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Chapter 37

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Mein Zuhälter will mehr

Boris wollte unbedingt wissen, wann heute meine letzte Vorlesung zu Ende war, er wollte mich direkt abholen, so stand er kurz nach 14.00 h, wie immer wenn er mich abholte, vor der Mensa. Ich stieg zu ihm auf die Beifahrerseite ein, dann küssten wir uns mehrfach und länger als sonst, mir wurde klar, Boris will was von mir, dann sagte er:

" Los Sandra mach dich unten nackt, zeig mir deine Fotze. Ich finde sie sieht verdammt geil aus."

So ein Mist, Boris hatte ein neues Auto, einen weißen Porsche, man war der eng, doch dann saß ich mit meinem nackten Unterleib neben ihm, er berührte sanft und liebevoll meine Muschi, dann gab er mir ein Handtuch:

" Los leg die das unter deinen Hintern, du mußt mir ja nicht gleich den Sitz einsauen, so feucht und geil wie du schon wieder bist. Du solltest ruhig ein wenig mehr ficken, ich möchte doch das du deine Sexlust auch wirklich befriedigen kannst."

Wieder küsste er mich und seine Hand steichelte meine Möse, seine finger strichen mir immer wieder durch die Furche, bis er endlich mit 2 Fingern in meine Muschi eindrang. Es fühlte sich verdammt geil an, ich biss mir auf die Lippen, ich wollte meinem Zuhälter hier nicht zeigen, das ich schon wieder so geil war und mich nicht beherrschen konnte. Doch Boris kannte mich besser als alle anderen und wußte längst das ich nicht mehr anders konnte, noch stöhnte ich leise auf.

Nachdem er mich mit seinen Fingern mehrfach tiefer und fester gefickt hatte, ich inzwischen laut stöhnend neben ihm auf dem Sitz lag, zog Boris seine Finger aus meiner Möse, ich fing an zu wimmern, er hielt sie mir vor den Mund, ich öffnete ihn. Er legte seine Finger in mein Hurenmaul, ich bettelte ihn an:

" Bitte hör nicht auf, mach weiter."

Er lachte triumphierend und hauchte mir sanft ins Ohr:

" Ich lasse meine geile Hure hier selbst entscheiden, du ziehst dir deine Hose wieder an, ich werde dir verbieten, deine Muschi anzufassen, dann gehst du wie gewohnt studieren und ich bringe dich nur nach Hause oder ich werde es dir so richtig besorgen und du gehst häufiger für mich anschaffen."

Er zog die Finger aus meinem Mund, ich wollte ihm diesen Triumpf nicht können, ich beugte mich nach vorne, griff nach meine Hose und zog sie an.

Boris war sauer, das konnte ich genau sehen, es war nicht so gelaufen wie er es sich vorgestellt hatte. Und anders als ich dachte, brachte er mich nicht zu mir nach Hause. Vor einem alten Fabrikgebäude hielt er an, er befahl mir grob auszusteigen und führte mich in die Halle. Ein in Leder gekleidete Frau kam zu uns, ich erkannte sie sofort, es war Sonja, eine Domina. Die beiden führten mich abwärts in den Keller, Boris befahl mir mich auszuziehen, er führte mich in eine Zelle, dort stand nur ein Bettgestell mit einer Gummiunterlage. Dort machte er mich an den Beinen und Armen fest. Dann sagte er:

" Hier kannst du übernachten, ich werde dich morgen früh zu Uni bringen und anschließend hier wieder abliefern, so kann ich sicher stellen, das du dir deine Fleischeslust auch nicht befriedigen kannst, wollen doch mal sehen, wie lange du es aushälst ungefickt zu sein."

Meine Beine waren leicht gespreizt, dann steckte er mir noch einen Gegenstand in meine Möse. Er lachte dreckig und ging.

Sonja kam jeder Stunde vorbei und gab mir zu **** und zwar soviel das ich bald nicht mehr anderes konnte, ich mußte unendlich dringend pissen. Ich bat sie mich auf die Toilette zu lassen, doch sie lachte nur, dann war sie weg, ich lag in völliger finsternis in der Zelle, da fing es in meiner Muschi an zu vibrieren. Boris das Schwein hatte mir ein Vibroei eingeführt.

Es geilte mich fürchterlich auf, dann stoppte es, es war ruhig und ich konnte nicht mehr, ich ließ meine Pisse einfach laufen, mein Arsch wurde nass, doch es lief ab, irgendwo war wohl ein Loch dafür in der Liege, Boris das Schwein hatte wohl alles genaustens geplant.

Alle zwei Stunden erregte mich dieses Ei in meiner Möse, das ich fast immer kurz vor einem Orgasmus stand, bis am Morgen Boris vor mir stand, er meinte nur, du stinkst fürchterlich, geh duschen, dann brachte er mich zu Uni. Wieder brachte er mich zurück zu Sonja. Am zweiten Tag, nachdem er mich abgeholt hatte, hielt er seinen Wagen am Straßenrand an, er packte meine Kopf, er küsste mich und drang mit seiner Zunge gegen meinen Willen, in meinen Mund ein. Ein Gefühl der Liebe überkam mich, ich erwiderte seinen Kuss maßlos. Es war schön, viel schöner als sonst.

Dabei öffnete er meine Hose und seine Hand griff nach meiner Fotze, ich stöhnte schon bei der kleinsten Berührung hemmungslos auf, ich konnte nicht anders, ich bettelte ihn an:

" Bitte fick mich, lass mich für dich anschaffen gehen, aber ich halt es nicht mehr aus, verdammt ich muß endlich ficken, meine Fotze braucht einen Schwanz."

Völlig enthemmt saß ich neben ihm, ich atmete heftig, wieder küsste er mich, dann sagte er:

" Wie du willst, du wirst schon noch genügend Schwänze bekommen."

Boris fuhr wieder mit mir zu Sonja, beide führten mich in einen Raum. In dem bestimmt 20 Männer standen, alle dunkel gekleidet, ihre Schwänze baumelten oder stand ab. Sonja zog mir die Sachen aus und führte mich zu einer Art Bock, dort wurde ich festgeschnallt und sie gar der Menge die Anweisung:

" Los fickt die Hure, sie kann es kaum erwarten ihr Löcher gefüllt zu bekommen."

Das ganze dauerte ca. 2 Std., ich war völlig durchgefickt und fertig, Boris mußte mich stützen, ich konnte kaum noch stehen, geschweige meine Beine zusammenmachen, meine Ficklöcher brannten, er brachte mich nach Hause, duschte mich, cremte meinen Körper ein, pflegte meine Öffnungen, die immer noch weit offen standen.

Dann schaute er mich an, er küsste mich und sagte:

" Du hast es nicht anders gewollt. Du weißt, das du mit deiner Fotze mehr für mich ficken wirst?"

Ich sah Boris fragend an und sagte: " Ja, aber ich möchte auch weiter studieren."

Boris nahm mich in den Arm, dann sagte er:

" Du hast wirklich Glück, das ich dich so sehr mag, ich liebe dich, daher habe ich mir überlegt, das du ab morgen in einem anderen Bordell arbeiten wirst. Dort gehst an 5 Tagen von 14.00 - 24.00 h anschaffen, die restliche Zeit wirst du lernen und studieren. "

Ich war überaus glücklich damit, ich küsste ihn und Boris meinte noch:

" Gut so meine Kleine, aber hast du schon einmal darüber nachgedacht mit wievielen Schwänzen du schon gefickt hast?"

Nein das hatte ich noch nicht und Boris sagte:

" Denk nur daran, es werden wohl bestimmt schon so ca. 10.000 Schwänze in dir gewesen sein und du bist weiter meine Hure."

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