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Chapter 15 by C_Que C_Que

What's next?

Im Schlafzimmer

Ich war kaum mit ihr im Schlafzimmer angekommen, da ließ sie bereits ihre restlichen Hüllen fallen. Ih ließ währenddessen den nicht existierenden Vibrator in ihr zum Leben erweckte. Beinahe augenblicklich kam ein leises Stöhnen aus ihrer Kehle und sie zuckte sogar leicht zusammen.

[Was... was ist das denn?], konnte ich ihre Gedanken lesen.

"Alles in Ordnung?", fragte ich meine Mutter beinahe grinsend.

[Ich kann ihm unmöglich die Wahrheit sagen... Zum Glück ist es nicht zu intensiv...]

"Mhh, ähm... ja", antwortete sie und sah mich lächelnd an.
"Also was darf's sein?", fragte sie gleich im Anschluss.
"Ein Blowjob am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen", entgegnete ich und ließ mich auf das Bett fallen.

Meine Mutter nickte mit einem Lächeln und kam langsam auf mich zu. Sie kniete sich zwischen meine Beine und beugte sich dabei vor. Ihre langen braunen Haare, die sie offen trug, rutschten über ihre Schultern nach vorne und kitzelten, mein Bauch ein wenig. Doch das vergaß ich sofort, als mein Schwanz langsam in ihrem warmen, feuchten Mund verschwand.

Jetzt bereute ich es, Johannes den Vortritt gelassen zu haben und beneidete meinen Vater. So geschickt wie sie ihre Zunge um meinen Schwanz tanzen ließ und dabei ihren Kopf immer wieder auf und abwärts bewegte.

"Ja... verdammt bist... du gut...!", stöhnte ich und spürte wie sie mit ihren Fingernägeln über meine Oberschenkel streichelte.

Ich erhöhte die Intensität der Vibrationskugel weiter und sofort stockte sie kurz in ihren Bewegungenund stöhnte ein weiteres Mal.

"Was meinst... du? Wie wäre... es, das... den ganzen... Tag zu spüren?", stöhnte ich, während sie weiter ihre Zunge tanzen ließ.

Ich wusste, dass ich bereits gekommen wäre, hätte ich nicht diese Nanobots in mir gehabt, Mal abgesehen davon, dass ich dann natürlich gar nicht in dieser Lage gewesen wäre.

Ich hatte den Satz kaum ausgesprochen, da stockte Sophie bereits ein weiteres Mal und ihre Zunge hörte auf sich zu bewegen. Meine Mutter neigte ihren Kopf und sah mich an, als ob sie erwischt wurde.

[Ich hab doch gar nicht gesagt, was ich spüre... Oder meint er den Schwanz in meinem Mund?]

Ich grinste, als ich ihre Gedanken las und verdoppelte die Vibrationen dieses Mal, bekam aber dafür auch gleich die Quittung. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und krallte sich in meine Oberschenkel, bevor sie ihr Fäuste gegen meine Beine presste. Ihren Kopf ließ sie dabei nach vorne fallen und schob dadurch, wenn auch eher ungewollt, meinen Schwanz noch ein Stück tiefer in ihren Rachen. Ich sah wie sie sich vor lauter Erregung anspannte und meine Anzeigen zeigten mir, dass sie bald kommen würde, also schaltete ich die den Vibrator wieder auf minimalste Stufe und zog sie an den Haaren weg von meinem Schwanz.

"Ich darf mir alles nehmen, richtig?", fragte ich sie und sie sah mich lüstern und gierig an.
"Ja-haa", stöhnte sie und rang nach Luft.

Ich grinste breit und drehte uns beide um. Dann spreizte ich ihre Beine und schob ihr meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Auch das war ein fantastisches Gefühl und ich begann meinen Schwanz immer weiter in sie zu rammen.

Das Beste daran war, dass sie mich sogar noch anfeuerte und mit ihren Fingernägeln über meinen Oberkörper glitt. Es dauerte nicht lange, da kam sie laut schreiend und ihre Fotze fing an meinen Schwanz zu melken.

Auch wenn ich es hätte weiter hinauszögern können, entschloss ich mich im selben Moment zu kommen und füllte die Fotze meiner Mutter mit meinem Sperma

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