Wenn das mal keine Probleme bringt...
Vorerst noch nicht
Mit Hilfe von Ashas Milch gelang es Alex mühelos, nun auch Tamaras letzte Wünsche zu befriedigen und ihr einen herrlich dicken Spermabauch einzuficken, wobei sie nochmals ungezählte Male von ihm kam. Es schien, als würde sie niemals satt von ihm, im Gegenteil, sondern als würde jeder ihrer Ficks sie nur noch hungriger auf den nächsten machen. Tatsächlich war sein Samen diesmal schon nach nur zwei Stunden komplett in ihr verschwunden, pünktlich zum Abendessen, das diesmal allerdings etwas schmaler ausfiel - Asha stand als Köchin leider nicht zur Verfügung, da Malia sie noch in Beschlag nahm.
Steffen nutzte die Gelegenheit allerdings dazu, den anderen ein wenig die Ereignisse der letzten Mission näherzubringen, so dass nun alle informiert waren, wie sie die Meldungen von dem toten Soldaten zu verstehen hatten. Pandora berichtete, dass sie begonnen hatte, sich die gestohlenen Datensätze näher anzuschauen, und sie hoffte, in den kommenden Tagen neue Ansätze für weitere Aktionen zu finden. Auch Steffen meinte, dass er noch auf eine Rückmeldung wartete, aus der sich etwas ergeben konnte.
Zum Ende des Essens sah Alex, dass sich Diana auf den Weg zu seiner Seite des Tischs machte, aber noch ehe sie ihn erreichte, hatte sich schon Sandy neben ihm positioniert. "Hi Daddy", strahlte sie. "Hab dir noch gar nicht guten Tag gesagt, seit du heimgekommen bist."
"Guten Tag, Spatz", lächelte Alex. "Hoffe, es war dir nicht zu langweilig mit fast allen Männer außer Haus?"
"Ging schon", meinte sie, "und Connor hat mir ja auch ein bisschen Gesellschaft geleistet. Auch wenn ich kaum Zeit mit ihm hatte. Fanny und Steffi haben ihn komplett in Beschlag genommen, die beiden Nervensägen!"
Alex nickte. "Hat er mir schon erzählt. Er hat mir außerdem erzählt, dass du einen Dreier mit ihm und mir vorgeschlagen hast?"
Sandy strahlte. "Ist ne geile Idee, oder? Du hast diesen herrlichen Schwanz und so viel dickes Sperma, aber ich kann von dir ja wohl nicht schwanger werden. Da kann Connor uns doch helfen! Oder was meinst du?"
"Na ja, helfen..." Alex verzog etwas das Gesicht. "Ich find den Gedanken nicht so heiß, dass jemand anderes ne Frau schwängert, mit der ich ficke. Vielleicht bin ich da ein bisschen altmodisch."
"Oh." Sandy sah kurz zu Boden, ehe sie ihn wieder anschaute. "Dann hab ich aber noch ne andere Idee: Tamara will doch exklusiv nur mit dir poppen, oder?"
Alex nickte. "Na, und?"
Ein Grinsen war Sandys Antwort. "Machen wir doch nen Vierer draus! Du bringst Tamara mit, ich bring Connor, und wir bringen uns gegenseitig in Fahrt! Klingt das nicht geil für dich?"
"Du meinst ein kleiner Rudelbums? Zwei unten und zwei oben?" Alex überlegte. "Also, wenn dir so viel daran liegt, dann frag ich mal." Er sah zu Tamara, die sich gerade mit Lorena unterhielt. "Ich komm nachher auf dich zu, Spatz, okay?"
"Okay!" Sandy gab ihm einen Schmatz auf die Wange. "Wir sehen uns, Daddy!"
Alex lächelte ihr noch einmal zu, dann trat er zu Tamara und ihrer Mutter. Zu seiner Überraschung schienen die beiden in einer durchaus ernsthaften Unterhaltung zu sein. "Ich freu mich ja auch, wenn das stimmen sollte", sagte Lorena gerade. "Aber du solltest nicht zu früh- Alex? Wolltest du zu mir?"
Er schüttelte den Kopf. "Zu Tamara. Aber es hat Zeit."
"Wir waren ohnehin gerade fertig", sagte Tamara mit deutlicher Verärgerung in ihrer Stimme, als wäre das Gespräch nicht gut gelaufen. "Komm, lass uns ein bisschen auf andere Gedanken kommen!" Sie hakte sich bei Alex unter und führte ihn von Lorena weg.
"Uhm, okay...?" Alex sah zu ihr hinunter. "Worum ging's denn eben?"
Tamara seufzte. "Mama denkt mal wieder, sie hätte alle Weisheit der Welt gepachtet. Ich wollte nur einen Rat von ihr, und sie hat gleich mit einer riesigen Tirade losgelegt, dass ich nicht den zweiten Schritt vor dem ersten gehen sollte und dass es nie eine gute Idee ist, etwas zu überstürzen, und sie ist gar nicht auf meine eigentliche Frage eingegangen!"
Alex legte den Kopf etwas zur Seite. "Kann ich dir denn bei der Sache helfen?"
"Nee, das ist ne Frauenangelegenheit", schmunzelte Tamara. "Mal sehen, vielleicht frage ich später mal Jessie, die hat ja schon viel erlebt. Aber zuerst..." Sie sah zu ihm auf. "Bist du wieder fit? Ich hätte heute gerne noch mal deinen Schwanz in mir."
"Och, das kriegen wir hin", lächelte Alex zurück. "Aber bei der Gelegenheit - was hältst du eigentlich von unserem Neuankömmling Connor?"
Tamara wirkte über die Frage erstaunt. "Mein Halbbruder? Ganz cooler Typ, würde ich sagen. Ein bisschen sehr von sich selbst überzeugt, aber unterhaltsame Gesellschaft. Und im Bett muss er einiges draufhaben. Er hat gestern Fanny und Steffi den ganzen Tag lang rangenommen, und die beiden klangen hinterher doch sehr mit ihm zufrieden." Sie musste kurz lachen. "Und abends hatte er dann mich gefragt, ob ich auch noch eine Ladung Sperma von ihm im Fötzchen haben will. Hab aber dankend abgelehnt. Nur dein Samen darf in meine Mutterhöhle."
Alex gab ihr einen kurzen Kuss auf den Kopf. "Lieb von dir", sagte er. "Warum ich es erwähne: Sandy hatte wegen einem Vierer zusammen mit Connor angefragt. Würde dir das Spaß machen?"
"Hmm." Tamara überlegte kurz, dann nickte sie grinsend. "Warum nicht? Dann kannst du ihm mal zeigen, wie viel besser als er du ficken kannst. Und Sandy kapiert dann vielleicht auch, dass dein Schwanz viel eher zu mir passt als zu ihr!"
"Oh Mann", lachte Alex. "Müsst ihr denn aus allem einen Wettbewerb machen?"
Tamara grinste weiterhin frech. "Klar. Vor allem, wenn ich sicher bin, dass wir ihn gewinnen."
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