Chapter 107
by
Hentaitales
Was ist denn jetzt los?!
Anscheinend habe ich Valerie auf mich geprägt
Erschrocken starrte ich sie an, wie sie da mit ihrem Spermabauch vor mir lag. "Mach keinen Scheiß!" stieß ich hervor. "Das ist nicht lustig, Valerie! Hey!" Aber sie reagierte nicht. Offenbar war sie tatsächlich weggetreten, wie vor ein paar Wochen noch Romy. Aber - das war doch nicht möglich, oder? Ich hatte mich in Vorbereitung auf diesen Fick einmal gut ausgespritzt, und wenn ich das tat, dann war mein Sperma sicher - ich hatte das in den letzten Tagen bei fünfzehn Mädchen ausprobieren können; nirgendwo war was passiert! Warum zeigte ausgerechnet Valerie jetzt alle Symptome einer Prägung?
Ich konnte mir keinen Reim drauf machen, und so hatte ich nur noch eine Idee: ich rief Dr. Presser an. Wenn hier jemand eine Ahnung hatte, dann wahrscheinlich sie. Mit leicht zittrigen Fingern holte ich mein Handy hervor und wählte ihre Nummer, und es dauerte vier Klingelzeichen, ehe sie sich meldete: "Hallo Leon, ist es dringend?"
"Oh ja, und wie", stieß ich hervor. "Ich glaube, ich habe nochmal jemanden auf mich geprägt! Valerie - sie liegt hier vor mir und hat eben das Bewusstsein verloren!"
"Und...?" Dr. Presser schien darauf zu warten, dass ich fortfuhr. "Wieso ist das ein Notfall? Du weißt doch inzwischen, dass der Zustand für Frauen nicht gefährlich ist."
Ich atmete einmal tief durch. "Aber ich wollte sie nicht prägen, Frau Doktor! Ich hab alles getan, um es zu vermeiden, aber trotzdem-"
Am anderen Ende der Leitung hörte ich ein Seufzen. "Dann musst du halt besser aufpassen, Leon! Ich kann nicht immer angerannt kommen, wenn dir mal eine Panne passiert. Oder hat es jemand außerhalb der Schule mitbekommen? Das wäre dann ein Fall für Jens und-"
"Sie verstehen mich nicht!" schrie ich förmlich ins Telefon. "Ich habe heute bereits vor Valerie einmal eine Muschi vollgespritzt! Und sie haben gesagt, mehr als einmal am Tag krieg ich nicht hin. Aber es ist trotzdem passiert!"
"Ganz langsam, Leon", gab Dr. Presser zurück. "Wann genau heute hast du zum ersten Mal deinen Samenerguss gehabt?"
Ich überlegte. "Vor einer guten Stunde oder so."
Einen Moment herrschte Stille. "In Ordnung, ich komme vorbei", sagte die Ärztin dann. "Wird aber etwas länger dauern. Sorg dafür, dass das Mädchen - du sagtest, Valerie?"
"Ja, Valerie."
"Sorg dafür, dass sie es warm hat."
Die kleine Romy hatte ich noch unproblematisch in ihr Schlafzimmer tragen können - bei Valerie sah das anders aus. Valerie war fast einsachtzig groß und deutlich femininer gebaut, und mit ihrem dicken Spermabauch konnte ich sie mir auch nicht so einfach über die Schultern legen. Dementsprechend besorgte ich aus ihrem Schlafzimmer ihr Bettzeug und breitete es über ihr aus, und Valerie seufzte entspannt im Schlaf, als ich sie so zudeckte. Dann wartete ich auf Dr. Presser und trank zwischenzeitlich noch eine Flasche Cola leer. Ich ging ohnehin davon aus, heute Nacht nicht besonders viel Ruhe zu finden.
Es dauerte fast eine ganze Stunde, ehe es endlich an der Tür klingelte und Dr. Presser hereinkam. Diesmal war sie deutlich weniger in Eile als bei Romy, und sie hängte ihren Mantel selbst an die Garderobe. "Geht es Valerie gut?" erkundigte sie sich.
"Sie schläft." Ich presste die Lippen zusammen. "Was sie eigentlich nicht sollte, nach allem, was sie mir gesagt haben!"
"Ich schaue mir die Sache mal an." Dr. Presser schritt ruhig ins Wohnzimmer, setzte ihre Tasche ab und holte ihre Instrumente heraus. "Ich weiß, normalerweise machst du so was nicht, aber ich muss trotzdem fragen - ****? ****?"
Ich schüttelte den Kopf. "Gar nichts! Weder sie noch ich-" Da kam mir ein Gedanke. "Außer-"
Dr. Presser blickte auf. "Außer?"
"Ich habe direkt vor dem Sex von ihrer Brustmilch getrunken. Valeries Milch-"
"Hat ein paar aphrodisierende Eigenschaften", unterbrach mich die Ärztin, "ich hab mir ihre Akte auf dem Weg noch mal angesehen. Aber das kann keine Erklärung sein. Valeries Milch hat keinen Einfluss auf die Hoden, sie erhöht ausschließlich die Durchblutung des Penis und des umliegenden Gewebes und agiert als Antagonist gegen Oxytocin - außer der Erektionsfähigkeit verändert sie nichts."
Nachdenklich beobachtete ich Dr. Presser dabei, wie sie ihre Untersuchung fortsetzte. "Irgend eine Erklärung muss es aber geben", sagte ich schließlich. "Ich hab inzwischen eine ganze Menge an Mädchen so gefickt wie Valerie, und ich hab sie alle genau so besamt wie hier, und außer das erste Mal bei Romy ist nie wieder eine Prägung vorgekommen!"
Die Ärztin beendete ihre Untersuchung und schien mit den Ergebnissen ganz zufrieden zu sein, wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig interpretierte. Dann wandte sie sich wieder mir zu. "Und du bist sicher, dass das nicht doch noch mal passiert ist", wollte sie wissen. "Vielleicht zeitverzögert, erst eine Stunde später oder so?"
"Dann hätte ich es bestimmt erfahren, wenn jemand nur noch mit mir Sex haben kann!" Ich schüttelte den Kopf. "Hören sie, in den letzten Tagen hab ich dauernd Bäuche vollgespritzt, manchmal fünf an einem Abend, und nicht ein einziges Mal-"
"Moment", unterbrach Dr. Presser mich. "Du hast an einem einzigen Abend fünf mal genügend Ejakulat produziert, um eine Gebärmutter vollständig zu füllen, und das in den letzten Tagen mehrfach?"
Ich nickte. "Ja, und nie ist-"
Sie hob die Hand, um mich erneut zu unterbrechen. "Und das klappt auch problemlos?" wollte sie wissen. "Oder fällt es dir schwer?"
"Eigentlich nicht..." Ich überlegte kurz. "Na gut, das fünfte Mal an einem Abend hat es schon in sich, aber es klappt trotzdem ganz gut."
"Na, dann hast du ja deine Erklärung", sagte Dr. Presser mit einem süffisanten Lächeln. "Du trainierst deine Hoden gerade massiv auf eine Erhöhung ihrer Produktion hin. Und da wunderst du dich, wenn du jetzt auch häufiger prägen kannst als zuvor?"
Das ist Hodentraining?!
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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