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Chapter 93
by
Hentaitales
Wer zum...
Jemand, den wir jetzt gar nicht brauchen können
Erschrocken sah ich über meine Schulter - und da sah ich in das entsetzte Gesicht einer rothaarigen Frau Mitte Vierzig, die gerade eben ins Wohnzimmer getreten war. In unserem hitzigen Fick hatten wir beide sie nicht gehört, auch gar nicht mit ihr gerechnet. Nicht jetzt, nicht so früh am Tag.
Es war Alines Mutter.
"M-Mama!" Aline war die erste, die ihre Sprache wiederfand. "Das- das ist nicht das, wonach es aussieht..."
"Sei still!" Die Frau blickte mich weiterhin starr an. "Du! Geh weg von meiner Tochter!"
Ich ließ Aline vorsichtig aus meinem Griff und zog mich aus ihr zurück, wobei sie leise aufstöhnte, dann drehte ich mich zu ihrer Mutter um. "Hören Sie, Frau-"
Aber sie schüttelte nur heftig den Kopf. "Ich will aber nichts hören", sagte sie mit zitternder Stimme. "Ich will nur eins wissen: Was hast du mit meiner Tochter gemacht? Was- Wie-" Sie atmete mehrmals durch, offenbar in den ersten Anflügen einer Panikattacken. "Warum sieht sie so aus?"
"Mama", versuchte es Aline noch einmal, "wir sind nur-"
"Still!" fuhr ihre Mutter sie noch einmal an. "Geh auf dein Zimmer, Aline. Ich kümmere mich um den hier!"
Aline schluckte. "Aber Mama-"
Ihre Mutter deutete mit dem Finger auf die Tür. "Auf dein Zimmer! Jetzt!"
"Bitte beruhigen Sie sich", versuchte ich es noch einmal, während Aline sich aufrappelte und auf unsicheren Beinen hinausstakste. "Aline und ich, wir- ja, wir haben miteinander geschlafen, aber das ist alles, was passiert ist."
"Soll das ein Witz sein?" presste Alines Mutter hervor. "Denkst du, ich sehe nicht, wie angeschwollen ihr Bauch ist? Womit habt ihr herumexperimentiert? Mit einem Klistier oder so was? Hast du auch nur den Hauch einer Ahnung, wie gefährlich solche Spiele werden können?"
Ich nickte eilig. "Ja, genau, mit einem Klistier!" Im Moment war mir alles recht, was sie nicht auf den Gedanken brachte, dass ich in der Tat literweise Sperma in ihre Tochter abgespritzt hatte. "Aber wir waren vorsichtig. Sie brauchen sich wirklich keine Gedanken-"
Aber sie schüttelte den Kopf und sah mich finster an - ihr Schock wurde langsam von aufsteigender Wut verdrängt. "Was habt ihr ins Klistier gegeben?" verlangte sie zu wissen. "Antworte!"
"Wasser", sagte ich, "einfach nur Wass-"
"Lüg mich nicht an!" schrie sie. "Dann wäre das ganze Wohnzimmer jetzt nass, wenn sie in dem Zustand Sex mit dir gehabt hätte! Ihr habt irgend ein Gel benutzt, irgend was Zähflüssiges! Was war es?"
Ich schluckte. "Ähm, Gleitgel, ganz einfaches-"
Alines Mutter ballte die Fäuste. "Mehr Lügen! Also gut, wie du willst." Sie griff in ihren Kittel, holte ihr Handy hervor und tippte kurz darauf herum, ehe sie es ans Ohr nahm. "Doktor Ludwig? Hier ist Schwester Karin. Sie sagten doch, ich kann sie anrufen, wenn ich einmal einen Notfall habe?"
"Warten Sie!" versuchte ich sie zu unterbrechen. "Das ist nicht-"
"Ja, es ist ein Notfall", fuhr sie ungerührt fort. "Meine Tochter braucht ihre Hilfe. Sie wurde vergewaltigt!"
Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. "Das ist nicht wahr!" stieß ich hervor.
Alines Mutter winkte verächtlich ab und telefonierte einfach weiter. "Ja, das wird ausreichen. Ich glaube nicht, dass sie schwer verletzt ist. Aber sie sollten sie eingehend untersuchen, was- Danke. Bis gleich dann!" Sie legte auf.
"Warum erzählen sie so was?" fuhr ich sie an. "Ich habe sie nicht vergewaltigt! Das wird Aline ihnen auch bestätigen!"
"Vergewaltigungsopfer stehen oft unter Schock", sagte Alines Mutter, "und können nicht genau sagen, was mit ihnen gemacht wurde. Und du willst mir ja offenbar nicht die Wahrheit sagen. Also wird ein Frauenarzt es herausfinden."
Das konnte ich nicht zulassen - wenn ein Arzt Aline untersuchte und tatsächlich literweise Sperma in ihr fand, dann war mein besonderer Zustand kein Geheimnis mehr, und das hieß für die Schule... "Bitte", sagte ich, "lassen sie uns darüber reden. Lassen sie uns zu Aline gehen, damit sie sehen, dass ihr wirklich nichts passiert ist. Und dann erklären wir ihnen alles."
Aber sie schüttelte den Kopf. "Doktor Ludwig wohnt nur ein paar Minuten entfernt von hier", sagte sie kalt. "Er wird wissen, was du mit ihr gemacht hast. Und dann erwartet dich eine Anzeige. Ich kenne dich nämlich. Du bist dieser Leon, mit dem sie zusammen auf der Schule ist."
"Bitte, wenn sie mich erklären lassen-"
"Dazu hattest du vorhin Gelegenheit", sagte sie und setzte sich in einen der Wohnzimmersessel. "Jetzt warten wir auf Dr. Ludwig. Vielleicht willst du dich inzwischen anziehen."
Ich ließ die Schultern hängen. Jetzt war ich wirklich gefickt - solange Aline nicht so geistesgegenwärtig war, mein Sperma auf der Toilette loszuwerden, würde dieser Arzt herausfinden, was mit ihr passiert war. Hatte ich irgendwie eine Möglichkeit, es ihr zu sagen? Aber wenn ich mein Handy hervorkramte, würde ihre Mutter misstrauisch werden. Mir blieb wirklich nicht viel übrig, außer mich tatsächlich anzuziehen und quasi auf meine Hinrichtung zu warten. Lange musste ich allerdings nicht warten. Es dauerte nur etwa zehn Minuten, bis es an der Tür klingelte, auch wenn mir diese zehn Minuten verflucht lang vorgekommen waren. Selbst die kürzeste Zeit kann wie eine Ewigkeit wirken, wenn man zur Untätigkeit verdammt ist.
Alines Mutter stand auf und ging zur Tür, und ich stand auch auf, blieb dann aber doch im Wohnzimmer zurück - was hätte ich diesem Dr. Ludwig auch schon sagen können? Möglicherweise machte ich alles nur noch schlimmer, wenn ich versuchte, auf ihn einzureden. Ich hörte die Schritte von Alines Mutter im Flur. hörte sie die Tür öffnen, und dann hörte ich ihre Stimme:
"Wer bitte sind s-"
Und dann hörte ich ein seltsames, nasses Geräusch, als würde jemand einen feuchten Lappen gegen eine Wand werfen, unmittelbar gefolgt von einem erstickten Überraschungslaut.
Verdutzt steckte ich den Kopf aus dem Wohnzimmer und blickte in den Flur, und an der Tür stand Jens gegenüber Alines Mutter, mit geöffneter Hose und seinem gewaltigen Schwanz in der Hand, und er spritzte ihr Ladung um Ladung seines Spermas mitten ins Gesicht.
Ääääh...?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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