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Chapter 83 by Hentaitales Hentaitales

Was hat Anna wirklich mit mir vor?

Sie wirkt eigentlich wie immer

So verbrachte ich ein paar bange Stunden, nachdem Maja wieder gegangen war - und dann stand mir ja auch noch die unangenehme Aussprache mit Romy bevor. Oder zumindest hatte ich das gedacht. Aber etwa eine halbe Stunde später bekam ich einen Text auf meinem Handy:

Rennschnecke >Noooooooooooooo *heulender Smily x 8*
Rennschnecke >So schade!!!!!1111 hatte mich echt auf deinen Schwanz gefreut *Auberginenemoji* *Wassertropfenemoji* *Walemoji*
Rennschnecke >Aber bei Anna kann man da nix machen. Wenn sie dich will dann kriegt sie dich auch *trauriger Smily*
Rennschnecke >Ist aber nur für heute oder??????ß Weil sonst *zorniger Smily x4*
Rennschnecke >Sag ihr sie soll mir was übriglassen *Smily mit Wassertropfen auf der Stirn*
Rennschnecke >Nein mach das nicht
Rennschnecke >Ich sags ihr selbst

Und damit schien die Sache für Romy geklärt zu sein. Ich schrieb ihr zwar noch einmal, aber...

Leonator >Und das geht echt in Ordnung für dich?
Rennschnecke >Yeah ist halt Anna ist höhere ****

Hm. Yasin hatte ja gemeint, Romy wäre es ziemlich egal, was die Zwillinge von ihr hielte, aber offenbar respektierte auch sie die Sonderstellung, die die beiden an der Schule hatten. Das hieß wahrscheinlich, dass ich gut daran tat, es genauso zu machen und erst mal bei Anna mitzuspielen. Allerdings hatte ich Majas Warnung nicht vergessen: Wenn ich den Eindruck hatte, dass sie irgendwas nicht ganz Koscheres vorhatte, würde ich vorsichtig sein.

Es war bereits 14:45, als Anna bei mir klingelte - sie war überpünktlich, was wahrscheinlich hieß, dass sie es nicht mehr länger ausgehalten hatte. Ich öffnete ihr, und sie stand vor mir in einem neuen eleganten weißen Wintermantel, der geschickt tailliert geschnitten war und ihre Formen sehr positiv betonte. Noch ehe ich aber auch nur einen Ton sagen konnte, öffnete sie den Mantel auch schon, und ich konnte sehen, dass sie darunter absolut gar nichts trug.

"Na, hast du mich vermisst?" lachte sie.

"Äh - komm lieber mal rein", sagte ich und zog sie eilig in meine Wohnung, ehe einer meiner Nachbarn zufällig ins Treppenhaus kam und die nackten Tatsachen zu Gesicht bekam. Ich schloss die Tür hinter uns, und Anna war auch schon dabei, ihren Mantel an der Garderobe aufzuhängen.

Dann drehte sie sich zu mir um in all ihrer Pracht. "Wo willst du's machen?" fragte sie strahlend.

Ich sah sie etwas hilflos an. "Ist mein Schlafzimmer recht?"

"Klar, ich hab's gerne bequem", grinste sie. "Zeig mir, wo's langgeht. Sobald wir da sind, zeig ich dir, wo's langgeht."

"Ähm..." Ich zögerte etwas. "Willst du nicht noch vorher was **** oder so?"

Anna lachte. "Das einzige, was ich jetzt in mir haben will, ist Sperma", sagte sie und legte ihre Hand sanft in meinen Schritt. "Also los! Oder soll ich dich gleich hier im Flur vernaschen?"

Darauf hatte ich nun doch keine Lust und führte sie eilig in mein Zimmer. Ich hatte über den Mittag noch einmal aufgeräumt, frisches Bettzeug aufgezogen und mir sicherheitshalber ein Sechserpack Limo bereitgestellt, damit ich schnell Nachschub hatte, wenn ich nach dem Sex dehydriert war - wovon ich hundertprozentig ausging. Anna sah sich kurz im Raum um, nickte zustimmend, schmunzelte beim Anblick der Limoflaschen und zog danach die Zimmertür hinter sich zu. "Ich nehme an, wir sind in den nächsten Stunden ungestört?" wollte sie wissen.

"Mein Vater kommt erst gegen halb sechs heim", sagte ich, "und die Nachbarn stört es nicht, wenn es mal ein bisschen lauter wird. Wir werden also unsere Ruhe haben."

"Klasse", freute sich Anna. "Dann mal raus aus deinen Klamotten und aufs Bett mit dir!"

Okay, es wird ernst...

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