eine deutliche Spannung auf. Der Effekt auf Connor war nicht zu übersehen: sein Atem beschleunigte sich sofort, sein Körper spannte sich deutlich an, und obwohl er sich keinen Zentimeter mehr in Jessie bewegte, baute sich die Erregung extrem schnell in ihm auf.

Und nicht nur in ihm. Auch Alex konnte es spüren - Jessies Melodie hatte auch ihn zum Ziel! In seinen Eiern begann blitzschnell der Druck zu wachsen; er konnte sein Sperma kochen fühlen, und wenn er eben noch Minuten vom Abspritzen entfernt gewesen war, war es nun nur noch eine Frage von Sekunden! War ihr das im Zustand der Geilheit versehentlich passiert, oder hatte sie ihn absichtlich mit einbezogen? Vielleicht würde er sie das nachher einmal fragen - nachher, wenn er wieder klar denken konnte-

Aber da erreichte Jessies Gesang auch schon ihren Höhepunkt mit einem hellen, klaren Ton, der die Melodie davor auflöste, und mit diesem Ton brach sich Alex' Höhepunkt seinen Weg, und er spritzte einen fetten Spermastrahl nach dem anderen ins Zimmer, wieder und wieder, Entladung um Entladung. Und auch Connor kam in Jessie, das war nicht zu übersehen bei seinem gequälten Stöhnen und dem stoßweisen Zucken seines Arsches, während er sie tief in ihre Fotze presste und sie sehr, sehr tief besamte, Strahl um Strahl, so intensiv, dass Jessie vom schieren Druck seines Spermas in ihrem Inneren auch noch einmal mit einem glücklichen Schrei kam und ihre Fußknöchel glücklich hinter seinem Nacken verhakte.

Fünfzehn oder sechzehn Samenstrahlen hatte Alex abgespritzt, und Connor sicherlich auch nicht weniger, als alle drei endlich von ihren Höhepunkten wieder herunterkamen. Alex ließ sich erschöpft zurück auf das Sofa sinken, von dem er aufgestanden war, als er zu wachsen begonnen hatte, und Connor blieb noch einen Moment in Jessie, ehe er sich langsam aus ihr zurückzog und sein Werk betrachtete: Nicht ein Tropfen seines Spermas war zu sehen, seine ganze Ladung war tief ihr gelandet, mit einiger Wahrscheinlichkeit direkt in ihrer Gebärmutter, und so viel davon, dass ihr Bauch sichtbar von seinem Männersaft gerundet war. Jessie genoss das Gefühl der Abfüllung offenbar sehr - sie lag still mit geschlossenen Augen da und seufzte nur leise und glücklich.

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"Gib mir ein paar Minuten", lächelte Connor sie an, "dann machen wir das gleich nochmal."

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Will er das echt?

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