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Chapter 17
What's next?
Yasemins Lust
Yasemin verliert sich völlig in ihrer Ekstase. Ihre Hände scheinen ein Eigenleben entwickelt zu haben und treiben sie immer weiter zu dem sich abzeichnenden Orgasmus. Dabei bringt sie das Kunststück fertig, die ganze Zeit über Scheibner in die Augen zu schauen. Dem Scheibner, der nicht mehr weiß, wie ihm geschieht. Das ist so ziemlich das geilste, was er je erlebt hat.
Wie gebannt steht er da und schaut der Frau zu, wie sie es sich selber besorgt. Die Frau, die er doch eigentlich ficken wollte. Obwohl sie sich ihm schamlos offenbart, sich seinen gierigen Blicken und seiner ausufernden Fantasie ausliefert, wahrt sie gerade dadurch ihre Unabhängigkeit und ihre Würde. Denn sie bestimmt in diesem Augenblick, was er zu sehen bekommt. Und es ist ihre eigene Lust, ihre eigenen Bedürfnisse, die bestimmen, was sie tut. Der Mann ist zum bloßen Voyeur degradiert.
Plötzlich reißt sie die Augen weit auf, keucht, erhebt sich halb. Zwischen den Fingern, die immer noch wild über ihre entflammte Pussi wirbeln, schießt ein kräftiger Strahl klarer Flüssigkeit heraus. Sekundenlang schwebt sie zwischen Himmel und Erde.
Scheibner japst nach Luft. Noch nie hat er eine Frau in echt squirten gesehen. Beinahe hätte er selbst abgespritzt.
Ermattet sinkt sie zurück auf ihr Lager. Kraftlos kippen ihre Knie nach außen und legen ihre dicht behaarte Scham offen. Als sie tief seufzend ihre Augen schließt, bricht der Bann. In Scheibner kommt Bewegung.
Er hastet zu ihr aufs Bett, kniet zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Durch ihren tiefschwarzen Pelz schimmern flammend rot ihre zarten Lippen. Er muss sie haben, er will sie haben. Sein Ständer ragt hoch und prall auf, überzogen von einem Übermaß an zähem, rutschigem Lustsaft.
Er wirft sich auf sie. Gleitet hinein in die Quelle des Glücks. Sie ist eng wie eine Jungfrau und höllisch empfindlich. Noch immer rollen die Nachbeben ihres ersten erschütternden Orgasmus durch ihren jungen Körper. Sie weiß, dass es falsch ist, was sie tut, nach allem, was sie je gelernt hat. Dass sie eine Schlampe ist. Dass sie ihre Ehre und die ihrer **** beschmutzt. Aber es fühlt sich so gut an! Als der Mann sie einfach nimmt, sein dicker Prügel sie ausfüllt, sich tief bis zum Anschlag in ihr versenkt, kommt sie zum zweiten Mal, schreit laut, bockt wie ein Füllen, das eingeritten werden muss.
Scheibner weiß nicht, wie ihm geschieht. Er verliert die Kontrolle. Kann sich nicht mehr ****. Er tobt sich aus. Nach Sekunden überfällt ihn der Höhepunkt. Er verliert die Sicht, jegliches Zeitgefühl. Weiß nur noch, dass er sein Sperma in ihren ungeschützten Leib pumpt. Er sackt zusammen.
Silvia hört die Schreie bis in die Küche. Sie grinst zufrieden und schlürft ihren Latte Macchiato.
*
Wow, 1000 Likes! Vielen, vielen Dank für die tolle Unterstützung und das Feedback. Das ist die beste Motivation, um weiter zu schreiben. Euer Prinz Heinrich
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Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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