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Chapter 29
What's next?
Der Samstag
Am Samstagmorgen frühstückten wir alle gemeinsam bei meinen Großeltern. Sie freuten sich wirklich mich zu sehen. Wenig später ging meine Handy und Boris rief an. Er wollte wissen wie es mir geht, ob ich morgen auch zurück fahren würde und dann wollte er wissen, ob meine Piercings alle gut abgeheilt sind, was ich ihm nur bestätigen konnte. Er sagte mir, das er mich wirklich vermisst und ich sagte:
" Ich vermisse auch deinen Schwanz, ich kann es wirklich gut gebrauchen, endlich wieder zu ficken."
Boris lachte und meinte nur:
" Ich kann es mir vorstellen, meine süsse kleine Hure. Hör mir gut zu, ich habe noch eine Überraschung für dich, heute Abend hat dich jemand gebucht, um 18.00 h wirst du dich im Hotel Falken einfinden, dort ist ein Zimmer für dich reserviert, du wirst bestimmt auf deine Kosten kommen."
Er verabschiedete sich kurz, dann war er weg. Meinen Eltern erzählte ich, das ich heute Abend noch mit einigen alten Freundinnen verabredet sei und fuhr etwas später mit meiner Mutter noch einkaufen.
Sie saß mit mir in einem Cafe, immer wieder schaute sie mich an, mir wurde klar, das sie längst bemerkt hat, das etwas anders ist als sonst, dann fing sie an:
" Sandra sag mir bitte die Wahrheit, wir wissen beide, das du heute Abend nicht mit alten Schulfreundinen verabredet bist. Du triffst dich mit einem Mann, du gehst mit ihm ins Bett, sag mir bitte, das stimmt doch?"
Ich war völlig verwirrt, was sollte ich nur sagen, ich konnte ihr nicht in die Augen schauen und sagte nur leise:
" Ja. "
Dann hörte ich sie sagen:
" Sieh mich bitte an Sandra, ich bin doch nicht blöd, so wie du rumläufst, wie dich die Kerle anschauen, sag mir endlich was los ist!"
Ich schaute sie nicht an, ich schaute zur Seite, wie von weitem hörte ich sie sagen:
" Bist du eine Nutte?"
Ich schaute ihr nun ins Gesicht, ja ich wollte es ihr sagen:
" Ja Mama, ich treffe mich heute Abend mit einem Mann, ja ich gehe mit ihm ins Bett und ja er bezahlt mich dafür."
Wir schwiegen uns an, dann fragte sie wieder:
" Sag mir die Wahrheit, bist du eine Nutte, so wie es die Leute erzählen?"
Sie hielt meine Hand, jetzt war es mir egal, ich konnte ihr endlich die Wahrheit sagen und mußte mich nicht mehr dafür schämen:
" Ja, deine Tochter ist eine Hure."
Sie fing an zu ****, ihr liefen die Tränen über die Wange und auch ich spürte sie, dann fragte meine Mutter weiter:
" Warum, was haben wir falsch gemacht, mußt du das tun, verlangt das ein Zuhälter von dir?"
Sie stockte, wurde ganz nervös und sprach weiter:
" Dein ehemaliger Trainer erzählt, das er bei dir war, dein Vater weiß nichts davon, und das soll auch so bleiben."
Dann sah ich sie an und erzählte:
" Ja Mama, ich habe einen Zuhälter und gehe für ihn anschaffen, ich mache es aus freien Stücken, weil ich es so will und es nun einmal meine Veranlagung ist, ich brauche es, ich liebe es mich zu zu zeigen und mich täglich mehrfach ficken zu lassen. Ihr habt nichts falsch gemacht, ich kann euch auch nicht sagen, ob ich jemals damit aufhören kann, zumindestens jetzt möchte ich es nicht."
" So jetzt weißt du es, bist du zufrieden?"
Meine Mutter schaute mich an und sagte:
" Ich möchte das du gleich deine Sachen packst, unser Haus verläßt, ich dulde keine Hure unter unserem Dach, wie kannst du uns das nur an tun und glaub nur nicht, das ich nicht weiß, das du dich schon immer den Kerlen leicht angeboten hast. Ich habe nur nie etwas gesagt, deinem Vater zur Liebe."
Ich stand auf, verließ das Cafe und nahm mir ein Taxi. Ich bat den Fahrer auf mich zu warten, holte meine Sachen, verabschiedete mich schnell von meinem Vater und fuhr mit dem Taxi direkt ins Hotel.
Bis zu meinem Termin, war nun noch genügend Zeit, ich ging baden, machte mich fertig. Kurz vor 18.00 hzog ich mir meine Highheels und den Kimono an. Es klopfte an der Türe, ich erwartete meinen Gast, machte die Türe auf, öffnete den Gürtel des Kimonos, so das man mich halbnackt sehen konnte. Doch da stand nur der Zimmerkellner mit einer Flasche Champagner, ihm fiel fast die Kinnlade herunter, wie er mich so sah.
Da stieg auch schon mein Gast aus dem Aufzug, ich hätte es mir denken können, es war Herr Brinkmann, der Chef meines Vaters, er betrat das Zimmer, nahm dem Kellner das Tablett mit der Flasche ab, stellte es vor sich auf den Tisch, gab 10 Euro Trinkgeld und meinte:
" Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen, die Kleine hier ist eine Hure und wird sich gleich von mir ficken lassen."
Der Kellner schloß die Türe hinter sich und mein Gast zog mich zu sich heran, er küsste mich. Und obwohl ich mich ekelte, erwiderte ich seinen Kuss sehr leidenschaftlich. Ich war nun einmal eine Proffessionelle und wurde für den Service bezahlt, alles andere interessierte mich nicht mehr.
Ich sah wie er sich eine blaue Pille in den Mund steckte und dachte nur noch, das kann ja heiter werden.
What's next?
Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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