Ist sie es wirklich?

Sandy hat sich auf ihn vorbereitet

Chapter 119 by Hentaitales Hentaitales

Ohne weitere Verzögerung schlüpfte Alex aus seinen Klamotten, und bis er die Hosen aufhatte, stand sein Schwanz auch fast schon vollständig - die Vorfreude auf sein versautes Töchterchen machte jede weitere Stimulation überflüssig. Sandy legte sich rücklings aufs Bett, mit gespreizten Beinen, und er beugte sich über sie, küsste ihre weichen Schenkel und leckte ihr rein pro forma ein paar Mal durch die Spalte, eigentlich nur, um zu sehen, ob sie wirklich für ihn bereit war. Sie hatte nicht gelogen - ihre Möse war definitiv vorbereitet, die äußeren Schamlippen zart gerötet und leicht angeschwollen, und innen schmeckte er salzig ihre Feuchtigkeit.

Ganz hart war er zwar noch nicht, aber jede Sekunde, die er jetzt noch wartete, war eine Sekunde, die ihm später vielleicht noch fehlte, wenn es darum ging, nicht zu groß für sie zu werden. Dementsprechend beließ er es bei diesem Schmalspurvorspiel und rutschte über sie. Sandy grinste ihn erwartungsvoll an, und er führte seinen Riemen an ihre Spalte und ließ ihn in sie schlüpfen. Schon in diesem Moment merkte er, dass ihre Möse im Vergleich zum letzten Mal - erst vor ein paar Tagen - wesentlich geräumiger wirkte, nicht mehr so eng wie damals. Sie musste wohl ein paar Vorbereitungen getroffen haben, und das nicht nur mit einem normalen Schwanz, sondern mit etwas mit mehr Umfang. Ob es hier in der Villa wohl Toys für solche Zwecke gab? Oder hatten Fanny oder Steffi ihr ein bisschen geholfen und sie gefistet, wie er es schon einmal bei Lorena gesehen hatte?

"Mmh, Daddy!" hauchte sie ihm ins Ohr, als er sich in sie hineinschob. "Dein kleiner Spatz hat gut für dich trainiert, oder? Bist du stolz auf mich?"

"Nicht übel", brummte er zurück. "Aber noch hab ich nicht angefangen. Letztes Mal hast du nicht lange durchgehalten. Mal sehen, wie du dich jetzt schlägst."

Sandy lachte leise. "Das letzte Mal war ich auch noch Jungfrau. Aber jetzt kannst du mich nicht mehr so einfach-"

Aber da atmete sie auch schon keuchend ein und riss die Augen weit auf, denn in diesem Moment hatte ihr er die Arme unter die Kniekehlen geschoben und zog ihre Schenkel hoch nach oben, so dass sich ihr Becken direkt gegen seines schob. Sein Schwanz, zwar noch nicht ganz auf Vollmast, aber schon recht hart, presste sich nun direkt gegen ihren G-Punkt, und Alex verlor keine Zeit mehr und begann mit seinen Fickstößen. Sandy kiekste auf, als sie von dem plötzlichen Schub an Erregung durchflutet wurde und sie mehr oder minder hilflos unter ihm zappelnd erleben musste, wie er sie sich nahm, wie er sie mit der vollen Selbstverständlichkeit eines Mannes begattete, der ihr heute noch ein Baby in den Leib ficken wollte.

Genau davon hatte Alex auch schon geträumt, seitdem ihm Sandy nach ihrem ersten Mal ihre schmutzigen Gedanken offenbart hatte, dass sie seinen Vatersamen in sich haben wollte. Ihm war klar, dass seine Chancen auf Nachwuchs mit ihr wahrscheinlich nicht groß waren - Lorena hatte ihm da ja keine Illusionen gemacht - aber die Fantasie, seine eigene Tochter zu schwängern, die war schon extrem geil - und genau darauf hoffte er: dass ihn diese Fantasie so geil machen würde, dass er nicht lange durchhielt und sie besamen konnte, noch ehe sein Schwanz zu groß für ihre Mädchenmöse wurde.

In seinem Rücken konnte er ein deutliches Schmatzen vernehmen - mit Sicherheit Tamara, die sich von Connor die Mundfotze stoßen ließ - aber seine Aufmerksamkeit war bei seiner Tochter und ihrer Möse, und inzwischen hatte sein Schwanz auch seine volle Härte erreicht, was es ihm nun erlaubte, auch sein Ficktempo ein wenig zu beschleunigen, wobei er zusätzlich noch eine Hand auf ihren weichen Titten hatte und sie sanft knetete. Sandy war immer noch von seinem Herangehen überwältigt und starrte ihn aus großen Augen an. "Oh wow, Daddy, so gut... nnh, du machst das so gut - das- das ist besser, als ich- nnnah!" Sie erbebte in der Vorstufe eines Orgasmus.

"Du bist jetzt eine Frau", grollte ihr Alex zu, "kein kleines Mädchen mehr. Du hast eine Fickhöhle, und die ficke ich dir, du versautes Stück! Los, hör auf wie ein kleines Mädchen zu wimmern und komm wie das versaute Stück, das du bist! Los, komm für mich!"

"Oh ja, ja, ich komme, ich- JAAAAAAAHHH!" Sandy warf den Kopf in den Nacken und schlang ihre Arme um Alex' Nacken, als ihr Höhepunkt sie überwältigte. Sie war in Rekordzeit explodiert, angetrieben von seinem herrlich pumpenden Schwanz in ihr, seiner Fickgewalt, und auch von ihren eigenen geilen Gedanken. So sehr hatte sie davon geträumt, von ihm genommen zu werden, ihm ihren Körper zu schenken, und jetzt, wo es soweit war, nahm er sie sich noch härter, als sie es sich in ihren kühnsten Fantasien hätte vorstellen können, verschlang sie förmlich mit seiner Leidenschaft und seiner unbarmherzigen Potenz. Und obwohl sie dachte, geiler als in diesem Augenblick könnte sie gar nicht mehr werden, wurde ihre Erwartungen gleich noch einmal übertroffen - denn in diesem Moment spürte sie, wie er in ihr zu wachsen begann!

Auch Alex bemerkte natürlich den Beginn seiner Transformation, quasi den Start des Countdowns, den er einhalten musste, ohne genau zu wissen, wie lang er genau war. Aber er konnte sich davon nicht ablenken lassen, denn Ablenkung ließ ihn womöglich länger durchhalten, und jede Sekunde länger würde ihn größer werden lassen. Sandys Möse war im Vergleich zum letzten Mal ein wenig geweitet, aber sie kam noch nicht einmal an Tamaras heran, und auf keinen Fall würde sie ihn so gut verdauen können wie Lorena oder Malia, geschweige denn Diana. Nein, in ihr musste er sich immer noch beeilen, musste sich voll und ganz auf diesen Gedanken einlassen, dass er sie schwängern wollte, damit er so bald wie möglich abspritzte, sie mit seinem Samen flutete und ihr gab, wonach sie sich sehnte. Er stieß weiter in sie hinein, beugte sich tief über sie und sah ihr in die Augen. "Du bist meine Fickstute", keuchte er ihr zu, "ich bespringe dich, und du bekommst meine Babys in den Bauch!"

Sandy sah ihn mit erhitzten Wangen an und lächelte. "Oh jaaah", wimmerte sie, "fick meinen Bauch dick, gib mir deinen Vatersamen, nnh, den Samen, aus dem ich entsprungen bin, und ich mach dir Kinder draus, eins, zwei, drei, so viele wie du willst..." Sie erzitterte erneut, schloss kurz die Augen, und als sie sie wieder öffnete, zog sie seinen Kopf zu sich und küsste ihn wild und ungestüm, und mitten in diesem Kuss hatte sie ihren zweiten Orgasmus, wobei sich ihrer Kehle ein wollüstiges Quieken entrang und ihr Körper völlig haltlos bebte und zuckte. Auch in ihrem Fötzchen spielte sich ein kleines Erdbeben ab, bei dem sich ihre Mösenwände gegen seinen Schwanz pressten, wobei sie natürlich inzwischen keine Chance mehr hatten, den übernatürlich harten Kolben auch nur ansatzweise auf seinem Weg aufzuhalten.

"Du bist klasse, Spatz", grollte Alex, als sich ihr Mund wieder von seinem löste, und das meinte er auch so, denn obgleich sein Riemen inzwischen wieder fast auf die gleiche Größe wie beim letzten Mal angeschwollen war, machte ihre Lustgrotte noch keine Anstalten, aufzugeben. Klar, es war deutlich enger geworden in ihr, aber noch war es eine angenehme Enge, noch weit von irgendwelchen Schmerzen entfernt. Lange konnte das zwar nicht mehr gutgehen, aber lange musste es auch nicht mehr gutgehen, denn Alex konnte inzwischen deutlich spüren, wie die Hitze in seinen Lenden seine Eier zum Kochen brachte. Der Dirty Talk mit ihr, der Gedanke an sein Sperma in ihrer Geburtshöhle, wie ihre Eizellen träge in seiner Soße versanken, wie neues Leben in ihr keimte, das hatte ihn schneller denn je an seine Grenzen gebracht. Mit Tamara war der Sex vielleicht erfüllender, aber das hier, das Verbotene, seine eigene Tochter zu besamen, das war unzweifelhaft heißer, auf eine verdorbene, schmutzige Art und Weise.

"Ooh, Daddy..." Auch Sandy konnte spüren, wie er näher und näher an seine Grenzen kam. "D-Dein Schwanz, er pocht! Er pocht in mir! Los, komm ganz tief! Ganz ganz tief! Spieß mich auf! Spritz mir alles rein! Deinen heißen Vatersamen! Mach's mir! Mach mir ein Kind! Ich will es! Ich will dich! Los, Daddy! Komm! Spritz ab! Spritz ab!!!"

Alex stöhnte auf, als er seinen Höhepunkt nahen fühlte. Noch drei, vier Stöße brachte er zustande, dann presste er sich so tief er konnte in das Tochterfötzchen hinein. Ihren Muttermund erreichte er nicht, aber es konnte nicht mehr weit sein, denn als er kam und sein heißer Samen in sie jagte, schrie sie lustvoll und glücklich auf, und er konnte spüren, wie seine Eichel fast sofort von seinem Sperma umspült wurde - sein erster Strahl musste den Eingang ihrer Gebärmutter voll getroffen haben. Weitere Entladungen folgen, kräftige Ströme seines Männersafts, und jede Portion entlockte Sandy einen neuen Juchzer. "Jahaa, Daddy, genau so! Mmmmmnhh! Ganz tief in mich! Ahahahaaa! Jaaa! Mehr, Daddy! MEEEHR!"

Dreizehn Mal spuckte Alex' Schwanz, ehe er zur Ruhe kam, und Sandy umschlang seine Hüften mit ihren Beinen, behielt ihn weiterhin ganz tief in sich drin, um sicherzustellen, dass seine Ladung auch gut an ihr Ziel kam. Vielleicht war es sinnlos, vielleicht konnte sie von ihm nicht schwanger werden, aber es würde nicht daran liegen, dass sie nicht alles dafür getan hatte. Sie hielt ihn umklammert, küsste ihn heiß, umfing seinen schlaff werdenden Schwanz weiterhin mit ihrer warmen Möse, die sie extra für ihn so gut trainiert hatte. Und sie hatte es geschafft. Sie hatte das bekommen, wonach sie sich gesehnt hatte, und es fühlte sich in jeder Hinsicht so gut an, wie sie es gehofft hatte.

Erst nach ein paar Minuten ließ sie ihn gehen, und Alex gab ihr noch ein Bussi auf die Nase, ehe er aufstand. "Bist groß geworden, Spatz", sagte er. "Eine richtige Frau. Ich hoffe, du wirst bald zu einer Mama. Hast es verdient."

"Ich hoffe, du hast mich gerade zu einer Mama gemacht", gab Sandy strahlend zurück. "Warst große Klasse, Daddy! Lass uns das-"

"Ooh fuck!" stöhnte in diesem Moment Connor vor dem Bett laut auf, und Alex und Sandy sahen beide zu ihm. Er hatte seinen Schwanz tief in Tamaras Mäulchen versenkt und rammelte es hart, mit kurzen schnellen Stößen, während er beide Hände in ihrem Haar verkrallt hatte. Und gerade, als die beiden zu ihm sahen, gab er ein Ächzen von sich, presste seinen Riemen bis zum Anschlag gegen ihre Lippen - und dann kam er, so intensiv, dass er bei jeder seiner Entladungen zuckte und nochmals nachstieß. Es waren mehr Spritzer als eben bei Alex, bestimmt fünfzehn, vielleicht zwanzig, und man konnte sehen, wie Tamaras Backen sich langsam aufblähten, während sich das Sperma in ihrem Mund sammelte und sie ein leises, überraschtes Ächzen von sich gab. Schließlich war es so viel, dass sie zu schlucken anfing.

Und dann endete Connors Höhepunkt, und während er erleichtert aufseufzte, schluckte Tamara noch weitere drei Male, bis sie schließlich alles von seiner Soße unten hatte. Sie öffnete den Mund, entließ seinen schlaff werdenden Riemen, atmete einmal tief ein und sah dann mit leicht glasigen Augen zu ihm auf.

Connor blickte leicht erschöpft, aber lächelnd zu ihr hinab. "Na", wollte er wissen, "wie war das?"

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Wie findet Tamara wohl die Mundbetankung?

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