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Chapter 113
by
Caranthyr
Was macht Martina nun?
Putzen unter Beobachtung
Mi, 09.08.2023, 07.50
Ein wenig ängstlich wartet Martina ab, was Milan ihr nun zu sagen hat, schließlich muss sie ihm ja nun gehorchen. Oh je, bestimmt muss sie jetzt nochmal mit ihm ficken. Ihr Unterleib hat heute Nacht so schrecklich weh getan, wer weiß, ob er wieder schmerzt, wenn die Tablette ihre Wirkung nachlässt. Oh nein, sie will jetzt wirklich nicht! Aber sie weiß auch, wenn er will, wird sie es ihm geben, und zwar hemmungslos und komplett - sonst wird Krassimir sicherlich böse auf sie sein, und davor hat sie eine Scheißangst. Doch es kommt ganz anders! Statt was zu sagen geht er auf Martina zu, sanft tippt er auf ihre Schultern, in liebem Ton sagt er "Du, Kathrin, ich will dich nicht bevormunden, können wir nicht einfach Freunde sein?". Ihr fällt ein Stein vom Herzen! Angenehm überrascht haucht Martina "Ja, bitte", fröhlich lächelt sie ihn an, "und ehmmmm danke, bist echt süß. So ist das viel schöner für mich!". "Ich find dich voll ok, schade, dass wir uns unter diesen Umständen kennen lernen" sagt Milan liebevoll. "Wart kurz, ja?" sagt Martina, eifrig läuft sie klackernd auf den Fliesen in die Küche, zurück kommt sie mit einem Gummiband. Noch immer lächelt sie fröhlich bis über beide Ohren, "Würdest du mir einen Zopf machen? Meine Haare kleben so schrecklich!" "Klar, gerne!", beim Haare Binden betrachtet er heimlich von der Seite ihre kleinen festen Titten, Martina sieht das genau, doch statt sich darüber aufzuregen muss sie schmunzeln.
Zärtlich fasst er sie an die Hand, "Komm, wir setzen uns, du musst heute noch genug stehen". 'Wow wie süß von ihm!' denkt Martina. Hand in Hand setzen sie sich nebeneinander, unter ihrem nackten Arsch fühlt sie, dass das Stuhlpolster ganz nass ist. Noch immer hält Milan Martinas Hand, vor allem wie lieb er sie anguckt! Doch er sagt gar nichts, guckt einfach nur. Schmunzelnd fragt Martina schließlich "Willst du mich jetzt heiraten?". "Ja gerne! Hier und jetzt!" witzelt Milan zurück. Bis über beide Ohren schmunzelnd schaut sie ihn schief an. "Also ich hab mir sowas immer viel romantischer vorgestellt! Außerdem weiß ich doch noch gar nichts über dich.... erzähl doch mal, hast du Eltern, Geschwister... wie bist du denn bei ihm gelandet?". Nach einer längeren Pause fängt Milan langsam an, "Ich... naja, also ich hab niemanden, bin im Heim in der Nähe von Plovdiv aufgewachsen, da hab ich Schlimmes erlebt, ich will nicht drüber reden, ok?", fürsorglich sagt Martina "Oh, das tut mir leid". "Ja, mir auch. Danach bekam ich keine Arbeit, mir gings echt dreckig auf der Straße, bin da fast gestorben. Irgendwann hat mich so ein Vermittler nach Deutschland mitgenommen, ist schon drei Jahre her. Weißt du, ich dachte, ich ziehe das große Los, aber der Vermittler hat mich an Krassimir verkauft... und seitdem bin ich sein Diener. Aber hey, das macht mir nichts aus, ich habs hier soo viel besser als draußen in den Straßen von Plovdiv, das kannst du mir glauben - da will ich nie wieder zurück", Martina nickt, sie kann ihn verstehen. "So, jetzt kommst du dran!" Martina erzählt ihm von den Ereignissen der vergangenen Tage, immer wieder sagt Milan "Krass!", "Jetzt echt??"
Plötzlich kommt Stana die Wendeltreppe hinab, sauber, geschminkt, und doch völlig nackt. Ein wenig eifersüchtig betrachtet sie die zwei, wie sie noch immer Händchen halten. Milan erkennt das, sogleich steht er auf, beschwichtigend umarmt er Stana, drückt sie zärtlich an sich. Zum Glück wird die auch gleich wieder weich, auf bulgarisch sagt sie ihm "Verzeih mir meine Gedanken, ich freu mich doch, dass ihr euch versteht, lass und zusammenhalten, ja?". Milan sagt nichts, doch sein liebes zustimmendes Lächeln sagt alles aus. Nun steht auch Martina auf, gerade will sie Stana umarmen, doch die hüpft erschrocken zurück, da muss Martina lachen, "Hab ganz vergessen, wie verklebt ich bin!". "Ooooh ja, das bist du wirklich!" lacht Stana zurück. "Bis bald du, darf ich heute Nachmittag bei dir Schminken lernen?" Stana zuckt mit den Schultern, "Ich hoffe doch! Aber das muss Krassimir entscheiden, ich frag ihn nachher mal, ok?". "Ja, mach das!" freut Martina sich, und damit ist Stana auch schon durch die elektronische Schiebtür verschwunden.
"Komm Kathrin, jetzt zeig ich dir, was du zu tun hast" sagt Milan. Zügig geht er mit Martina durchs Haus, die meiste Zeit fasst er sie dabei an die Hand - er in seiner blauen Jeans und seinem schwarzen T-Shirt, sie hingegen vollkommen nackig, ein wirklich komisches Gefühl, vor allem fühlt sie sich richtig wohl in seiner Hand, beinahe ist sie in ihn verliebt! Die Villa ist so was von prunkvoll. Als sie die weitgeschwungene Marmortreppe zum Foyer hinabsteigen bleibt Martina die Spucke weg - die Wandstatuen sehen aus wie Tempelstatuen, nur mit dem Unterschied, dass sie alle eindeutig in Szene gesetzte Paare beim Ficken sind, alle in unterschiedlichen Posen und ziemlich krass detailliert. Als sie vor dem riesigen Wandgemälde im großen Eingangsfoyer steht hält sie vor Schreck die Hand vor den Mund - es zeigt sehr detailreich eine absolut wilde Orgie in antikem Stil, wobei die nackten Frauen wie Sklavinnen wirken. Milan grinst, "Geil oder?". "Naja, ich weiß nicht... du Milan! Macht Krassimir solche Sachen hier? Muss ich das etwa auch machen?!?". Vieldeutig lächelt er sie an, "Finde es einfach heraus.". Doch so leicht lässt Martina nicht locker, "Jetzt komm, bitte!". Nun wird Milan kratzig, "Bitte frag nicht MICH nach sowas, frag IHN, ok? Hab keinen Bock auf Ärger!". Das versteht Martina, "Ja ok, hast ja recht", im Grunde weiß sie genau, dass ihr so etwas versautes, wie auf diesem Bild sowieso noch blühen wird.
Am Ende ihrer Tour kommen die beiden wieder im Wohnzimmer an. Kurz drückt Milan ihr einen Besen in die Hand, dann ist er auch schon verschwunden. Nun ist es ganz still im dem großen Raum, ganz nackig und alleine steht sie hier, den Besen fest in den Händen. Kopfschüttelnd betrachtet sie das Chaos auf und um den Esstisch. Ganz genau sieht sie sich noch einmal an, wo sie gerade eben noch lag, 'War das krass!' denkt sie zurück, all die Bilder schwirren noch einmal in ihrem Kopf herum. Gedankenverloren spielt sie dabei ein wenig an ihrer Muschi rum. Wie aus dem Nichts meldet sich da plötzlich Krassimirs Stimme, "Ich sehe, es hat dir gefallen, das freut mich". Vor Schreck lässt Martina ihren Besen fallen, hektisch schaut sie sich um, oh my god, wo kam die Stimme jetzt her?!? "Spiel bitte nie mehr ohne meine Erlaubnis an dir rum, ich mag sowas nicht!". "Tschuldigung" sagt sie kleinlaut. "Emmm hast du mich beobachtet??". "Hast du was dagegen?!" fragt Krassimir zurück. "Nein, nein, natürlich nicht!!!" sagt Martina sofort, obwohl sie nun wirklich überhaupt nicht beobachtet werden will, welch eine schreckliche Vorstellung! Sie weiß ja noch nicht einmal wo die Kameras sind! "Bitte bücke dich doch noch einmal für mich breitbeinig nach Vorne, mein Sonnenschein." Sofort tut Martina, was er verlangt, "Guuuut, deine süße Spalte sieht von hinten wirklich bezaubernd aus", Martina würde sich nicht wundern, wenn er ihr jetzt gleich von hinten zwischen die Beine greifen würde. Nach einer ganzen Weile sagt er schließlich, "Und jetzt nimm deinen Besen in die Hand. Fange an, ich will Tempo sehen. Du hast sehr viel zu tun, und ich erwarte dich pünktlich. Also???!". "Ja ok, ich leg los Krassimir!", wie von einer Biene gestochen legt Martina sich nun voll ins Zeug, so schnell sie kann kehrt sie die Scherben um den Tisch zusammen, ihre High Heels sind dabei ziemlich hilfreich. Mitten in ihrer Arbeit meldet sich Krassimir schon wieder, "So schön fleißig machst du bitte weiter, und sei bitte auch gründlich, du hast einige Scherben vergessen.". "Oh ja, da vorne sorry!!!" sagt Martina kleinlaut, schnell hüpft sie mit ihrem Besen dorthin. Nun meldet Krassimir sich nicht mehr, doch Martina arbeitet so schnell und fleißig weiter, wie sie nur kann, in jedem einzelnen Augenblick fühlt sie nun, wie er sie bestimmt gerade beobachtet und kontrolliert.
Als Martina nach einer furchtbar anstrengenden Stunde gerade die Küchenfliesen schrubbt meldet sich plötzlich Milan, "Hey Kathrin, ich bins". Erschrocken blickt sie auf, "Wie?? Du auch? Wo bist du??". "Er hat mir die Kamera über der Schiebetür freigeschaltet, stell dich davor". Kopfschüttelnd stellt sie sich dort hin, "Du willst mich wohl nackig sehen, hm?", aufreizend spielt sie an ihren Tittchen rum, schmunzelnd sagt sie "Ist es dir so recht?". "Aber so was von!" sagt er lachend. "Nene, ich wollt dir nur sagen, was du als nächstes tun musst.". Aufmerksam horcht Martina seinen Anweisungen bis er sich verabschiedet. Gleich darauf meldet sich Krassimir über den Lautsprecher, sofort verspannt sich Martina, "Ich hab dir gesagt, du sollst nicht an dir rumspielen, nochmal werde ichs nicht sagen!!!". Am liebsten würde Martina jetzt protestieren, aber natürlich sagt sie kleinlaut "Sorry!!! Mach ich nicht mehr, ehrlich!". "Das freut mich, wir wollen doch Freunde sein." "Ja, wollen wir!", antwortet Martina, sie ist froh, dass das noch mal gut ausging. Gleich darauf legt sie auch schon wieder los.
Weit entfernt, an einem anderen Ort: Tief hinein in die Pussy seiner kleinen 18-jährigen nackten mongolischen Sklavin gleitet sein Finger, gerade hat Krassimir ihm eine Foyer-Kamera freigegeben. Erst einmal sieht er sich das an - verdammt geil sieht das aus, wie die lange Blonde so schön nackt die Fenster putzt, einen süßen Arsch hat sie ja. Einige Minuten lang betrachtet er sie in seinem Smartphone, dabei zoomt er immer wieder mal von hinten zwischen ihre Beine. Sein Finger bearbeitet genüsslich die Pussy seiner Sklavin, mit gesenktem Kopf steht sie stumm neben ihm, immer wieder zieht er zu seiner Belustigung an ihrer Halsbandleine.
Gerade putzt Martina ein furchtbar großes Fenster, da meldet sich schon wieder eine Stimme, "Ich sehe, du hast dich in deinem neuen Zuhause gut eingelebt", abrupt bleibt sie wie erstarrt stehen, die Stimme kennt sie, und vor allem jagt sie ihr eine Riesenangst ein! "Ja, Kassandra, ich bins! Dreh dich jetzt um und stell dich gerade hin, wenn ich mit dir spreche!". Jetzt erkennt sie ihn, 'Oh nein! Kemal!!! Was will der von mir??'. "Falls irgend jemand fragt - du fickst gerne, bist ne richtige Nymphomanin. Außerdem bist du seine Tochter, dein Name ist Kathrin Laumer, ich hoffe, du erinnerst dich.", voller Angst antwortet sie "Ja natürlich, Kemal!". "Du bist also absolut loyal ohne Wenn und Aber?". "Ja ja, bin ich! Ich versprechs!", Martinas Stimme überschlägt sich fast. "Das ist gut, sicherlich weißt du, dass ich dich eigenhändig kalt mache, wenn du singst. Und glaub mir, ich erfahre alles, wir sind auf der ganzen Welt". Das saß, vor Angst ist ihr jetzt so übel, dass sie fast kotzen muss. Sie stellt sich vor, wie sie als lebloser Körper in einem Müllsack endet - nein, sie will kämpfen, sie will leben! Nun weiß sie absolut, dass sie ihre Herren nie nie niemals verraten wird, egal was passiert!
Voller Hochgenuss betrachtet Kemal noch eine ganze Weile Martinas nackte Angst in seinem Smartphone. Wie er es liebt, die kleinen Fick-Häschen gefügig zu machen! Euphorisch fickt sein Finger die Pussy seiner braven schweigsamen Sklavin nun im Sturmtempo.
Wie ergeht es nun Christiane?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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