Wie bitte ist das möglich?

Die Erklärung liegt bei Lorena

Chapter 55 by Hentaitales Hentaitales

"Was?!" Alex zog eine Augenbraue hoch. "Also, wenn das ein Witz sein soll, verstehe ich die Pointe nicht."

"Kein Witz", beharrte Sandy. "Ich bin deine Tochter. Und deine Tochter möchte, dass du sie zur Frau machst, Daddy." Sie lächelte. "Na, macht dich das nicht an?"

Etwas hilflos sah Alex zu Lorena. "Hat sie öfter solche Fantasien?"

Lorena musste schmunzeln. "Ob sie das öfter hat, kann ich dir nicht sagen. Von mir hat sie das auf jeden Fall mal nicht. Aber wer weiß schon, was genau in ihrem hübschen Köpfchen so vorgeht. Wenn der Gedanke an Inzest sie anmacht-"

"Das meinte ich eigentlich nicht", gab Alex zurück. "Wie kommt sie auf die Idee, ich könnte ihr Vater sein?"

"Oh, du bist ihr Vater", lächelte Lorena. "Der Teil ist keine Fantasie."

Alex starrte sie an, dann sah er zu Sandy. Okay, sie hatte ungefähr seine Haarfarbe und auch seine Augen, und wenn man sich die Nasenpartie genau anschaute... Aber das konnte einfach nicht sein. "Wie alt bist du, Sandy?"

Sandy lächelte breit. "Neunzehn."

"Dann hätte ich dich mit vierzehn gezeugt", gab Alex kalt zurück, "und ich erinnere mich zwar nicht an alles aus meiner Schulzeit, aber hätte ich mit jemandem wie deiner Mutter geschlafen, hätte ich das bestimmt nicht mehr vergessen! Oder hast du damals anders ausgesehen, Lorena?"

"Als wir miteinander geschlafen haben, hab ich genauso ausgesehen wie jetzt", sagte Lorena sanft und mit ganz leisem Spott in der Stimme. "Aber das war nicht während deiner Schulzeit. Das war vorgestern. Du erinnerst dich sicher noch."

Bei diesen Worten schaltete Alex' Verstand spontan ein paar Sekunden lang ab. Er konnte - nein, er wollte nicht verarbeiten, was er da eben gehört hatte. "Du willst behaupten, Sandy ist das Kind, das-"

Sie nickte. "Das du vorgestern gezeugt hat. Du hast es sogar noch in meinem Bauch wachsen sehen."

"Aber sie sagt, sie ist neunzehn!"

"Ist sie auch", gab Lorena zurück. "Von ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung her ist sie neunzehn Jahre alt. So reif wie jede andere Frau in ihrem Alter auch. Sie hat diese neunzehn Jahre nur sehr viel schneller hinter sich gebracht als die meisten anderen Frauen."

Alex schluckte, während er zwischen ihr und Sandy hin und her schaute. "Wie ist das möglich?" wollte er wissen. "Das ist doch vollkommen wahnsinnig!"

Lorena sah ihn mitfühlend an. "Ich kann mir vorstellen, dass das für dich schwer zu glauben ist. Bevor man mich gefangen und verändert hat, ging es noch nicht so schnell. Da hat es von der Geburt bis zu dem, was du jetzt siehst, noch acht Wochen gedauert. Inzwischen sind es keine zwei Tage mehr. Keine zwei Tage für neunzehn Jahre Entwicklung."

"Es ist ja nicht mal, dass sie in zwei Tagen so sehr wachsen konnte", gab Alex zurück, "ich hab ja gesehen, was mit Diana in ein paar Sekunden passiert. Aber wieso kann sie sprechen? Wieso kann sie überhaupt irgend etwas?"

"Ey!" Sandy blies wütend ihre Backen auf. "Ich kann ne ganze Menge!"

Lorena tätschelte ihr den Kopf. "So hat Alex das nicht gemeint, Liebes. Er wundert sich, wie du so schnell schon erwachsen werden konntest." Sie sah zu Alex. "Und die Frage ist verständlich. Die Antwort darauf ist meine Muttermilch."

Verwirrt blinzelte sie Alex an. "Okay, dass deine Muttermilch deine Kinder schnell wachsen lässt - kann ich irgendwie nachvollziehen. Aber ihr Verstand-"

"Ich gebe über meine Milch meine eigenen Erfahrungen an sie weiter", erklärte Lorena. "Genau weiß ich nicht, wie es funktioniert - ich vermute einmal, ihr ihren Gehirnen bilden sich ähnliche Verbindungen wie in meinem eigenen. Alles Wissen, das wir haben, wird ja irgendwie im Hirn abgespeichert. Und bei meinen Töchtern werden anscheinend Kopien von meinem Wissen erzeugt. Keine perfekten Kopien, vor allem nicht, was meine Meinung zu bestimmten Dingen angeht. Sandy hier hat immer noch ihren eigenen Kopf, auch wenn das meiste darin von mir stammt."

"Dafür erinnere ich mich an eine ganze Menge Sex, den Mama in der Vergangenheit hatte", grinste Sandy. "Nicht an den mit dir. Aber da gab's schon ein paar Sachen, die sich ihr eingeprägt haben, zum Beispiel wie sie-"

Leicht verärgert gab ihr Lorena einen Klaps auf den Hinterkopf. "Untersteh dich", lachte sie. "Die Idee, dein erstes Mal mit deinem eigenen Vater zu haben, die stammt jedenfalls nicht von mir. Und ich hab dich auch gewarnt, dass das vielleicht nicht alle Männer so toll finden wie du."

Sandy zuckte mit den Schultern. "Von irgendwoher muss ich es ja haben, und wenn nicht von dir, dann doch wohl von ihn." Sie sah zu Alex. "Womit wir nun wieder am Anfang wären. Wie sieht es aus: willst du meine Kirsche knacken, Daddy?"

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Will Alex?

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