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Chapter 6 by Filiusfiliae Filiusfiliae

Knacke ich meine Schwester?

Ich entjungfere Sandra

Ich drang in Sandra ein, ganz zart und vorsichtig. Erst mal nur mit der Eichel den Eingang etwas weiten. Die Nippel ihrer Brüste waren spitz und hart, ihr Gesicht bereits lustverzerrt, der Puls deutlich erhöht. Ihr Becken begann, auf meine Bewegungen etwas einzugehen. Dann war es so weit: Meine Eichel musste sich unmittelbar vor ihrem Hymen befinden. Ich guckte ihr tief in die Augen, sie verstand, dass ich sie damit fragte, ob sie bereit sei. Ein letzter Zweifel verschwand aus ihren Augen, und mit einem bestimmten Nicken erwartete sie, dass ich sie zur Frau machte.

Ich stieß fest zu.

Sandra riss die Augen auf und verdrehte sie, drückte ihren Rücken durch, versuchte einen Schmerzlaut zu unterdrücken – und überhaupt ihre Mimik dabei. Ähnelte doch sehr dem, was ich mal in einem Splatterfilm gesehen habe – eine auch weißblonde Studentin. Der war aber in einem Zug mit einem Skalpell von der Muschi bis zum Brustkorb der Bauch aufgeschlitzt worden. Aber vielleicht war das tatsächlich so ein ähnliches Gefühl, wenn ein Penis das erste Mal durch einen bislang ungenutzten Kanal tief in die weiblichen Eingeweide getrieben wird. Meiner ist zwar nicht der Dickste und Längste, aber doch schon von überdurchschnittlichem Format.

„Ja, gib mir’s“, rief Sandra mit scheinbar letzter Kraft, als sie überhaupt erst wieder was sagen konnte. Die meisten Mädchen schrien, quickten oder stöhnten nur, wenn sie geknackt wurden. Nur wenige sagten was, meistens „Oh mein Gott“ oder „Nein!!!“, wenn sie auf einmal doch nicht mehr entjungfert werden wollten, der Penis aber nicht mehr aufgehalten werden konnte. Sandras Satz war bislang nicht vorgekommen.

Meine Stange zurückzuziehen und sofort erneut in den frisch entjungferten Körper reinzupressen war ich gewohnt. Sandra streckte die ersten fünf, sechs Male den Hals, schloss die Augen, biss die Zähne zusammen, stöhnte leise, wenn ich ihren Bauch ausfüllte. Dann hielt sie die Augen offen, sah mich entrückt an, schien meine Stöße zu genießen und fing dann mit Beckenbewegungen an, um es für sich und mich schöner zu machen, indem sie nun mitmachte, statt einfach dazuliegen. Sie hatte Geschmack am Geschlechtsverkehr gefunden.

Sandra ließ sich gut bumsen. Verkrampfte nicht, spreizte von sich aus maximal die Beine, ich musste ihre Schenkel nicht auseinanderdrücken. Recht bald hatten wir unseren Fickrhythmus gefunden. Ja, das machte Lust auf mehr!

Die Bettdecke hatte ich zu Seite geschoben, uns war eh warm. Ich schaute mir ein bisschen an, wie mein Schwanz im frisch geknackten Fötzchen meiner Schwester hin- und herglitt, begann dann auch, ein wenig mit Sandras immer noch voll erregten Titten zu spielen. Knetete ein wenig ihren Hintern. Da ich am Abend schon gewichst hatte, konnte ich sie nicht schnell besamen. Aber mir machte das nicht. Sandra würde schon meinen Saft bekommen. Aber nicht so schnell.

Ich legte es nicht darauf an, meine Schwester zu einem Orgasmus zu vögeln, brachte sie aber doch zu einem. Interessanterweise äußerte der sich ähnlich wie ihre Reaktion auf die Entjungferung. Nun merkte ich aber, dass ich gleich auch so weit war, zog das Tempo an und spritze ordentlich lange in Sandra ab. Sollte als Beweismittel für ihre Freundinnen reichen. Ich ging von Sandra runter, sie griff sich zwischen die Schenkel, bestaunte die Menge Sperma, grinste mich glückselig an, stand auf, hielt ein Hand an ihr Vagina, damit nichts rausrutschte, gab mir einen Kuss, sagte mir mit Augenzwinkern, dass ich in der Nacht wahrscheinlich nicht zum Schlafen kommen würde, und verließ dann nackt mein Zimmer und ging nach unten zu ihren Freundinnen.

Welche von Sandras Freundinnen darf ich besteigen?

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