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Chapter 105 by Hentaitales Hentaitales

Wie läuft es mit fünf auf einmal?

Superentspannt

Ich hatte zunächst ein bisschen die Sorge gehabt, es könnte zwischen meinen Mitschülerinnen Streit um mich geben, aber weit gefehlt: Jedes Mal, wenn ich mich mit einer der Grüppchen traf, war die Stimmung wunderbar harmonisch. Gleich beim ersten Treffen (und später auch immer mal wieder) hatten meine "Empfängerinnen" bereits ein bisschen Vorglühen gemacht und sich gegenseitig mit Zungen und Fingern in Stimmung gebracht, später sah ich auch immer wieder mal Toys, die sie gegenseitig benutzten. Und auch während ich bereits am Werk war, ließen die Mädels nicht voneinander ab und küssten, streichelten und fingerten sich passioniert.

Jedes Mal war es wieder das Gleiche, wenn ich den ersten Bauch mit meinem Sperma füllte - faszinierte Blicke, offene Münder und Geflüster unter denen, die danach kommen sollten, und glückliche Seufzer von denen, die ich besamt hatte. Ich brauchte tatsächlich nach jeder "Betankung" ein paar Minuten, um wieder hart zu werden, und diese Gelegenheit nutzte ich dann auch, um den Flüssigkeitsverlust unmittelbar auszugleichen und genug zu ****, um erst gar nicht in den dehydrierten Zustand zu geraten, in dem ich mich nach Romy und später noch schlimmer nach Anna befunden hatte. Auf diese Weise war es auch für mich eine **** angenehme Beschäftigung, alle zwei bis drei Abende fünf geile und willige Mädchen zu schwängern und so nicht nur Annas Aufgabe zu erfüllen, sondern auch noch ein ganz objektiv gutes Werk zu tun. Zugegeben: ganz einfach war es nicht; gerade vor dem fünften Fick brauchte ich ziemlich lang, um noch einmal hart zu werden. Aber letzten Endes hatte es trotzdem immer funktioniert.

Wer allerdings bei diesen Fickrunden nie dabei war, das war Valerie, und das lag daran, dass ich mir für sie einen ganzen Abend alleine reservieren wollte. Der Grund dafür war ein ganz einfacher: ohne sie wäre es nie so einfach gewesen, die anderen von meinen guten Absichten zu überzeugen, und sie hatte quasi aus eigenem Antrieb heraus und ohne, dass ich sie darum auch nur hätte bitten müssen, Werbung für mich gemacht. Das rechnete ich ihr hoch an, und so hielt ich ihr zwischen dem dritten und dem vierten Gruppentreffen ein Date nur für uns zwei frei. Valerie hatte an diesem Abend sturmfreie Bude, weil ihre Eltern Hochzeitstag feierten und erst am nächsten Tag zurückkehren würden, weshalb wir uns bei ihr trafen.

"Ich find's lieb, dass du für mich einen Einzelbesuch machst", strahlte sie, als sie mich in ihr Wohnzimmer führte. "Da fühl ich mich richtig wie was Besonderes."

"Du bist was Besonderes", sagte ich. "Du warst an meinem ersten Schultag die erste, die mit mir was zu tun haben wollte, und das erste Mal, das vergisst man nicht so schnell. Vor allem weil ich gleich Bekanntschaft mit deinen Zitzen machen durfte."

Valerie kicherte. "Ja, ich erinnere mich noch gut - ich hab dich austricksen müssen, damit du meine Milch geschluckt hast. Hat dir aber ganz gut geschmeckt, glaube ich."

Schmunzelnd legte ich meine Arme um sie. "Aber so was von gut", stimmte ich ihr zu, "ganz zu schweigen davon, wie geil sie mich gemacht hat. Ich hoffe mal, wenn wir beide jetzt ein Kind machen, dass es ohne, na ja, Nebenwirkungen von dir **** kann."

"Keine Sorge", lächelte Valerie, "für ein Baby ist meine Milch einfach nur Milch. Ist schon lange erforscht. Auch wenn's das erste Mal für mich sein wird, dass mein eigenes Kind sie kriegt. Irgendwie freu ich mich sogar drauf, und dabei dachte ich eigentlich, ich lasse mir lieber noch ein bisschen Zeit mit der Schwangerschaft."

"Aber du bist trotzdem damit einverstanden. wenn wir jetzt...?" Ich blickte sie fragend an.

Aber sie nickte nur. "Ja, das bin ich. Ich will ein Kind von dir im Bauch, und ich will es jetzt und hier. Also komm, mein großer Junge, und zeig mal, was du inzwischen so kannst!"

Lächelnd küsste ich sie, und sie gab mir den Kuss zurück, lange und leidenschaftlich, und währenddessen schob sie sie langsam zurück durchs Zimmer und auf die bequeme Couch zu, die dort stand. Noch ehe wir ankamen, hatte ich auch schon ihren Pullover hochgezogen, und ich löste kurz meine Lippen von ihren und streifte ihr das Kleidungsstück über den Kopf. Valerie trug keinen BH; sie wusste, dass sie sich das für heute Abend hatte sparen können, und ich griff zärtlich nach ihren herrlichen Titten mit den großen steifen Nippeln, knetete sie leicht und nahm dann die linke zwischen die Lippen um daran zu saugen. Valerie stöhnte leise und hell auf, ihre wunderbar süße Brustmilch sprudelte in meinen Mund, und ich gönnte mir fünf oder sechs Schluck und genoss die aufsteigende Hitze in meinen Lenden, die sie auslöste.

"Nimm mich", stieß sie plötzlich fordernd hervor, griff mit ihren Fingern in mein Haar und zog meinen Kopf von ihrer Brust weg, zurück auf ihre Augenhöhe. Mit sehnsüchtigen Augen sah sie mich an, und mir entging nicht, dass ihr Atem bereits jetzt schwer und stoßweise ging. "Nimm mich", wiederholte sie, "und gib mir alles, was du hast."

"Nur zu gerne", hauchte ich zurück und öffnete meine Hose.

Das wird bestimmt heiß

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