Was ist jetzt mit ihr los?
Tamaras Transformation
Einen Moment lang war Alex alarmiert. Hatte Tamara jetzt eine Art epileptischen Anfall oder so was? Hatte er ihr nicht nur sprichwörtlich das Hirn herausgevögelt, und sie hatte nun keine Kontrolle mehr über ihren Körper?
Aber in diesem Moment konnte er spüren, wie sich Fötzchen eng um seinen Schaft zusammenzog, und im nächsten Moment spürte er eine Bewegung an der Spitze seines Schwanzes. Es war- Aber das konnte nicht sein! Er fühlte, wie Tamaras Muttermund sich öffnete, wie sich die Barriere vor ihm auftat und sich langsam über seine Eichel stülpte. Ihr Innerstes schob sich über ihn; er steckte nun in ihrer Gebärmutter, und im selben Moment entspannten sich ihre Mösenmuskeln auch schon wieder und umfingen ihn nun nur noch weich und flauschig, mit ganz leichtem Druck - und vor allen Dingen absolut exakt in der Form seines Kolbens.
Ihre Möse hatte sich in einen perfekten Fickschlauch für seinen Schwanz verwandelt. Und Tamara entspannte sich mit einem leisen Seufzen und öffnete ihre Arme und Schenkel wieder.
"Ich gehöre dir", flüsterte sie.
"Du-" Alex schluckte. Er konnte nicht glauben, was eben passiert war, aber das Gefühl war nicht verschwunden - er steckte mit seiner Eichel in ihrer Gebärmutter, ihr Fötzchen umfing ihn wie maßgeschneidert, und Tamara sah ihn mit leuchtenden Augen an, schwer atmend, aber eindeutig von einem Gefühl höchsten Glücks erfüllt.
Alex konnte nicht anders. Er musste einfach noch einmal in sie hineinstoßen. Er hob sein Becken an, zog seinen Schwanz ein Stück zurück und pumpte ihn wieder bis in ihre Gebärmutter in Tamara hinein.
Und Tamara kam. Ein Stoß, und sie explodierte. Ihr Fötzchen quoll über vor Mösensaft. "JAAH!" kiekste sie.
Vor Geilheit schnaufend machte Alex das gleiche nochmal. Ein Ausholen, ein Stoß tief in sie hinein. Tamara hatte einen weiteren Höhepunkt; sie bäumte sich auf und schrie vor Glück. "MEEEEHR!"
Also gab ihr Alex mehr. Jetzt gab es kein Halten mehr für ihn. Stoß um Stoß pumpte er seinen Schwengel in ihre perfekt auf ihm abgestimmte Grotte, und mit jedem einzelnen Stoß ließ er Tamara kommen. Sie schrie, juchzte, keuchte, stöhnte, brüllte, es kamen keine erkennbaren Worte mehr aus ihrem Mund, nur noch Urlaute der Lust. Tränen des Glücks flossen aus ihren Augen, Tränen der Geilheit strömten aus ihrer Spalte, und für Alex war es der Himmel: Für ihn war es die Erfüllung, wenn er einer Frau Höhepunkte schenken konnte, und hier lag eine Frau vor ihm, die bei jedem seiner Stöße einen unglaublichen Höhepunkt hatte. Noch nie hatte er Dergleiches erlebt, nicht in seinen kühnsten Fantasien hätte er sich ausgemalt, so etwas erleben zu können. Er war vollkommen hin und weg.
So hin und weg, dass er nicht einmal bemerkte, dass er nicht weiter wuchs, dass sein Körper weiterhin auf Zweimeterzehn und sein Schwanz auf knappen dreißig Zentimetern verharrte. Und das konnte nicht daran liegen, dass er nicht weiter erregt wurde, denn erregt war er wie noch nie zuvor in seinem Leben.
Wie lange er sie so fickte, wie oft sie von ihm kam - beide hätten es hinterher unmöglich sagen können. Nach einer Zeit wie in Trance spürte Alex schließlich doch das vertraute Gefühl in seinen Eiern, das seinen Orgasmus ankündigte. Und es würde ein wirklich harter Orgasmus sein - nach diesem unglaublichen Fick gab es gar keine andere Möglichkeit. Ein Hauch seines Verstands leuchtete nun doch in seinem Kopf auf, und während sein Becken wie auf Autopilot weiterpumpte, beugte er sich zu Tamara hinab. "Baby", keuchte er rau, "ich bin gleich soweit. Und- So tief, wie ich in dir stecke... Ich könnte dir ein Kind machen!"
"Dann mmmMACH ES!" stöhnte ihm Tamara entgegen, im Rausch von einem irren Höhepunkt nach dem anderen. "Ich WILL es! NnnAH! KOMM in mir! Spritz mich VOLL!" Lustvoll umschlang sie ihn wieder mit ihren Schenkeln. "MACH es mir! Ein KIND! Oh, KOMM! KOOOOOOMM!"
"Fuck", japste Alex noch, und dann brachen seine Dämme. Seine Eier zogen sich zusammen, sein Schwanz begann zu zucken, und dann spuckte er Ladung um Ladung um Ladung seines Spermas aus, direkt in Tamaras Mutterhöhle. Sie juchzte auf, als sie den heißen Samen in sich sprudeln spürte, und hatte zuvor jeder seiner Stöße ihr einen Höhepunkt geschenkt, so kam sie jetzt von jeder seiner Entladungen. Ihr Muttermund saugte sich um seine Eichel fest, so dass nicht ein Tropfen seiner Eiermilch entkommen konnte, und sie melkte ihn aus, als wäre sie am Verdursten gewesen. Zugleich spürte Tamara etwas wie einen kleinen Stich in ihrem Innersten, nicht unangenehm, aber deutlich, und sie schauderte noch einmal bis in die Zehenspitzen von der Empfindung.
Alex kam viel in ihr, vierzehn, fünfzehn harte Strahlen. Es war nicht das gleiche Gefühl wie am Tag zuvor bei Lorena, aber es war dennoch ein extrem intensiver Höhepunkt, definitiv stärker als der, den er heute zusammen mit Diana gehabt hatte, und was ihn vor allen Dingen von den beiden anderen unterschied, war das Gefühl von Nähe, von Verbindung, das er dabei mit Tamara hatte. Was er hier tat, fühlte sich richtig an, auf eine instinktive Art richtig. Er wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was das zu bedeuten hatte, aber das Gefühl erfüllte ihn mit tiefer Ruhe.
Schließlich verklang sein Höhepunkt, und er sackte keuchend auf Tamara zusammen. Jetzt begann er wieder zusammenzuschrumpfen, und zu seiner großen Freude konnte er spüren, wie ihr Fötzchen sich weiterhin an seinen kleiner werdenden Schwanz anschmiegte, wie es die perfekte Passform um ihn herum behielt, so dass er sie immer noch bis in den letzten Winkel ausfüllte, und erst spät konnte er fühlen, wie ihr Muttermund wieder von seiner Eichel herunterschlüpfte und all sein Sperma fest in ihrem Innersten einschloss. Dann war er wieder auf seinen normalen Einsfünfundachtzig angekommen, und sein Schwanz erschlaffte.
Und Tamara hielt ihn weiterhin mit Armen und Beinen umschlungen, als wollte sie ihn mehr loslassen. "So schön", wisperte sie mit vom Schreien heiserer Stimme. "Oh Gott, so schön."
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