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11:29 Uhr, Laney

Chapter 102 by BestBoy

Laney saß mit dem Rücken an die Wand gelehnt auf ihrer Liege und starrte an die weiß gestrichene Decke. Die Amerikanerin erschrak und schloss sofort die Beine und verschränkte die Arme, als Giulia mit einem Araber herein kam. Der Araber hatte einen Baseballschläger, der Laney sofort jede Lust auf Widerstand nahm. Sie ließ die Arme sinken, saß mit schlaff hängenden Titten da und sah Ängstlich zu der Frau auf.

"Sehr klug!", sagte die Italienerin. "Er würde dir nur unnötig weh tun. Und vielleicht brauchst du ja deine Knie und Hände und Ellbogen noch."

Laney krächzte, aber bevor sie etwas sagen konnte, fuhr die achundreißigjährige italienische Ärztin fort.

"Bei dir ist es nicht wichtig, dass du unverletzt bleibst. Vermutlich wird Jamal al-Falih dich zur Milchkuh machen. Aber vielleicht wird er dich verkaufen, weil in seinem Stall kein Platz mehr ist. Dein Zweck wird dann nur noch darin bestehen, Milch für deinen Herrn und seine Gäste zu geben. Ich weiß, das wird ein trauriges Leben, aber immerhin ein Leben. Du bist nicht so schön und jung wie die hellbraune Fotze mit dem indischen Touch. Die betreue ich auch und mache sie zur Milchkuh. Allerdings will Tawfiq al-Falih, der ältere Bruder, diese Frau als Kuh behalten. In seinem Stall ist noch Platz. Und damit der Frau in ihren Titten nichts kaputt geht, muss ich sie langsamer spritzen als dich. Bei dir ist das Ziel, dass du pro Titte so schnell wie möglich einen viertel Liter am Tag gibst, das geht mit dem richtigen Medikament, tut aber weh. Die Halbinderin soll weitaus mehr Milch geben, hat aber auch mehr Zeit das zu lernen", erzählte Giulia im Plauderton.

Laney starrte die Italienerin ungläubig an und presste sich furchtsam die Hände auf ihre Möpse.

"Das dürft ihr nicht! Ich bin Amerikanerin! Ich bin Offizierin der US Army! Meine Leute werden mich herausholen!", versuchte die achtundvierzigjährige Oberstin mit brüchiger Stimme zu drohen.

"Vergiss es. Was glaubst du, wie viele amerikanische, britische, französische, polnische, dänische, deutsche, und so weiter Soldatinnen aller Ränge ich bei den al-Falihs schon gesehen habe? … Dutzende!", lachte Giulia. "Ich wäre beinahe auch dabei gewesen, aber meine Titten eignen sich nicht dazu, Milch zu geben. Sie sind zu klein und wegen einem Gendefekt spreche ich auf kein Milchbilder-Medikament an."

Laneys Augen füllten sich mit Tränen, während sie Giulia zuhörte und dabei zusah, wie sich die Italienerin auszog.

"Er wird dir jetzt die Spritzen geben und du solltest deine Hände von deinen Titten nehmen sonst sticht er die die Nadel durch die Hand. Danach müssen deine Titten massiert werden, um das Medikament schnellstens zu verteilen", sagte Giulia, die mittlerweile nackt neben der Liege stand. Während sie weiter sprach wurde der Blick der Ärztin lüstern und glitt über Laneys US-amerikanische Hängetitten. "Er hat mir erzählt, dass er gestern deine Titten massiert hat. Soll er sich wieder um deine Massage kümmern oder soll ich deine Titten sanft massieren und du leckst mir lieber die Muschi?"

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