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Chapter 138 by Hentaitales Hentaitales

Das ist auch mal ne klare Ansage...

Und wie geht es jetzt mit uns weiter?

Von diesem Tag an war Lilly Teil meiner täglichen Fickroutine, zusammen mit Romy und Valerie, die ja auch mindestens zweimal am Tag meinen Schwanz und mein Sperma in die Mösen bekamen. Mit Lilly traf ich mich allerdings fast ausschließlich entweder in einer Toilette oder aber unter der Dusche der Turnhalle. Sie war offensichtlich dank Jens' "Weihnachtsgeschenk" dazu in der Lage, meinen Samen aus sich herauszulassen, und sie tat das von nun an jedes Mal. Ich machte ihr deswegen keine Vorwürfe; ich war schon froh, wenn ich mir nach unserem Sex nicht nochmal mein eigenes Sperma abspülen musste.

Neben "meinen" drei Mädchen hatte ich nur noch wenig Fickpartnerinnen. Aline und Bianca sprachen mich ab und zu an, und ich wies sie nie zurück, aber ansonsten war klar, wer das erste Anrecht auf meinen Schwanz hatte: diejenigen, die nicht ohne ihn konnten. Das war für mich nicht weiter schlimm, ich mochte alle drei, und auch wenn ich mit Lilly nie wieder ein so unbefangenes Verhältnis hatte wie zuvor, schien ihr Zorn auf mich seit der Nummer im Klassenzimmer verraucht zu sein. Sie sprach mit mir auch nie mehr von diesem Tag, auch wenn ich später einmal von Kim erfuhr, dass Lilly ihren letzten Orgasmus auf mir wohl als eine Art Moment der Erleuchtung erlebt hatte, ein fast spirituelles Ereignis, bei dem sie zum ersten Mal in ihrem Leben die volle Klarheit über sich und ihren Platz in der Welt erkannt hatte. Wenn dem so war, erklärte das natürlich einiges.

Eine Aufgabe stand noch im Raum, und das war Maja. Nach der Sache mit Lilly hatte ich eine komplette Woche lang die Füße stillgehalten, um sicherzugehen, dass hier auch wirklich keine unangenehmeren Überraschungen auf mich warteten, dann aber mir doch einmal ein Herz gefasst und sie in einer Mittagspause direkt angesprochen. "Du weißt ja, was Anna von mir erwartet", sagte ich. "Du würdest mir echt helfen, wenn ich dir auch ein Kind machen darf."

"So gerne ich mit dir schlafe", war ihre Antwort, "ein Kind will ich keins. Nicht von dir, nicht von sonst wem. Bitte versteh das. Wenn Anna dir noch mal deswegen Druck machen will, sag mir Bescheid. Ich rede dann mit ihr."

"Wär das echt so schlimm?" Ich sah sie fragend an. "Quasi der ganze Jahrgang ist doch jetzt schwanger. Und deine Eltern werden sicher auch keine Probleme machen-"

Maja schüttelte entschieden den Kopf. "Gerade wegen meinen Eltern will ich das nicht. Die haben wegen meinen Geschwistern schon dermaßen viele Sorgen, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Da will ich ihnen nicht auch noch graue Haare machen, gerade als die Älteste. Bitte akzeptier das." Und damit war aus ihrer Sicht alles gesagt.

Darüber hinaus machte ich mir eigentlich nur noch Gedanken über meine bevorstehenden Abiturprüfungen und meine Noten, auch wenn ich hier eine positive Überraschung erlebte: Meine Bio-Gruppenarbeit zusammen mit Bianca wurde mir tatsächlich von Dr. Stumpf mit 14 Punkten bewertet - die erste und einzige Eins, die ich jemals in Bio in irgendeiner Klasse bekommen hatte. Dass ich ihn beim Schwängern ausgebootet hatte, hatte er wohl akzeptiert. Ich merkte zwar an seinem Verhalten im Unterricht, dass er nicht besonders begeistert war, aber er hatte sich wohl dazu entschieden, die Sache mit einer gewissen professionellen Distanz zu nehmen. Außerdem blieb er ja weiterhin Biolehrer, während ich die Schule bald verließ. Es würde also für ihn noch viele Möglichkeiten geben, sich fortzupflanzen.

Auch meine sonstigen Leistungen hatten sich durchaus erfreulich entwickelt. In Chemie stand ich stabil auf 11 Punkten und hatte mich damit um mehr als eine Notenstufe gegenüber meiner alten Schule verbessert, in allen meinen Leistungskursen hatte ich mindestens 13 Punkte (in Mathematik sogar 15, trotz des Extrapensums), und mein schlechtestes Fach ansonsten war Erdkunde, in dem ich ebenfalls bei 11 Punkten lag - wie übrigens fast die ganze Klasse. Frau Kiefers Notengebung war ebenso eigenwillig wie ihr Unterrichtsstil.

Blieben nur noch die Abiturprüfungen, die Ende April und Anfang Juni stattfinden sollten. Wenn die gut verliefen, würde ich mit einem beeindruckenden Abschlusszeugnis die Schule verlassen, vielleicht sogar mit einem Eins-Punkt-X-Schnitt. Nachdem ich mit einem 2,7er auf das EOF gekommen war, wäre das wirklich ein Traum gewesen.

Kam da auch wirklich nichts mehr dazwischen?

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