Warum sind sie so heiß auf Alex' Sperma?
Erst mal hat er was anderes zu tun
Inzwischen war es Zeit fürs Mittagessen, und Asha hatte sich erneut große Mühe gegeben, etwas Schmackhaftes auf den Tisch zu zaubern. Es war wohl eine Art würzig eingelegtes Hühnchen, zusammen mit Reis, dazu Kichererbsenpüree und mit Nüssen gemischtes Gemüse. Es war wirklich ausgezeichnet, eine großartige Abwechslung zum bisherigen Speiseplan, und alle lobten Ashas Kochkünste über den grünen Klee.
Als alle gegessen hatten, sah Alex, dass Fanny und Steffi mit ihr etwas zu tuscheln hatten, und sie zeigten dabei sehr auffällig in seine Richtung. Was immer es war, Asha lehnte offenbar lächelnd ab; zumindest ließen ihre enttäuschten Gesichter darauf schließen, und Alex hatte eine sehr gute Idee, was sie gewollt hatten. Eigentlich hätte er nichts dagegen gehabt; die Andeutungen der Zwillinge (die vielleicht doch keine Zwillinge waren) hatten ihn schon neugierig gemacht, und mit ein bisschen Brustmilch im Mund wäre er sicherlich schnell wieder fit genug für die beiden gewesen.
Aber auch Tamara hatte das mitbekommen, und sie zog ihn grinsend davon. "Erst mal bin ich noch ein bisschen dran", wisperte sie ihm zu. "Mein Bauch ist schon fast wieder leer und hat Platz für deinen Samen. Also komm, lass mich dich spüren!"
Und so nahm Alex sie zum dritten Mal an diesem Tag, wobei sie dieses Mal auf ihm ritt, wild, unbeherrscht, von einem Orgasmus zum nächsten, und sie überschüttete seinen Bauch mit Strömen ihres Mösensaftes, während sie sich vor Lust die Seele aus dem Leib schrie, und Alex nahm die Gelegenheit wahr, nun endlich einmal auch ihre herrlichen Titten so mit seinen Händen zu verwöhnen, wie sie es verdient hatten. Sie tobte sich bis zur vollkommenen Erschöpfung auf seinem harten Dreißig-Zentimeter-Bolzen aus, und als er endlich in ihr abspritzte, presste sie sich so eng gegen seinen Schoß, wie sie nur konnte, um die volle Kraft seiner übernatürlichen Entladung in sich spüren zu können. Strahl um Strahl fuhr sein Samen in sie hinein, dass ihre Bauchdecke darunter pulsierte, und während sich ihre Gebärmutter unter der Spermaflut weitete, war ihr Kopf voller Glücksgefühle über die fantastische Vereinigung, die sie mit ihm und nur mit ihm haben konnte.
Auch dieses Mal ließ sie keinen Tropfen aus sich entkommen, als sie schließlich von ihm aufstand und sich schwer atmend neben ihm aufs Bett sinken ließ. "Warum ist das nur so schön?" hauchte sie verzückt. "Du bist ein Traum, Alex, ein absoluter Traum."
"Und du erst", keuchte Alex zurück. "Wenn ich in meinem Leben nie mehr was anderes machen müsste, als dich zu ficken, wär ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Hätte nicht gedacht, dass so was möglich ist. Aber..."
"Aber?" Tamara wandte den Kopf zu ihm.
Alex atmete einmal tief durch. "Bist du echt damit einverstanden, mich mit anderen Frauen zu teilen?"
Lächelnd nickte Tamara. "Ich bin nicht eifersüchtig", sagte sie, "niemand darf einen Menschen ganz alleine für sich beanspruchen. Schon gar nicht wen wie dich, Alex. Aber Fanny und Steffi können ruhig noch ein bisschen warten!"
Schließlich war es Zeit für das Nachmittagsmeeting, und inzwischen war auch die dritte Spermabeule in Tamaras Bauch verschwunden, so dass die beiden keinen besonders auffälligen Eindruck erweckten, als sie sich zu den anderen an den Besprechungstisch setzten. Sie waren nicht die letzten; Malia und Asha kamen nach ihnen, und erst als letztes gesellte sich schließlich Steffen zu ihnen, in Begleitung eines hageren, hochgewachsenen jungen Mannes mit rötlichem Haar, der allen freundlich zuwinkte und Lorena beim Hereinkommen mit einem Wangenkuss begrüßte.

"So, und jetzt sind wir doch noch ein paar mehr als beim letzten Mal", eröffnete Steffen die Runde. "Ich freue mich, dass unsere letzte Mission so erfolgreich war und wir auch unter Pandoras Führung einen Erfolg erzielen konnten. Ich habe bereits vorhin mit unserer neuen Mitstreiterin gesprochen, und sie hat sich bereits entschieden, bei uns zu bleiben. Hast du dir inzwischen einen Namen ausgesucht?"
"Habe ich in der Tat", nickte Asha. "Ihr könnt mich Surabhi nennen. Ich denke, das passt ganz gut zu der Rolle, die ich hier einnehmen werde als eure Ernährerin."
Jessie musste lachen. "Wollte Eidolon dich nicht von einem griechischen Codenamen überzeugen?"
Aber Steffen schüttelte den Kopf. "Wollte ich nicht", sagte er, "Surabhi passt sehr gut zu ihr, finde ich. Ich bin nur kein Freund von völlig unpassenden oder aussagelosen Codenamen. Oder solchen, die einfach nur geschmacklos sind."
"Ah, daher weht also der Wind." Der rothaarige junge Kerl, der zusammen mit ihm hereingekommen ist, sah leicht verärgert zu ihm. "Darum hast du mir also vorgeschlagen, einen anderen Namen auszusuchen. Fandest ihn geschmacklos, oder?"
"Ich muss zugeben, er kam mir ein bisschen, na ja, ghettomäßig vor", gab Steffen zurück. "So was haben wir eigentlich nicht nötig."
Lorena räusperte sich leise. "Für alle, die ihn noch nicht kennen", sagte sie, "das hier ist einer meiner Söhne. Er wird zumindest ein paar Tage lang hier wohnen, vielleicht auch etwas länger. Sein Name ist Connor, und wir müssen außerhalb dieses Hauses eigentlich nicht von ihm reden. Er hat im Gegensatz zu uns noch ein ganz normales Leben außerhalb unserer Gemeinschaft, und im Moment gibt es keine Pläne, dass er sich uns anschließt."
Steffen wirkte bei der Erklärung nicht ganz glücklich. "Hathor hat recht damit", sagte er, "aber ich sage das jetzt einmal hier in der Runde, damit es keine Missverständnisse gibt: Ich würde ihn für eine gute Ergänzung für unser Team halten. Er ist Rang 2, seine Kräfte sind also nicht zu unterschätzen, und so wie Syren Männer unter ihre Kontrolle bringen kann, kann er das bei Frauen. Wir hätten also noch einen Weg, gewaltfrei zu unseren Zielen zu kommen, wenn sich BM uns anschließt."
"BM?" Alex blinzelte. "Sein Codename ist BM?"
"Das ist richtig", nickte Steffen und seufzte leise.
Alex wartete kurz, ob noch eine Erklärung kam. "Und was bedeutet das?" wollte er dann wissen.
Connor grinste. "Es heißt 'Bitchmaster'."
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