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9:38 Uhr, Zwei Brüder

Chapter 100 by BestBoy

"Ich würde die dicke Schwarze auch gerne mal ficken, Bruder", sagte Tawfiq zu Jamal am nächsten Morgen.

"Wenn du zulässt, dass ich meinen Schwanz in die Rothaarige stecke, habe ich kein Problem damit", antwortete Jamal.

"Ich werde es dich wissen lassen, wann die Rothaarige so weit ist. Du darfst sie aber nur ficken, wenn du sie mir nicht kaputt machst", antwortete Tawfiq und sah seinen jüngeren Bruder ernst an. Er war nicht bereit, das Geschäft, das er eingefädelt hatte, wegen seines Bruders den Bach runter gehen zu lassen. Er würde auf keinen Fall die schöne amerikanische Soldatin mit der hellen Haut und dem langen roten Haar für einen Fick mit der dicken Schwarzen zu opfern.

"Ich mach dir doch kein Spielzeug kaputt", feixte Jamal. "Die schwarze Fotze wartet nach dem Abendessen auf dich. Ich ruf dich an."

"Ich habe ein Geschäft mit der Rothaarigen laufen, denk daran", knurrte Tawfiq.

####

Nach dem Abendessen schaute sich Tawfiq ein Baseball-Spiel der Saudischen Liga an und knabberte dabei Garnelenchips.

Es kamen Nachrichten auf seinem Handy an, die er meist sofort beantwortete, während trotz der Ablenkung immer wieder Kelsi und vor allem ihr schwarzer, praller, schweißglänzender Arsch vor seinen Augen auftauchten. Aber er übte sich in Geduld. Jamal hatte versprochen, ihn anzurufen.

Er fickte gerne außergewöhnliche Frauen. Wenn Kelsi nur eine irgendwo gefangene und versklavte Afrikanerin gewesen wäre, würde sie ihn nicht interessieren. Aber eine fette, schwarze US-Sergeantin wollte er sich nicht entgehen lassen.

Dass sie eine amerikanische Soldatin war, war das Interessante an ihr. Er fragte sich, wie eine dicke Frau wie sie im Kampf bestehen konnte, wie die vorgesetzten Offiziere es zulassen konnten, dass sie sich so rund gefressen hatte. Kelsi hatte bestimmt fünfundzwanzig Kilo zu viel auf Rippen, Hüfte, Arsch und Oberschenkel. In seinen Augen war sie mehr Schwein als Frau. Und deswegen wollte er wenigstens einmal seinen Schwanz in sie stecken, bevor sie geschlachtet wurde. Und wenn er dann daran dachte, dass Jamal sie vielleicht wehrlos irgendwo gefesselt hatte und er sie sich nur nehmen musste, nur seinen Saudi-Riemen in ihre schwarze Muschi schieben musste, dann machte ihn das geil. Normalerweise stand er nicht auf Folter und extreme Schmerzen, wie sein Bruder es bei jedem seiner Ficks praktizierte, aber heute und bei der schwarzen Sau machte ihn das an. Er wollte sie vor Angst heulen und vor Schmerzen schreien sehen.

Endlich rief er Jamal doch an.

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