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Chapter 36 by teenbitch
Jetzt heisst es warten was passiert.
Wir folgen Vicky
Vicky überlegt, wie sie dieser dreckigen Lesbe Michaela den Spaß am Ficken dauerhaft austreiben kann, da hat sie eine Idee. Ihre Mundwinkel verziehen sich zu einem gemeinen hinterhältigen Grinsen. Sie weiß, dass Michaela aus einem sehr konservativen Elternhaus stammt. Oft hat Michaela deshalb auf Klassenfahrten rumgeheult. Michaelas Mutter ist eine sehr erfolgreiche Businessfrau mit Top-Karriere in einer Privatbank, und eine Lesbe als Tochter ist das Letzte, was sie akzeptieren würde. Und außerdem gibt es da noch Julia, Michaelas kleine Schwester, das verzogene Nesthäkchen, das immer und überall die Werte ihrer Mutter hochhält und mit niemandem spricht, der nicht im Golfclub war und dessen Eltern zu den oberen Gesellschaftsschichten gehören. Was würden Julia und ihre Mutter sagen - oder vielmehr: tun -, wenn sie erführen, dass ihre ätzende ältere Tochter eine kranke Lesbensau ist?
Der Weg zu Michaelas Elternhaus ist nicht weit, und kaum hat Vicky die Klingel gedrückt, steht auch schon Michaelas Mutter in der Tür.
"Vicky?", fragt Michaelas Mutter überrascht. Sie ist nicht daran gewöhnt, dass ein ordentliches sauberes Mädchen wie Vicky zu Michaelas Freundinnen zählt.
Vicky braucht nicht lange, um Michaelas Mutter die Schamesröte und grenzenlosen Hass auf ihre Tochter Michaela ins Gesicht zu zaubern. Nachdem Vicky ihr den Film auf ihrem Handy vorgespielt hat, gibt es kein Halten mehr. Trotz des strengen Kostüms, das Michaelas Mutter trägt, ist ihr die Fassungslosigkeit deutlich anzumerken.
"Wo ist die Nutte?", zischt Michaelas Mutter hasserfüllt.
"Ich sage es Ihnen gern, aber nur, wenn sie dieser kleine Fotze Benimm beibringen!"
"Keine Sorge, Vicky", flüstert Michaelas Mutter, "der werde ich beibringen, nie wieder ihre Finger dort reinzustecken, wo sie nicht hingehören."
"Vielleicht wäre die Lektion deutlicher, wenn sie die ganze Familie mitbringen. Ich dachte da an ihre liebe Tochter Julia ..."
"Julia!", ruft Michaelas Mutter sofort in den Hausflur. "Und du kannst mich Sam nennen", ergänzt Michaelas Mutter lächelnd an Vicky gewandt. "Ich denke, wir alle drei sollten der Schlampe zeigen, wie es für die kleine Michaela sein kann, wenn sie ihre Zunge in die Mösen von Frauen steckt!"
Kaum ist Julia informiert, gehen sie gemeinsam zum Haus zurück, um sich mit Michaela zu befassen. Als Vicky bemerkt, dass Julia auf Geheiß ihrer Mutter eine Tüte mit verschiedenen Sachen bei sich trägt und durch das Plastik sowohl verschiedene für Michaela bestimmte Kleidungsstücke als auch Stricke und diverse Dinge erkennbar sind, mit man eine Frau sehr verletzen kann, grinst sie breit vor Vorfreude.
Die Drei kommen am Haus an ...
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Das böse Haus
Ein vom Geist eines Vergewaltigers beseeltes Haus sucht seine Opfer.
Updated on Nov 18, 2016
by The Pervert
Created on Oct 5, 2005
by The Pervert
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