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Chapter 125 by Hentaitales Hentaitales

Wann höre ich wohl wieder von Bianca?

Am nächsten Tag, aber...

Der Nachmittagsunterricht war etwas dröge und ereignislos, bis auf die Tatsache, dass ich zwischen der achten und der neunten Stunde einmal auf dem Gang Dr. Stumpf über den Weg lief. Ich hatte schon Sorge, jetzt Probleme zu bekommen, aber mein Biolehrer sah einfach nur kurz zu mir und ging dann weiter, ohne mich groß zu beachten und ohne sonderliche Gefühlsregung. So wie ich ihn kennengelernt hatte, musste ihn das schon fuchsen, dass er mit seinem Sperma nicht bei Bianca zum Zuge gekommen war, aber auf jeden Fall ließ er sich das nicht anmerken. Oder hatte Dr. Presser ihn vielleicht angelogen und er dachte doch, er wäre der Vater ihres Babys? Ich musste wohl warten, bis irgendwann im Unterricht das alles aufgelöst wurde.

Abends traf ich mich dann mit Valerie, die auch schon den ganzen Tag Sehnsucht nach meinem Schwanz und meinem Sperma gehabt hatte, die aber noch nicht so gut wie Romy im "Verdauen" meiner Ladung war und darum in der großen Pause nur etwa fünfzehn Samenstrahlen von mir in die Möse bekommen hatte und sich mit zwei Orgasmen hatte begnügen müssen. Diesmal ließ ich mir mehr Zeit und vögelte sie nicht nur zu sechs krachenden Höhepunkten, ich kam auch zweimal in ihr - einmal mit achtzehn Schüssen, die sie überlaufen ließen und ihrer Gebärmutter einen ersten Vorgeschmack gaben, und dann noch einmal mit meiner Eichel in ihrem Muttermund bis zur vollständigen Abfüllung, was sie in vollkommener Glückseligkeit zurückließ. Und weil ich wusste, dass ich immer noch mehr konnte, ging ich auf dem Heimweg noch einmal bei Romy vorbei und beschenkte sie zum zweiten Mal an diesem Tag mit einem prall gefüllten Spermabauch - einfach nur um ihr zu zeigen, wie lieb ich sie hatte. Es sollte ja keiner behaupten, ich würde mich nicht gut um meinen "Harem" kümmern.

Am nächsten Morgen dann bekam ich direkt während der ersten Stunde eine Nachricht aufs Handy - es war allerdings mitten während Englisch im Sprachlabor, wo ich nicht wirklich antworten konnte. Ich sah aber in der Pause dann drauf, und tatsächlich sich endlich Bianca gemeldet:

bundleofjoy >Guten Morgen, Leon. Ich wollte mich entschuldigen, dass ich dir jetzt eine Zeit lang nicht geantwortet habe. Die FE hat mich ein bisschen ermüdet. Ich hoffe, du hast dir deswegen keine Sorgen gemacht.
bundleofjoy >Was du mir von Frau Doktor Presser geschrieben hast, finde ich jetzt nicht so schlimm. Sie weiß ja noch vom letzten Mal, wo ich meine **** nicht behalten wollte, wie ich darüber denke. Darum bin ich auch nicht wütend, dass sie uns den Fötus nicht zeigen wollte. Bestimmt wollte sie dir und mir nur ein moralisches Dilemma ersparen.
bundleofjoy >Ich habe gestern auch noch einmal lange nachgedacht, und ich bin zum Schluss gekommen, dass ich auch das Kind von dir auf jeden Fall zur Adoption freigeben will. Bitte sei nicht böse deswegen. Es ist einfach das beste. Für mich und bestimmt auch für dich.
bundleofjoy >Ich lege mich jetzt wieder hin. Ich bin immer noch sehr müde von den ganzen Strapazen. Ich habe dich lieb und freue mich, dich schon bald wieder zu sehen.
bundleofjoy >Alles Gute, deine Bianca

Die Nachricht überraschte mich gleich mehrfach. Erstens, weil sie Dr. Presser so in Schutz nahm - ich hatte eigentlich erwartet, dass sie genauso wie ich zumindest mal etwas schockiert darüber war, wie die Ärztin darüber dachte, wenn wir selbst unsere **** aufziehen wollten. Zweitens hatte Bianca ja erst vor zwei Tagen gesagt, dass sie sich zumindest vorstellen konnte, tatsächlich mit mir zusammen eine **** zu gründen und darüber auch ihre sonstigen Pläne zurückzustellen - und jetzt sagte sie, dass sie "auf jeden Fall" unseren Sohn zur Adoption freigeben wollte? Was hatte ihren Sinneswandel bewirkt?

Vor allem aber: Warum schrieb sie plötzlich auf dem Messenger so lange und ausführliche Sätze, und das ohne ein einziges Emoji?

Irgend etwas stimmte hier nicht. Ganz eindeutig. Und es gab nur einen Weg, das herauszufinden:

Leonator >Hey Liebes
Leonator >Danke für deine Nachricht. Schön zu hören dass mit dir nichts schlimmes passiert ist
Leonator >Hab mir wegen deiner Funkstille gestern bisschen Sorgen gemacht
Leonator >Heute Abend schau ich mal bei dir vorbei sehen wie du dich fühlst
Leonator >Vielleicht gut genug um deinen jetzt leeren Bauch wieder ein bisschen füllen zu lassen *Auberginenemoj* *Walemoji*
Leonator >Direkt nach der Schule recht?

Die Antwort ließ bis in die fünfte Stunde auf sich warten. Ich rechnete damit, dass jetzt irgend eine fade Ausrede dafür kam, warum das heute Abend nicht klappen würde, denn hätte Bianca tatsächlich das Angebot einer großen Spermaladung von mir abgelehnt, hätte ich sicher gewusst, dass hier etwas sehr schief lief. Aber statt dessen musste ich Folgendes lesen:

bundleofjoy >Hallo Leon, das ist lieb von dir! Natürlich kannst du gerne vorbeikommen, und ich freue mich schon darauf, dich wieder in mir zu spüren. Dr. Presser hat gesagt, es wird zwar noch ein bisschen dauern, bis ich wieder schwanger werden kann, aber es spricht nichts dagegen, wenn ich schon wieder sexuell aktiv bin. Ich soll nur aufpassen, dass ich es nicht zu hart angehen lasse.
bundleofjoy >Es kann also sein, dass ich nicht alles mitmachen kann, was du gerne möchtest. Aber wir können es auf jeden Fall versuchen. Nach der Schule klingt auch gut für mich. Ich freue mich auf deine Gesellschaft.
bundleofjoy >Bis heute Abend dann!

Das klang immer noch nicht nach ihr. Vielleicht vom Inhalt her, aber der ganze Stil? So gar nicht Bianca! Andererseits, wenn ich sie nachher persönlich traf, dann konnte ich mich selbst davon überzeugen, ob wirklich alles in Ordnung mit ihr war. Ich rechnete eigentlich mit dem Schlimmsten, aber wenn es doch eine harmlose Erklärung gab, dann wäre mir die deutlich lieber gewesen.

Doch noch war mein Schultag nicht vorbei, und dass ich nicht auf einer normalen Schule war, wurde mir pünktlich zu Beginn der Mittagspause wieder einmal bewusst. Da kam nämlich durch die Menge meiner Mitschüler hindurch Sophie direkt auf mich zugerauscht. "Leon, mein Bester", strahlte sie mich an. "Ich hab eine hervorragende Nachricht für dich!"

"Okay?" Ich blickte zweifelnd zu ihr - Sophies Auftauchen hatte bislang noch nie gute Nachrichten bedeutet.

"Du wirst heute endlich den vorletzten Teil deiner Aufgabe für Anna erledigen können", eröffnete sie mir freudestrahlend. "Ich hab nämlich mal Lilly erklärt, was ihr passiert, wenn sie sich weiterhin gegen dich sträubt."

Ich schluckte. "Was genau passiert ihr denn?"

Mit süffisantem Lächeln verschränkte Sophie die Arme. "Sie wird von Annas Liste der zu schwängernden Frauen gestrichen. Der Gedanke hat ihr gar nicht gefallen."

"Okay...?" Ich war verwirrt - wieso sollte Lilly das nicht gefallen? Aber ich verkniff mir die Nachfrage. "Und was heißt das jetzt?"

"Das heißt", sagte Sophie mit einem verschwörerischen Zwinkern, "sie wartet gerade in der Sporthalle auf dich. Und da kannst du sie in aller Ruhe schwängern!"

Och nee...

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