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Chapter 13

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Die Nacht mit Tom

Tom setzte sich auf das Sofa, er sah mich einfach nur an. Ich zog mir mein Kleid über den Kopf, stand nun nur noch mit meinem String bekleidet vor ihm. Er betrachtete mich ganz genau, ich streifte langsam den schwarzen String ab, stellte mich mit leicht gespreizten Beinen vor ihn hin. Tom schaute mir genau zwischen die Beine. Die Situation erregte mich total, meine Brüste standen prall, ich hatte das Gefühl sie platzen, meine Möse zuckte unglaublich. Ich spürte die Anspannung in meinem Körper, mir gefiel es, mich so vor Tom zu zeigen.

Ich knie mich direkt vor ihm auf das Sofa, ich spürte seinen warmen Atem an meiner Muschi, ich fing an meine Brüste zu streicheln, Tom küsste meine Scham, langsam fing seine Zunge an über meine Schamlippen zu lecken. Ich spürte die Feuchtigkeit zwischen den Beinen, Tom packte mein Becken, er drückte mich zurück, daraufhin kniete ich vor ihm und öffnete seine Hose.

Mir sprang ein recht anständiger steifer Pimmel entgegen, sofort öffnete sich mein Mund und ich nahm seinen Schwanz auf, mit der rechten Hand streichelte ich im die Eier. Er schmeckte einfach nur geil. Ich wurde immer geiler und saugte immer heftiger, dabei streichelte ich mit meiner linken Hand meine Fotze. Tom zog mich jetzt zu sich, ich setzte mich direkt auf seinen harten Pimmel und sein Lustspender drang tief in mich ein. Ich genoß es auf seinem Schoß aufgespießt zu werden. Wir küssten uns.

Es war unglaublich, Tom machte mich wahnsinnig, ich fand es wunderschön, ich fühlte mich bei ihm nicht wie eine Hure, die ihren Körper verkauft, ich genoß den Sex mit ihm.

Nach unserem gemeinsamen Frühstück im Bett verließ ich ihn. Es hatte mir seine Handynummer gegeben und wollte das wir im Kontakt bleiben, wir hatten eine wunderschöne Nacht gehabt.

Als ich zurück im Club war, meldete ich mich bei Sonja zurück. Sie teilte mir mit, das ich bereits für heute Nachmittag um 16.00 h komplett für 2 Tage gebucht worden bin. Ein älteres Ehepaar hatte mich ausgesucht und wollte sich nicht nur liebevoll um meinen gigantischen Hurenarsch kümmern.

Ich war zurück aus meinem Traum, die Gegenwart hatte mich wieder, ich bin eine Hure.

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