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Chapter 114
by
Hentaitales
Was kommt denn jetzt noch?
Sophie macht ernst
Bereits mit ihrer ersten Bewegung war mir klar, dass das, was ich gerade eben von ihrer Möse abbekommen hatte, erst der Anfang gewesen war. Denn nun hatte Sophie sich offenbar vorgenommen, mich nach Strich und Faden durchzuficken. Und das war kein Spaß.
Von Anna und Maja kannte ich es, dass sich ihre Fötzchen vom ersten Moment meines Eindringens perfekt an meinen Schwanz anpassten und mir damit ein unglaublich gutes Gefühl von Nähe und Verbundenheit verschafften, das mein Fickerlebnis jedes Mal wieder zu einem Genuss werden ließ. Auch Sophie passte sich meiner Form an - aber zu eng, deutlich zu eng, um noch angenehm zu sein! Ihre Innenwände quetschten mich förmlich bei jeder ihrer Reitbewegungen, und obwohl es weiter erregend war, hatte es doch auch eine deutliche Komponente von ****, die nun mit dazu kam. Und damit das ganz klar ist: ich stand definitiv nicht auf Sadomaso, und dreimal nicht, wenn ich dabei der Maso-Teil war.
"Na, wie findest du das?" hauchte Sophie, die nun endlich auch so langsam in Fahrt zu kommen schien. "Wenn ich möchte, zerquetsche ich dir dein bestes Stück wie eine reife Tomate. Keine Sorge, ich hab's noch nie tatsächlich gemacht. Es ist zu einfach im Vergleich zu der anderen Sache, die ich damit machen kann. Hast du eine Idee, was das sein könnte?"
"Mngh", stieß ich hervor. Das war die beste Annäherung an "nein", die ich in diesem Moment zustande brachte.
"Ich könnte dir zugleich einen Mösensaft brauen, der dir ungeheure Lust verschafft", fuhr sie fort, "und deinen Schwanz darin baden, während ich ihn dir quetsche. Du wirst einen besseren Orgasmus haben als je in deinem Leben, und weil du gleichzeitig solch süßen **** erlebt hast, wirst du nie mehr kommen können, ohne einen ähnlichen **** zu erleben. Ich kann dich zu einem kleinen Penissklaven machen, der es liebt, wenn man ihm den Lümmel quetscht. Klingt doch gut, oder?"
Nein, das klang überhaupt nicht gut, fand ich, und es machte mir Sorgen, dass ihr Ritt auf mir weiterhin so geil für meinen Körper war, dass so allmählich Orgasmus zwei in mir aufstieg. Ein kleines bisschen Druck war zwar inzwischen weg, und ich war mir sicher, ihn länger als zuvor **** zu können, aber - was würde das auf lange Sicht bringen? So wie ich unter Sophie lag, war ich zu einer passiven Rolle verdammt. Ich konnte sie nicht mit guter Ficktechnik beeindrucken, ihr vielleicht kurz die Kontrolle entreißen und den Spieß umdrehen - alles, was ich tun konnte, war darauf zu warten, dass sie mich nach und nach fertigmachte. Auf ihre Gnade zu hoffen war definitiv keine Option - Sophie hatte offenbar Spaß daran, andere Menschen leiden zu sehen.
Eigentlich gab es nur eine andere Möglichkeit, und das war die, welche ich ursprünglich geplant hatte: sie mit meinem Sperma abzufüllen, komplett und bis in die letzte Ecke, und darauf zu hoffen, dass ich sie auf mich prägen konnte. Wenn sie nur noch von mir kommen konnte, wenn ihr jede andere Möglichkeit der Lust versagt war, dann konnte sie mir schlecht meine Kräfte wegnehmen, ohne sich selbst ins eigene Fleisch zu schneiden. Und so wie ich sie kennengelernt hatte, war sie definitiv zu egoistisch dafür. Blieb nur noch eine Frage.
Wie zum Teufel kam ich mit meiner Eichel durch ihren Muttermund, wenn ich mich kaum unter ihr bewegen konnte?
Aber welche andere Wahl hatte ich? Ich musste es einfach versuchen: abspritzen, so viel ich konnte, und darauf hoffen, dass Sophies Möse genauso darauf reagierte wie Anna Fötzchen. Ich wusste nicht, ob ich auch ohne den "Schwängerungsreflex", der mich sonst getrieben hatte, die gleiche Qualität von Sperma produzieren konnte, aber es musste einfach klappen, sonst war ich geliefert: Ich musste Sophie einfach ein Baby in den Bauch ficken, sie auf mich prägen, das war alles, was noch zählte.
Und so hielt ich meine Höhepunkt zwar noch mit meinen Beckenbodenmuskeln zurück und ließ Sophie mit ihrem Ritt weiterhin Druck und Geilheit in mich hineinpumpen, aber innerlich bereitete ich mich darauf vor, die gleichen Fluten loszulassen, die mein Schwanz bei Romy, Anna und Valerie ausgespuckt hatte. Ich wollte Sophie schwängern, musste sie schwängern, das war alles, was zählte; ihre Möse musste sich einfach mir unterwerfen, sonst gab es nichts Wichtigeres mehr auf der Welt.
Sophie schien zu merken, dass sich in mir etwas aufstaute; wahrscheinlich an meinem immer schwerer gehenden Atem, der zu einem keuchenden Röcheln geworden war. "Versucht da jemand, ganz tapfer zu sein?" schmunzelte sie. "Na, wehrst du dich gegen das Unvermeidliche? Tut mir leid, du wirst nochmal in mich abspritzen, und nochmal, und wieder und wieder, so oft es mir Spaß macht, dein Sperma wegzuschlürfen. Wenn dich aber mein Ritt nicht überzeugt, wie wär's, wenn ich dann mal auf dir komme? Ich geb dir einen kleinen Geschmack vom Himmel, ehe dich die Hölle erwartet, hmm?" Und bei diesen Worten schloss sie ihre Augen, und plötzlich wurde ihre Möse um mich herum mit einem Schlag weich, sanft und anschmiegsam, und sie umfing mich absolut perfekt-
Sie fühlte sich wie Maja an.
Und als sie mich jetzt weiterritt, merkte ich, dass auch ihr Atem schneller ging, auch ihre Erregung stieg. Sie hatte ihre Möse zum idealen Gegenstück für meinen Schwanz gemacht, und damit erlebte natürlich nicht nur ich den versprochenen Himmel auf Erden, sondern auch sie hatte nun den vollen Genuss unseres Ficks. Ihre zuvor so launische und dominante Stimme klang nun plötzlich leise, zart und hell in meinen Ohren, als sie zu keuchen und zu stöhnen begann, und mir wurde bewusst, dass sie ebenso leicht erregbar war wie die beiden ungleichen Schwestern, wenn sie es wollte. Und im Moment wollte sie es.
Immer schneller ging ihr Atem. Immer lauter und unbeherrschter wurde ihr Stöhnen, ging in ein leises Wimmern über. Und schließlich, endlich, kam sie auf mir, und ihre Möse krampfte sich ganz zart um mich; ein Unterschied wie Tag und Nacht zum Gequetsche zuvor-
Und ich ließ meinem Orgasmus freien Lauf - nein, ich tat, was ich konnte, um ihn noch anzuschieben. Mit tiefem Grollen begann ich, Sperma aus mir herauszupumpen, diesmal nicht getrieben von animalischen Instinkten sondern von meinem eigenen Willen, diese Möse für mich zu erobern. Ich flutete Sophies Inneres mit kraftvollen, fetten Spermastrahlen, und schon bei den ersten Entladungen merkte ich, dass sie wieder ihre Gebärmutter für mich geöffnet hatte und meinen Samen tief in sich aufnahm. Das bestärkte mich nochmals in dem, was ich tat, und ich verdoppelte meine Anstrengungen, überschwemmte sie mehr und mehr mit meinem Männersaft, und an der Spitze meiner Eichel konnte ich schon fühlen, wie meine Flut wieder aus ihr auf mich zurückfloss-
"Na, na, na!" gab Sophie plötzlich zurück, verspielt-schimpfend, und das, obwohl sie mitten in einem Höhepunkt sein sollte - hatte sie mir den eben etwa nur vorgespielt? Und noch ehe ich wusste, wie mir geschah, quetschten mich ihre Mösenwände wieder so fest zusammen wie zuvor, hart, unbarmherzig und schmerzhaft. Mein Sperma wurde in ihr eingeschlossen, nicht von ihrem Muttermund, sondern vom Griff ihrer Fotze um meinem Schaft, der nun wie ein Korken in einer Flasche saß. Das war also ihr Plan gewesen - mir Hoffnung geben, um sie mir dann mit einem Schlag wieder zu nehmen?
Aber noch nicht; noch war ich nicht am Ende meiner Kraft! Ich hatte mir vorgenommen, sie bis in den letzten Winkel mit Sperma aufzupumpen, und nichts auf der Welt würde mich davon abbringen! Ungeachtet des schmerzhaften Drucks auf einem Schwanz pumpte ich weiter alles in sie Sophie hinein, das ich aus mir herausholen konnte, und es war viel! Es waren bereits über zwanzig Schüsse gewesen, als sie wieder mit der Mösenquetsche angefangen hatte, und ich war in einem guten Rhythmus, den ich einfach so weiterging. Die nächsten zwanzig Entladungen waren ein Kinderspiel, und endlich, jetzt endlich, sah ich, wie ihr Bauch anzuschwellen begann. Der Anblick verschaffte mir neue Hoffnung, und ich pumpte und pumpte weiter, und ich bemerkte, dass Sophie zu meiner Überraschung zusammen mit mir pumpte - ihre Innenwände hatten wieder wie am Anfang mit dem Pulsieren begonnen und beförderten mein Sperma noch besser an ihr Ziel!
Sophies Bauch war bald auf Sechs-Monats-Größe angekommen. Sieben Monate. Acht. Neun. Werd schwanger, werd schwanger, werd schwanger - das war mein Mantra in diesen Momenten.
Dann plötzlich fühlte ich einen seltsamen Druck, direkt auf der Eichel, und er war nicht schwach. Ich konnte etwas durch meinen Unterleib, laufen spüren, wie eine elektrische Entladung, und dann plötzlich erschlafften die Muskeln, mit denen ich eben noch das Sperma aus mir herausgepumpt hatten. Mein Schwanz erschlaffte fast augenblicklich.
Ich hatte sie gefüllt.
Sophie atmete schwer und sah an sich herab. Blickte auf den prall gefüllten Bauch, den ich ihr eingespritzt hatte. Sah zu mir auf und lächelte.
Und blieb bei Bewusstsein. Machte keine Anstalten, auch nur ein Zeichen der Prägung zu zeigen, obgleich sie komplett voll von meinem Sperma war.
"Nicht gut genug", sagte sie mit erstaunlich sanfter Stimme.
Und ihr Bauch begann, langsam wieder zusammenzuschrumpfen, als sie mein Sperma wegschlürfte.
Das war's dann wohl...
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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