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Chapter 39
by
Geilspecht99
Mit Renate hinaus oder bei Isablla bleiben?
Renates Ziel war die Speisekammer!
In der Tiefkühltruhe fand sie den mit ‘Renates 18. Geburtstag’ beschrifteten Plastikbeutel mit den speziellen Eislutschern. Sie nahm einen heraus, legte ihn auf einen Teller und ließ ihm ein bisschen Zeit, um warm zu werden, so wie ihre Mutter es ihr geraten hatte.
Erinnerungen an ihre Geburtstagsfeier kamen ihr in den Sinn.
Natürlich hatte sie schon Gerüchte gehört, wie verschiedene Familien die Aufnahme ihrer Töchter in die Gemeinschaft der Erwachsenen zelebrierten, zumeist drehten sie sich um Sex, der sie gar nicht interessierte. Keiner aus ihrer **** wollte ihr etwas verraten, aber alle meinten, dass sie sich darauf freuen sollte..
Zwei Wochen bevor es dann so weit war, führte ihre Mutter ein vertrauliches Gespräch mit Renate. Zwar hat sie auch dabei nichts Genaueres über die Zeremonie erfahren, aber ihre Mutter übergab ihr ein Sortiment an Dildos und Analstöpseln. Sie erklärte Renate, wozu die einzelnen Stücke gedacht waren und womit sie bei ihrer Vorbereitung anfangen sollte. Dann demonstrierte sie der verwunderten Renate im Bad, wie man sicherstellt, dass die Analtoys sauber blieben. Außerdem wurde sie gefragt, welcher Mann ihr am besten gefiel, damals fand sie die Frage noch komisch, und sie entschied sich dann, ohne viel nachzudenken für Dragan, aus der Parallelklasse.
Renate fand sehr schnell Gefallen an den Spielzeugen, auch wenn sie sich nach wie vor nicht für den eigentlichen Geschlechtsakt interessierte. Nachdem sie dies ihrer Mutter erzählte, bekam sie noch den Tipp, den mittleren Analstöpsel auch unter Tags zu tragen.
Am letzten Tag vor ihrem Geburtstag wagte sie es sogar, den Plug beim Nachmittagsunterricht zu tragen, als sie endlich daheim war, stürmte sie in ihr Zimmer und musste sich sofort auch die tropfende Möse stopfen. Sie hatte in ihr Kissen beißen müssen, um ihren Höhepunkt nicht herauszuschreien. Vor dem Schlafengehen machte sie es sich noch einige Male, den Plug entfernte sie zum Einschlafen gar nicht mehr, so sehr hatte sie sich daran gewöhnt.
An ihrem 18. Geburtstag wurde sie schon um Mitternacht geweckt und sie fühlte sich seltsam, als ihr Vater auf einmal im Zimmer stand. Vor dem Schlafengehen hatte man ihr noch eine Tablette gegeben, das muss wohl der Grund gewesen sein, weshalb sie anfangs nicht sicher war, ob sie noch träumte. Sie konnte nur das Gesicht ihres Vaters sehen, der Rest seines Körpers war nur als dunkler Schleier erkennbar.
Als ihr Vater dann fragte, ob sie der Tradition folgen wollte, stimmte sie sofort zu. Neugierig und aufgeregt schlüpfte sie, nur mit einem leichten Nachthemd bekleidet, aus dem Bett. Ihr Vater reichte ihr die Hand und sie merkte wieder einmal, wie seine Blicke über ihren Körper glitten. Ihre Nippel drückten sich gegen den durchscheinenden Stoff, er wandte sich jedoch nicht rasch ab, wie normalerweise, wenn sie ihn dabei erwischte, sondern prüfte ihren schlanken Körper von oben bis unten, ungeachtet dessen, dass sie ihn dabei beobachtete.
“Du musst das nicht, wenn du nicht willst”, sagte er und Renate antwortete ihm noch im hinausgehen:
“Ich bin schon so neugierig und kann es nicht erwarten!”
Erst als sie die Stufen ins Erdgeschoss hinab ging, bemerkte sie den Plug und der Luftzug an ihrer feuchten Möse, wies sie darauf hin, dass sie unter ihrem Hemdchen nur das Toy trug, aber es war ihr nicht peinlich. Unten sah sie viele bekannte Gesichter, Freunde, Bekannte und ein paar Vereinskollegen haben sich im Vorzimmer eingefunden, nur die **** hatte sich im Wohnzimmer versammelt. Das Licht war gedämpft und es herrschte ein dichtes Gedränge, jedoch machten alle bereitwillig für Renate und ihren Vater Platz, noch immer konnte Renate im schummrigen Licht nur die Gesichter der Anwesenden erkennen.
Im Wohnzimmer wurde sie von ihrer stolzen Mutter empfangen. Auch ihre Großmutter, ihre Tante und eine ihr unbekannte Blondine begrüßten sie jeweils mit einer Umarmung. Die Blondine stellte sich als die Freundin ihres ältesten Bruders Leopold heraus, über dessen unerwartete Anwesenheit sie sich besonders freute. Auch Dragan stand stolz bei den Frauen und betrachtete Renate wie alle anderen Männer, ungeniert von oben bis unten, nur nebenbei fiel Renate auf, dass nur vier Frauen und mindestens 30 Männern anwesend waren.
Die Gedanken an die damaligen Ereignisse machten Renate schon wieder geil, der Spermaeislutscher begann schon zu tauen, darum schob sie sich gleich das ganze Teil in den Mund. Das Teufelchen auf ihrer rechten Schulter setzte sich durch und sie beschloss, ihrer Freundin nichts von diesen Resten ihrer Initiationsfeier abzutreten. Stattdessen nahm sie wahllos einen Dildo aus dem Wohnzimmerschrank und legte sich auf die Couch, so wie es ihr am liebsten war: In Votze und Arschloch vibrierte es, den Mund hatte sie voll köstlichem Sperma, so schwelgte sie weiter in Erinnerungen.
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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