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Chapter 6 by Atina Hunter Atina Hunter

Ganz Zufällig treffe ich…

... Herrn Bramm im Loop5

Auf der Außenterrasse vom EISCAFE TIZIANO genoss ich gerade die herrlich sommerlichen Temperaturen und genoss mich an meinem gerade gekauften sexy Bikini. Gerade hatte ich einen Schluck von meinem Eiscafé getrunken, da hörte ich hinter mir eine Stimme, die mir wieder durch Mark und Knochen ging und eine wohlwollige Gänsehaut auf meinem Körper verbreitete _ „Hallo . __ Fräulein Jäger…“ vernahm ich die unverwechselbare Stimme von Steffen Bramm, Marcels Vater welche sofort ein angenehmes kribbelndes Gefühl in meinem Magengegend. verursacht ** „Darf ich mich zu ihnen setzt!?“_** sagte er zu mir und noch ehe ich antworten konnte, da setzte er sich frech direkt neben mich.

Er grinste mich frech an und griff ohne zu Fragen nach meiner Tüte… _ „Na und… was haben wir den Feinen eingekauft!??“ _da griff er auch schon mit einer Hand in die Tüte

Ich kam ihm zuvor und „Einen neuen sexy Bikini.“ gab ich ihm kess mit einem frechen Unterton zur Antwort! „Hmmm, oh ja… das, was ich in der Tüte sehen kann, sieht ja schon sehr vielversprechend und sehr sexy aus… aber wieso nur einen neuen Bikini!?“ ** Da kannst du dich ja nachher gar nicht umziehen, wenn du irgendwann im Pool landest und dann Nass geworden bist, und du wirst bestimmt im Pool landen ganz bestimmt sogar... denn wir werden alle im Lauf der Party in den Pool hüpfen… auch du !“ ** sagt er grinsend zu mir…

„Für mehr hat mein Geld nicht gereicht!“ sagte ich jetzt sehr schüchtern zu ihm… Herr Bramm schaute mich mitleidig an, als er das von mir hörte… Ohne weiter was zusagen winkte er grinsend auch schon den Kellner zu sich… er ließ es sich nicht nehmen und bezahlte mein Croissant und meinen Cappuccino.

Mit seiner kernigen und dominanten Stimme sagte er zu mir „Na dann komm mal mit!“ und schon schnappte er sich auch schon meine Hand und zog er mich hinter sich her…

Schnurstracks lief er mit mir wieder direkt zurück zu der Boutique, wo ich gerade den Bikini gekauft hatte.

Die Verkäuferin schaute richtig **** Herrn Bramm an, als dieser forsch und streng sie anredete „Haben sie eben der jungen Dame hier diesen Bikini verkauft!?“

**** verunsichert antwortete die Verkäuferin „Ja habe ich, warum?“

Herr Bramm fing jetzt direkt zu grinsen und sagte „Sehr gut, dann dürfen sie jetzt der jungen Dame hier noch so einen sexy Bikini verkaufen!“

Die Verkäuferin atmete erleichtert auf als er, dass so nett zu ihr gesagt hatte und freute sich natürlich auch, dass sie mir direkt noch so einen Bikini verkaufen durfte… „ Welche Farbe darf es denn diesmal sein!?“ Was in ** Blau Gelb oder wieder was rotes!?“ Herr Bramm schüttelte seinen Kopf „Nein einen rein weißen Mini-Bikini, wenn ich gebissen darf!“ ** Und dazu dann auch die passenden Accessoires wie bei dem roten Bikini!“

Die Verkäuferin nickte strahlend, drehte sich herum und ging mit mir Schnurstracks wieder zu der Auslage mit den sehr knappen Schnürbikini… Wie ich mich dann in das Kleid verdrückte, um den weißen erneut Mini-Bikini vorher auch noch einmal anzuprobieren, da nahm Herr Bramm die Verkäuferin beiseite und flüsterte ihr zu… „Bitte tauschen sie ganz unauffällig diesen Bikini hier gegen eine Nummer kleiner aus!“ Und bitte sorgen sie auch dezent dafür, dass auch der ** weißere Mini-Bikini Bikini, den die junge Dame gerade anprobiert, dann fällt ebenfalls eine Nummer kleiner aus, wenn er in ihrer Tüte wandert!“ **

Bevor die Verkäuferin noch was sagen konnte, zwinkerte Herr Bramm frech die Verkäuferin an und drückte ihr in dem Moment auch schon einen zweihundert Euro Schein in die Hand „ Für ihre besondere Mühe und ihren guten Service!“

Die Verkäuferin grinste verschmitzt und steckte Nickend schnell den zweihundert Euro Schein ein.

Herr Bramm pfiff zufrieden, wie ich ein paar Sekunden später aus dem Kleid kam und er mich in dem weißen Mini-Bikini sah. ** „Nur nicht so zurückhaltend… ich sehe dich so angezogen eh nachher damit auf der Poolparty und auch in meinem Pool!“ ** Also zeig dich mal… lass dich ansehen!“ ich musste grinsen, als er das zu mir sagte… und stellte mich entsprechend präsentiert vor ihm hin…

Herr Bramm kam näher und betrachte mich von oben bis unten… _ „Fast noch etwas zu viel Stoff… für meinen Geschmack…“ sagt er kess zu mir und ließ so ganz nebenbei seine Hand von meinen Hintern bis zu der seitlichen Schlaufe, die den String hielt , wandern… dabei flüsterte er mir mit seiner dominanten kernigen Stimme ins Ohr ** „Wenn du heute jemanden auf meiner Party verführen willst… Dann solltest du lieber in den ganzen Schlaufen bei deinem supersexy Bikini keinen Knoten machen!“ ** Einfach nur locker Schlaufen binden! _ Verstehst du!?“

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Ich nickte, als ich seine dominante Aufforderung vernommen hatte... da wanderte auch schon seine Hand seitlich und leicht streichelnd auf meinen hohen Rücken... die bei mir wieder für eine gefühlvolle erregende Gänsehaut sorgte!

Als er dann mit seinen Fingern die Schlaufe von meinem Bikini-Oberteil am Rücken runter zu meinem Bikini-String gelangte, da grinste er mich erneut frech an und mit seiner bestimmenden dominanten männlichen kernigen Stimme und flüsterte er mir wieder ins Ohr! „Auch hier wirst du dir nachher nur eine schöne lockere Schlaufe binden!“ ** Deinen sexy Bikini mit irgendwelchen dummen und unnützen Knoten zu verschandeln, wäre ja eine Schande und ist nur unnötiger Zeitverlust!!!“ **

Ich schaute ihn zwar ungläubig an und verstand auch eigentlich gar nicht was er damit mir sagen wollte… ich weiß es nicht, aber ich sagte dann leise zu Herrn Bramm „Ja… Nur lockere Schlaufen!“ ** Ganz so wie sie es wollen, Herr Bramm!“ **

Herr Bramm gab, als er das von mir gehört hatte, mir frech einen leichten Klapps auf meinen Hintern und rief zu der Verkäuferin „Gekauft!“ im gleichen Moment, da reichte ihr auch schon seine Kreditkarte.

Gerade als ich wieder in der Umkleide mir meine Alltagsklamotten anzog, da hatte die Verkäuferin bereits wieder meine Tüte in der Hand. Ohne dass ich es jetzt mitbekam, tauschte die Verkäuferin heimlich, jetzt den roten Bikini gegen einen wesentlich kleineren aus. Sie grinste mich verschmitzt und als sie mir meine Einkaufstüte überreichte „Viel Spaß damit!“ sagte sie dabei freundlich amüsiert zu mir.

Unnötig nahm ich die Tüte entgegen und sagte irgendwie „Vielen Dank.“

Ich hatte ja nicht mitbekommen, dass die Verkäuferin bereits auch den weißen Mini-Bikini gegen einen kleineren vertauscht hatte und bei beiden sogar vorher noch heimlich die Größenangaben rausgeschnitten hatte…

Jetzt hatte ich gar keine Möglichkeit mehr, nachher noch einmal zu kontrollieren, ob ich auch die richtige Größe eingepackt bekommen hatte.

Nachdem Herr Haussmann mit mir die Boutique verlassen hatte, da schaute er mir noch einmal tief in die Augen, sein Blick war in dem Moment so eindringlich… so bestimmt dominant… dass ich regelmäßig weiche Knie bekam… „Bis nachher… Ich freu mich schon darauf. “ . Dich in deinen supersexy Bikinis auf meiner Pool Party zu sehen!“

Ich nickte lächelnd und sagte nur „Ja ich freu mich auch... bis nachher Herr Bramm.“

Meine Vorbereitung...

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