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Chapter 101 by Hentaitales Hentaitales

Solange alles andere klappt...

Ich mache mich ans Netzwerken

Nachdem jetzt Kim sehr wahrscheinlich mein Kind austragen würde, wollte ich als nächstes Majas zweitem Ratschlag widmen. Sie hatte gesagt, Bianca wäre unter den Mitschülerinnen gut vernetzt und wüsste wahrscheinlich, wenn noch jemand schwanger werden wollte. Das klang schon einmal vernünftig, und dementsprechend schrieb ich ihr noch am Abend einen Text:

Leonator >Hey meine Süße alles gut bei dir?
bundleofjoy >Hey mein Knuddelbär *3x Herzchen* Gutes Neues nachträglich! Hast dich n bisschen rar gemacht
Leonator >Es war n sehr komplizierter Winter seit Weihnachten
bundleofjoy >Glaub ich *Zwinkersmily* Hab läuten hören dass du auf Annas Weihnachtsfeier eingeladen warst
Leonator >Wer hat geredet?
bundleofjoy >Anna selbst *lachender Smily* Eigentlich wär ich ja Ehrengast gewesen, aber da kam ja Bio dazwischen.

Stimmt - auf dieser Weihnachtsfeier war Feride ja nur deshalb zum Zuge gekommen, weil Bianca und Lisa beide wegen ihrer Schwangerschaft ausgefallen waren.

bundleofjoy >Was hast du bekommen? Was Spannendes? Was zum Spielen? *Zwinkersmily*
Leonator >Vor allem jede Menge Probleme *augenrollender Smily*
bundleofjoy >Oha. Willst du drüber reden?
Leonator >Ja. Kann ich dich antelen?
bundleofjoy >Bin grade mit meinen Eltern essen. Kann ich morgen Vormittag bei dir vorbeischauen?
Leonator >Klingt gut.
bundleofjoy >*Herzchen* *küssender Smily*

Gegen zehn am nächsten Tag stand sie dann vor meiner Tür, und ich ging mit ihr auf mein Zimmer. Sie sah blendend aus - die Schwangerschaft stand ihr wirklich gut. Ihre Haut leuchtete förmlich, und sie wirkte voller Elan. "Na, du bist ja das blühende Leben", schmunzelte ich, als wir uns auf mein Bett setzten.

"Danke", strahlte sie. "Fünfter Monat jetzt. Ende Januar hab ich meinen Arzttermin. Dr. Presser meinte, du wärst mit dabei?"

"Sie hatte es mir angeboten, und ich seh nicht, warum ich das nicht annehmen sollte." Ich sah sie etwas ernster an. "Danke auf jeden Fall, dass du hier bist. Ich kann echt Hilfe brauchen."

Bianca drückte meinen Arm. "Immer doch. Wo drückt denn der Schuh?"

Und so begann ich zu erzählen, was geschehen war. Was Anna mit mir gemacht hatte, welche Konsequenzen das bedeutete, und was sie mir nun auferlegt hatte. Ich erzählte, was mit Romy geschehen war und dass ich das in Zukunft möglichst vermeiden wollte, ich aber trotzdem wohl nicht darum herumkam, Annas Anweisungen zu folgen und möglichst viele meiner Mitschülerinnen zu schwängern. "Ich nehme mal an", schloss ich am Ende, "dich wird sie bereits auf ihrer Liste haben; ich muss dir also wohl nicht noch ein Kind machen. Aber das ist ja ansonsten nicht ständig Unterrichtsziel bei uns."

"Verstehe", nickte Bianca. "Ja, wenn Anna was will, nimmt man das besser nicht auf die leichte Schulter. Die Idee zu Spermatanks wie mir ist zum Beispiel auch auf ihrem Mist gewachsen. Nicht, dass es keinen Spaß machen würde, versteh mich nicht falsch. Aber nicht mitmachen, das hätte Konsequenzen. Das weiß jeder hier."

"Ich hab gehofft, du könntest mir eventuell weiterhelfen", fuhr ich fort. "Du bist, glaube ich, bei den meisten ziemlich beliebt, und bestimmt weißt du ne Menge über sie. Fallen dir spontan Mädchen bei uns ein, die gerne schwanger werden würden? Oder zumindest solche, die nichts dagegen hätten?"

Bianca musste lachen. "Himmel, Leon, du gehst die ganze Sache völlig falsch an!" kicherte sie. "So wie Anna dich verbessert hat, kannst doch ganz einfach-" Sie hielt kurz inne und sah mich nachdenklich an. "Es sei denn..."

Ich verstand nicht, was sie meinte. "Worauf willst du hinaus?"

"Ehe ich dir wirklich einen Rat geben kann", fuhr Bianca fort, "muss ich etwas wissen."

"Und das wäre?"

Bianca lächelte mich sanft an. "Wie sich dein verbessertes Sperma in meiner Pussy anfühlt."

Macht das keine Probleme?

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