Chapter 96
by
Hentaitales
Hat ansonsten alles geklappt?
Ja, auch wenn mein Job noch lange nicht erledigt ist
Wie sich ein paar Wochen später herausstellen sollte, erfüllte mein Sperma alle Erwartungen, die ich nach Dr. Pressers Worten haben konnte. Sowohl Romy als auch Aline waren von mir schwanger geworden, und letztere war nicht auf mich geprägt und konnte weiterhin mit anderen Männern ficken, ganz unproblematisch. Das bedeutete, es war wirklich nur mein erster Schuss an jedem Tag, der die volle Wirkung entfaltete, und solange ich den in Romy abgab - was sowohl ihr als auch mir sehr recht war - würde ich so viele **** zeugen können, wie ich nur wollte, ohne mir dabei eine Art Harem von nur für mich reservierten Mädchen anzulegen. Das würde in Zukunft vieles vereinfachen.
Nicht unbedingt einfacher geworden war allerdings die Suche nach Mitschülerinnen, die einfach mal von mir schwanger werden wollte. Wie Romy es mir erzählt hatte, sahen die meisten Mädchen in meinem Jahrgang **** zwar als eine weniger tragische Konsequenz ihrer voll ausgelebten Sexualität an, aber gezielt schwanger werden, das wollte nun doch wohl nicht jede. Ich konnte auch nicht so einfach jemanden fragen, ob ich ihr mal eben ein Kind machen durfte; das wäre wohl ziemlich übergriffig rübergekommen, und so musste ich mich darauf beschränken, bei Aline und Romy nachzufragen, ob ihnen noch jemand einfiel. Aber beide hatten leider keinen guten Rat für mich, und als ich es wagte, Anna deswegen einen Text zu senden, war ihre Antwort eindeutig:
Ishtar >Was soll denn das für eine blöde Frage sein?
Ishtar >Jedes Mädchen auf der Schule will von dir schwanger werden
Ishtar >Die meisten wissens nur noch nicht
Ishtar> Also hopp hopp ans Werk!
Erstaunlicherweise führte das allerdings zum Erfolg, denn am Abend des Tages, nachdem ich sie angeschrieben hatte, klingelte es an unserer Wohnungstür. Mein Vater machte auf und kam kurz danach zu mir ins Zimmer, wo ich gerade auf dem Bett lag und mir Handyvideos ansah.
"Leon? Eine deiner Mitschülerinnen ist hier. Ein ausgesprochen hübsches Mädchen!"
"Ah?" Das konnte eigentlich nur Romy sein. "Ja, dann soll sie doch reinkommen." Ich war zwar nicht sicher, was sie wollte - mein Sperma hatte sie schon am Vormittag in den Bauch bekommen, aber vielleicht hatte sie ja einfach nur Sehnsucht nach meiner Nähe. Wer aber dann in mein Zimmer kam, das war zu meiner Überraschung - Maja!
Ich setzte mich sofort aufrecht hin. "Hey, mit dir hab ich ja gar nicht gerechnet!" sagte ich. "Grüß dich!"
Maja lächelte freundlich und zog die Tür hinter sich zu. "Entschuldige den Überfall", sagte sie. "Ich wollte dir nicht schreiben - ich bin mir nicht sicher, ob meine Geschwister meine Handynachrichten nicht irgendwie mitlesen können. Und ich wollte nicht, dass sie mitkriegen, was ich hier mache, sonst muss ich wieder wochenlang damit leben, dass Anna sich über mich lustig macht."
"Oookay..." Ich deutete auf meinen Computerstuhl. "Was kann ich für dich tun."
"Für mich nichts", sagte Maja, während sie sich setzte, "aber für dich selbst. Und für Anna, im weitesten Sinne."
Ich sah sie verständnislos an "Du sprichst in Rätseln."
Maja schmunzelte. "Entschuldigung, wollte ich nicht. Wir hatten es doch vor ein paar Tagen von Anna und ihren Plänen."
"Ja, und?"
"Ich hab mitbekommen, dass du dir etwas schwer tust, das zu machen, was sie will", erklärte Maja. "Beziehungsweise, sie hat mir heute die Ohren damit vollgeheult, dass du einfach nicht kapieren willst, was für ein tolles Geschenk sie dir gegeben hat und dich weigerst, jedes Mädchen zu schwängern, da dir vor die Flinte läuft."
Ich lächelte schief. "Es ist nicht, dass ich's nicht kapiere, aber so wie Anna sich das vorstellt, wird das nicht klappen. Sie meint, ich könnte quasi alle zu ihrem Glück zwingen-"
Maja nickte. "Könntest du wohl auch", sagte sie, "aber ich versteh nur zu gut, warum du das nicht willst." Sie seufzte kurz. "Aber ich denke, ich kann dir bei deiner Aufgabe ein bisschen helfen."
"Und wie?" Ich sah sie fragend an. "Ich muss jemanden finden, der von mir schwanger werden will-"
"Und ich kenne da jemanden", beendete Maja meinen Satz. "Kim, aus deinem Biokurs."
Ich hob eine Augenbraue. "Kim? Kim ist schon schwanger."
Aber Maja schüttelte den Kopf. "Ist sie nicht. Ihre Gruppenarbeit in Bio hat nicht funktioniert. Eigentlich hätte sie ihren Zyklus mit den anderen Mädchen abstimmen sollen. Aber das hat sie wohl versemmelt."
"Echt?!" Ich sah sie verblüfft an. "Sie hat nichts erwähnt."
"Sie hat's nicht an die große Glocke gehängt", sagte Maja, "aber ich weiß es von Anna. Und von Kim weiß ich, dass sie unbedingt noch ein Kind will. Sie hatte in der Elften schon mal eins, und sie wünscht sich auf jeden Fall mehr. Da kannst du bestimmt weiterhelfen."
Ich nickte. "Klar kann ich. Wenn-" Ich stutzte. "Aber warte mal..."
Maja legte den Kopf zur Seite. "Was ist?"
"Ist Kim nicht seit Oktober mit Malte zusammen?"
Was bedeutet das?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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