Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 2 by aupairalice aupairalice

What's next?

Luka hört plötzlich etwas...

Inmitten des sanften Plätscherns in der Gruppentoilette hörte Luka-Maria plötzlich Schritte, gefolgt von lebhaften Kinderstimmen und Erwachsenen-Gesprächen. Ein Moment der Verlegenheit durchzuckte sie, als sie realisierte, dass eine **** gerade den Raum betreten hatte. Schnell versuchte sie, sich möglichst geräuschlos zu verhalten und die ungewohnte Situation zu überstehen.

Die kleine Tochter der **** schien begeistert von der unkonventionellen Toilettenanordnung zu sein und plapperte fröhlich drauflos. Die Eltern bemühten sich, die Situation gelassen zu nehmen, während Luka-Maria hoffte, dass ihre Anwesenheit unbemerkt blieb.

In ihren Gedanken betete sie für ein wenig Privatsphäre und einen reibungslosen Ausgang dieser ungewöhnlichen Begegnung. Luka-Maria fühlte sich in diesem Moment auf eine seltsame Weise mit der **** verbunden, denn sie teilten alle die Herausforderung einer nicht ganz alltäglichen Toilettennutzung.

Inmitten des Geschehens, während das kleine Mädchen hereinstürmte und die Mutter ihr hinterherrief, antwortete Luka-Maria freundlich und direkt: "Oh, keine Sorge! Es ist kein Problem, ich bin gleich fertig." Sie versuchte, ihre Worte so entspannt wie möglich klingen zu lassen und lächelte der **** zu.

Als die **** sich daraufhin ebenfalls in den Raum begab, spürte Luka-Maria eine Mischung aus Gelassenheit und einer gewissen Komik in der Situation. Das kleine Mädchen positionierte sich links neben ihr, die Mutter nahm den Platz gegenüber ein, und der Vater stand quasi vor ihr, während sie selbst sich in die Ecke zurückgezogen hatte.

Luka hatte zwar schon einige Penisse gesehen und auf ihrer Arbeit beim waschen auch mit dem Waschlappen angefasst, aber das Ding, dass der Vater der ****, er war etwa Mitte 40 hatte braune Haare und Bart, die beide schon ein paar graue Strähnen hatten und eine Runde Brille, herausholte raubte ihr kurz den Atem und sie konnte nicht mehr wegsehen. Sie ertappte sich selbst dabei, dass sie gehofft hatte der Vater würde in ihre Nähe kommen, aber dass er sich dann quasi genau vor sie Stellte, überraschte sie dann doch. Insgeheim hatte sie irgendwie gehofft sie könnte seinen Pimmel betrachten und beboachtete ihn heimlich im Augenwinkel…“Aber dann holt er sein riesen Teil auch noch 40 Zentimeter vor meinem Gesicht raus”, dachte sie sich. Während sie darauf starrte. Erst nach 5-6 Sekunden, der Vater hatte gerade angefangen zu pieseln, sah Luka dass die Mutter der **** sie betrachtete und dabei etwas frech grinste. Luka bemerkte sofort wie ihr gesicht heiss wurde, su musste wohl mal wieder eine feuerrote Gesichtsfarbe bekommen.. D

Die Mutter der **** schüttelte verlegen den Kopf und legte ihre Finger auf die Lippen, um Luka zu signalisieren, dass alles in Ordnung sei. Dann wandte sie sich freundlich an Luka und sagte: "Übrigens, wie ist das in deiner Jugendgruppe? Erzähl doch ein bisschen darüber!"

Luka, die immer noch ein wenig verlegen war, aber sich bemühte, die Situation zu entschärfen, antwortete mit einem Lächeln: "Oh, danke für dein Interesse! In meiner Jugendgruppe sind wir wirklich eine tolle Gemeinschaft. Wir engagieren uns in verschiedenen Aktivitäten, von Gottesdiensten bis hin zu sozialen Projekten. Es macht wirklich viel Spaß und gibt mir die Möglichkeit, meinen Glauben mit anderen zu teilen."

Die Mutter nickte verständnisvoll und lächelte weiterhin freundlich. Luka war erleichtert, dass das Gespräch auf ein angenehmeres Thema umschwenkte.

Nach kurzem Smalltalk bemerkte Luka ihre Augen nach links huschen, da der Vater angefangen hatte seinen Penis abzuschütteln. Die Mutter zwinkterte Luca nur schelmisch zu grinsen, nickte kurz begann, ihre **** vorzustellen. "ich bin Anna, 32 Jahre alt. Ich arbeite als Lehrerin an einer Grundschule hier in der Nähe. Mein Mann und ich sind wirklich stolz auf unsere kleine **** und freuen uns, solche interessanten Menschen wie dich kennenzulernen. Das ist mein Mann, Michael, er ist Mitte 40," sagte sie und deutete auf den Vater mit den grauen Strähnen im braunen Haar und dem freundlichen Bart. "Und das kleine Energiebündel hier ist unsere Tochter, Hannah, sie ist gerade mal sechs Jahre alt." Hannah, die immer noch aufgeregt herumsprang, zwinkerte Luka-Maria frech zu.

"Wir machen gerade einen kleinen Ausflug hierher und dachten, wir machen eine kurze Pause. Es ist schön, neue Leute kennenzulernen. Wie sieht es mit dir aus? Hast du Geschwister oder eine besondere Geschichte in deiner ****?" fragte die Mutter freundlich.

Luka-Maria lächelte herzlich und erwiderte: "Freut mich, euch kennenzulernen! Ich bin Luka-Maria, 19 Jahre alt. Ich arbeite als Kindergärtnerin bei St. Vincenz in Kassel. Es ist wirklich toll, mit den Kindern zu arbeiten – ich bin quasi mit Kindererziehung aufgewachsen, denn ich habe vier kleine Geschwister."

Sie fuhr fort: "Es hat mir so viel Freude bereitet, dass ich mein 'Hobby' letztendlich zu meinem Beruf gemacht habe. Nebenbei spiele ich auch im Fußballverein und arbeite dort als U14-Trainerin. Es ist manchmal ganz schön lebhaft, aber ich liebe es!"

Luka-Maria genoss den Austausch und die Möglichkeit, mehr über die **** zu erfahren, während sie weiterhin ein freundliches Gespräch führten.

Die Atmosphäre war leicht und ungezwungen, und alle schienen sich in der plötzlichen Vertrautheit wohlzufühlen. Selbst die anfängliche Verlegenheit über Lukas Beobachtungen war nun einer freundschaftlichen Verbundenheit gewichen. Es war, als hätte die Toilette ihre Bedeutung verloren und die Gemeinschaft stand im Mittelpunkt.

Als das Gespräch in eine natürliche Pause überging, erinnerte sich Luka-Maria plötzlich an die Umgebung und musste leicht schmunzeln. "Manchmal vergisst man wirklich, wo man ist," sagte sie mit einem Lächeln. Die **** lachte gemeinsam, und das Gespräch setzte sich fort, während Luka begann sich sauber zu machen. Anna grinste frech als sie das sagt und sprach schnell ihren Mann an “ Du Michael sag mal Luka spielt doch beim Selben Verein wie du damals oder?” Michael blickte natürlich automatisch zu Luka als sie angesprochen wurde und sah damit genau, was die Mutter beabsichtigt hatte. Luka, wie sie gerade zum ersten mal mit einem Stück Toilettenpapier durch ihre Feuchte Möse wischte dabei ein paar Pipitropfen nach oben, in ihr gekräuseltem Schamhaar links und rechts von ihrer Clitoris. Sie sah im Augenwinkel wie Michael voll auf ihre Möse und ihr braunes gekräuseltes Dreieck über den rasierten Lippen starrte. Sie merkte dass sie feuchter wurde und das sicher nicht von Pipi kam, also nahm sie sich extra viel Zeit und knüllte das Stück Papier zusammen und öffnete dann leicht ihre Beine und Stellte die Füße auf die Zehenspitzen um das papier ins Klo zu werfen. Dann nahm sie umständlich 4 neue Stücke und Faltete sie, bevor sie langsam in kreisenden Bewegungen um ihre Klitoris zu fahren und nur ganz ganz kurz bevor es zeitlich komisch geworden wäre ein letztes mal durch ihre Spalte zu fahren und alles herunterspülen.

Michael, der Vater der ****, nutzte die Gelegenheit, mit Luka-Maria ins Gespräch zu kommen. "Übrigens, Luka-Maria, da du auch im Fußballverein aktiv bist, frage ich mich, ob wir vielleicht einige der gleichen Leute kennen. Ich habe gehört, dass die Fußballgemeinschaft hier in Kassel recht lebhaft ist. Hast du vielleicht schon mal von Tom Schneider oder Matthias Grubenhofer gehört?"

Luka-Maria, die sich über das gemeinsame Interesse am Fußball freute, antwortete: "Oh ja, natürlich! Georgino ist wirklich talentiert, und Tommy macht einen großartigen Job. Es ist toll zu sehen, wie die Fußballszene hier wächst und wie viele engagierte Leute daran teilnehmen."

Das Gespräch zwischen Michael und Luka-Maria über den Fußballverein vertiefte sich, und es stellte sich heraus, dass sie tatsächlich einige gemeinsame Bekannte hatten. Die familiäre Atmosphäre in der Toilette verwandelte sich in ein fröhliches Plaudern über die Welt des Fußballs.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)