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Chapter 86 by Hentaitales Hentaitales

Okay... und jetzt?

Anna ist gesprächig

Ich wartete einen Moment, um auf Nummer sicher zu gehen, dass Anna jetzt nicht plötzlich noch zusammenklappte wie Romy, als ich sie zum ersten Mal abgefüllt hatte, aber zumindest mal das passierte nicht. Anna schien ziemlich außer Puste zu sein, und mir ging es nicht anders, aber ansonsten war wohl kein bleibender Schaden entstanden - auch mein Schwanz fühlte sich an, als wäre er noch zu etwas zu gebrauchen. Und was sie anging, konnte ich mich ja erkundigen. "Wie geht", wollte ich sagen, aber meine Stimme krächzte entsetzlich, und da erst merkte ich, wie trocken meine Kehle war.

Anna lachte, griff neben das Bett und reichte mir eine Flasche Limo. "Hier, trink erst mal das", sagte sie. "Ich würde dir ja meine Milch geben, aber im Moment trau ich meinem Körper nicht so ganz. Nicht nach dem Fick gerade eben."

"Was ist-" Ich hustete, öffnete eilig die Limoflasche und trank sie in einem Zug komplett leer. "Puh. Was ist denn bei dem Fick eben passiert?"

"Hast du es nicht gemerkt?" Anna legte den Kopf zur Seite. "Ich hab die Kontrolle über mein Fötzchen verloren! Kannst du dir das vorstellen? Dein Sperma hat meinem Fötzchen so gut geschmeckt, dass es alles unbedingt in sich behalten wollte!" Sie lachte. "So was ist mir außer bei Jens noch nie passiert! Wow! Du bist echt mein Meisterstück geworden!"

Ich schluckte. "Heißt das... Heißt das, ich habe dich jetzt geschwängert?"

Kichernd schüttelte Anna den Kopf. "Natürlich nicht; das geht auch gar nicht", gab sie amüsiert zurück. "Von dir werd ich keine **** kriegen können. Macht aber nichts; dafür ist dein Sperma bei allen anderen Frauen um so besser." Sie griff abermals neben sich und holte eine zweite Flasche hervor. "Hier, so viel wie du abgespritzt hast, wirst du noch mehr brauchen."

"Danke." Ich öffnete auch die zweite Limo und nahm einen tiefen Zug. "Also dein Experiment - die Thomas-von-Aquin-Probe - hat das jetzt geklappt oder nicht?"

"Klar hat das geklappt", nickte Anna fröhlich-aufgekratzt. "Ich wollte wissen, ob du so stark werden kannst, dass mein Fötzchen sich dir hingibt, und das bist du unzweifelhaft geworden. Allerdings liegt das nicht nur an mir, sondern auch an dir."

Ich sah sie verwirrt an. "Wieso denn an mir?"

Anna grinste. "Um mein Fötzchen davon zu überzeugen, dass es dich akzeptiert, musst mich schon wirklich dringend schwängern wollen", sagte sie.

"Versteh ich nicht", gab ich zurück. "Diese neuen Fähigkeiten, die Massen an Sperma, dass ich Frauen auf mich prägen kann - das hab ich doch alles von dir bekommen."

"Du hast nur eins von mir bekommen", meinte Anna vergnügt, "und das ist Potenzial. Erinnerst du dich, als ich deinen Schwanz letztes Jahr einmal wirklich voll aufgepumpt habe?"

Ich nickte. "Er war so hart, dass er dein Gewicht ganz alleine tragen konnte."

Anna grinste breit. "Da hast du zum ersten Mal dein Potenzial in deinem Schwanz gesehen", sagte sie. "Jetzt ist auch der Rest deines Potenzials ganz freigesetzt. Du kannst alles machen, was du willst. Allerdings..." Sie tippte mir mit dem Zeigefinger verspielt auf die Stirn. "Du musst es auch wollen. Würdest du mich nicht schwängern wollen, würde dein Sperma auch nicht diesen Effekt haben."

"Aber-" Ich sah sie verdutzt an. "Du meinst, wenn ich nicht will, dann wird eine Frau auch dann nicht von mir schwanger, wenn ich in sie reinspritze?"

"Glaub nicht, dass es schon so weit geht", meinte Anna. "Bei Jens ist es so, aber sogar der hat dafür ziemlich lange üben müssen - ich glaube, er hatte es erst mit fünfzehn drauf. Nein, ich rede davon, dass du dir Frauen mit dem Schwanz unterwerfen kannst, so wie eben. Würdest du das nicht wirklich wollen, würde es auch nicht passieren."

Ich sah sie ratlos an. "Also, bisher hab ich nicht das Gefühl, dass ich da eine Wahl habe", sagte ich. "Wenn mein Schwanz zu tief in eine Möse flutscht, kommt es mir wie eben. Keine Chance, mich da zurückzuhalten."

Kichernd ließ Anna ihre Hüften kreisen und drückte mein erschlafftes Rohr spielerisch mit ihren inneren Muskeln. "Wie gesagt", trällerte sie fröhlich, "du bist echt mein Meisterstück geworden. Du bist perfekt für alles, was ich noch mit dir vorhabe!"

"Ähm..." Mir kamen Majas Worte wieder in den Sinn. "Was genau hast du noch alles mit mir vor?"

Hatte Maja recht mit ihren Warnungen?

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