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Chapter 9

Kommt er?

In ihren Mund

Hubert ist jenseits allen vernünftigen Denkens. Er war schon fast soweit, als die hübsche, junge Nymphe auftauchte und ihn endgültig um den Verstand brachte. Es dauert nur Sekunden, dann kann er sich nicht mehr ****. Er krallt seine Hände in ihren Schopf, rammt seinen Schwanz, so tief es nur geht, in ihren Rachen und knurrt unartikuliert.

Notgedrungen schluckt Christiane die zähe, warme Flüssigkeit, die plötzlich Schwall um Schwall in ihren Mund schießt. Doch es ist einfach zu viel. Sie würgt und mit aller Kraft, zu der sie fähig ist, befreit sie sich aus dem Griff des Machos. Hustend beugt sie sich zur Seite. Dabei verliert sie endgültig die Kontrolle über ihre Blase und pisst sich hemmungslos in die Hose. So schnell sie kann, krabbelt sie zur Kloschüssel, reißt sich den durchnässten Slip herunter und setzt sich hin.

Wohlig seufzend lässt sie es einfach laufen. Erleichtert schließt sie ihre Augen und lehnt sich zurück.

Hubert kann es kaum fassen, was sich da vor seinen Augen abspielt. Das ist mit Abstand das Geilste, was er je erlebt hat! Ein halbnacktes Schulmädchen pinkelt sich vor ihm ungeniert die Seele aus dem Leib. Genau das ist sein Fetisch, warum er sich überhaupt in einer Damentoilette einen runterholt. Immer wieder hat er davon fantasiert, dass sich eine Frau vor ihm auszieht, auf die Toilettenschüssel setzt und er zusehen kann, wie der Strahl aus ihr herausströmt. Er stöhnt haltlos und packt schon wieder seinen Schwanz, der noch immer nass und glitschig von dem Blowjob ist, den sie ihm verpasst hat. Er glaubt, er sei im Himmel.

Für seinen Geschmack viel zu bald ist sie fertig, pieselt die letzten Tröpfchen ins Becken und öffnet die Augen. An ihrem entsetzten Gesichtsausdruck erkennt er, dass ihr erst in diesem Moment bewusst wird, was sie gerade getan hat. Vor einem wildfremden Mann, der noch dazu seinen Pimmel in der Hand hält, aufs Klo zu gehen, ist nun wirklich nicht das, was ein wohlerzogenes Mädchen tun sollte. Er kann zusehen, wie ihr die Röte von unten nach oben ins Gesicht steigt.

Um der peinlichen Situation möglichst schnell zu entkommen, will sie rasch ihren Slip hochziehen. Doch sie stockt, weil der komplett durchnässt ist. Nein, den kann sie nicht mehr anziehen.

"Gib her! Den brauchst du nicht mehr", kommandiert er.

Brav streift sie das durchgeweichte Stückchen Stoff über ihre zierlichen Füße und reicht es ihm. Hubert hängt es über den Rand des Waschbeckens, um es später einzupacken. Diese Trophäe würde er sich nicht nehmen lassen.

Dann deutet er nach unten auf die Pfütze, die sie zu seinen Füßen hinterlassen hat.

"Und was hast du dir dabei gedacht?", fragt er streng.

Hat das für Christiane Konsequenzen?

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