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Chapter 154 by Hentaitales Hentaitales

Das könnte knifflig werden...

Wir müssen da durch

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Ich starrte sie verständnislos an. "Was zum Teufel machen sie hier?!"

"Ich helfe einem Kollegen aus", sagte Frau Kiefer humorlos. "Für den Fall der Fälle sollte ich herkommen. Sieht so aus, als wäre der Fall der Fälle eingetroffen."

"Das verstehen sie völlig falsch", versuchte Maja sich herauszureden. "Wir sind gerade eben hier fertig geworden! Herr Greiff meinte, er hätte jetzt alles von uns und wir könnten gehen."

Keine Regung auf dem Gesicht der Lehrerin. "Und wieso begleitet er euch dann nicht hinaus?"

Maja brauchte keine Sekunde für die Antwort. "Er hat bereits mit der Spermaanalyse begonnen", erklärte sie. "Wenn sie mir nicht glauben, er ist hinten im Labor - fragen sie ihn doch selbst!"

"Mache ich sofort", nickte Frau Kiefer. "Aber ihr zwei begleitet mich. Hopp, hopp!"

"Hören sie", übernahm ich jetzt die Initiative, "sie haben ja bereits gemerkt, dass es hier nicht ganz so gelaufen ist, wie das Ministerium sich vorgestellt hat. Wenn sie uns jetzt gehen lassen, kommen sie noch mit heiler Haut hier raus. Wir werden nirgendwo erwähnen, dass sie mit dabei waren. Aber wenn sie uns jetzt aufhalten wollen und wir trotzdem fliehen können, sind auch sie dran! Sie haben hier doch nichts zu gewinnen!"

Ein verächtlicher Blick von ihr. "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten, Leon", sagte sie schroff. "Ich hab ein wirklich großes Interesse daran, dass das Ministerium euch und eure besondere Anatomie genauestens erforschen kann. Ich lass euch bestimmt nicht gehen!"

Großes Interesse? Vielleicht... "Könnte es sein", spekulierte ich, "dass Jens sie auf sich geprägt hat und sie deswegen mitmachen, damit sie diese Prägung endlich loswerden?"

"Ich will gar nichts loswerden", gab Frau Kiefer schlechtgelaunt zurück. "Im Gegenteil. Ich will mehr von Jens' Sperma. Darum mache ich doch bei der ganzen Sache mit!"

"Mehr von-" Maja sah sie verständnislos an. "Aber warum, wenn sie nicht auf ihn geprägt sind? Irgendwelche besonderen Fähigkeiten können sie doch in ihrem Alter gar nicht mehr davon bekommen. Es sei denn, sie wollten unbedingt von ihm schwanger werden-"

Die Lehrerin lachte humorlos auf. "Ha, schwanger! Auf keinen Fall! Ich hab nur noch kein besseres Mittel zum Muskelaufbau gefunden als dieses Sperma! Wirksamer als anabole Steroide, und ich behalte sogar meine Brüste! Jetzt, wo Jens von der Schule abgegangen ist, komme ich ja nur noch ran, wenn es jemand nachbauen kann. Und mein netter Kollege hat sich gerne bereiterklärt, mir da unbürokratisch weiterzuhelfen. Also-" Sie schlug sich mit der Faust in die Hand. "Also helf auch ich ihm weiter."

Das war also der Hintergrund - darum hatte sie sich auch regelmäßig von Jens ficken lassen! Wenn ich das für mich nutzen konnte... "Also, wenn es dieses besondere Sperma ist, das sie brauchen", schlug ich vor, "dann können sie das auch von mir kriegen. So oft sie wollen."

"Was?" Sie sah mich skeptisch an. "Dein Sperma kann das gleiche?"

"Ja, was meinen sie denn, weswegen Herr Greiff mich **** hat?", fragte ich bedeutungsschwer. "An Jens selbst kam er nicht ran, aber ich hab die gleichen Kräfte. Und wenn sie wollen, übernehme ich den Job."

Natürlich war das eine Lüge - Jens hatte deutlich stärke Kräfte als ich, und dass mein Sperma zum Muskelaufbau taugte, davon hatte ich noch nichts mitbekommen. Aber die Saat des Zweifels war gelegt. "Und du verscheißerst mich auch nicht?" wollte Frau Kiefer wissen.

Ich schüttelte entschieden den Kopf. "Wenn sie Herrn Greiff helfen, kriegen sie vielleicht in ein paar Monaten etwas Ähnliches zum Muskelaufbau. Lassen sie uns gehen, und sie haben mein Sperma sofort zur Verfügung. Und wie gesagt, so oft sie wollen. Ich hab eh viel mehr davon, als ich irgendwie brauchen kann."

"Hm." Auf ihrem Gesicht konnte ich sehen, wie die nachdachte. Schließlich nickte sie kurz. "Alles klar. Wenn du das gleiche kannst wie Jens, lasse ich euch vorbei."

"Gut." Ich lächelte erfreut. "Dann-"

Aber die Lehrerin hob eine Hand. "Nicht so schnell", sagte sie. "Vorher will ich ausprobieren, ob du auch wirklich die Wahrheit sagst."

Ich musste mich zusammennehmen, um das aufsteigende Entsetzen in meinem Gesicht zu verbergen. "Sie wollen-"

"Ich will dein Sperma ausprobieren", sagte sie, "und zwar jetzt." Und mit diesen Worten öffnete sie den Reißverschluss am Rücken ihres Sportdresses.

Das ist wohl nicht mein Tag...

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