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Chapter 81
by
Hentaitales
Und jetzt?
Muss ich halt mit der Situation zurechtkommen
Mir mochte die ganze Sache nicht gefallen, aber es war, wie es war, und im Moment war das offensichtlich einmal die beste Lösung. Dementsprechend fügte ich mich, und die kommende Zeit verbrachte ich regelmäßig mit Romy. Ich füllte ihren Bauch immer wieder randvoll mit Sperma, und nachdem es etwa vier Stunde dauerte, bis ihr Körper alles in sich aufgenommen hatte, machten wir das zweimal täglich. Jedes Mal tat ich mein Bestes, um meine Selbstbeherrschung zu trainieren und versuchte nach Kräften, meine Samenflut zu stoppen, ehe Romys "Füllstand" erreicht war, aber ebenso gut hätte ich versuchen können, einen Tsunami mit bloßen Händen aufzuhalten: Die Kraft meiner Orgasmen übertraf bei weitem das, was ich willentlich hätte beeinflussen können.
Romy hatte natürlich wie erwartet nichts dagegen. Sie liebte das Gefühl meines pumpenden Spermas in ihr und hatte jedes Mal mindestens zwei Orgasmen nur dadurch, dass ich in sie abspritzte. Sie suchte ständig meine Nähe, und mir wurde klar, warum Dr. Presser gemeint hatte, jetzt hätte ich eine feste Freundin. Ich hätte ohne Probleme noch Sex mit anderen Mädchen haben können, trotz der Unmengen von Samenflüssigkeit, die ich in Romys Bauch hinterließ - mein Schwanz war mit zwei Monsterladungen am Tag bei weitem noch nicht am Ende seiner Leistungsfähigkeit - aber ich beließ es erst einmal dabei, mich nur auf eine Sache zu konzentrieren.
Eine Woche später hatte Dr. Presser mein Sperma analysiert und mir eine Kopie des Testberichts auf mein Handy geschickt. Ich verstand von dem ganzen medizinischen Jargon nicht viel, konnte aber herauslesen, dass meine Samenproduktion im Vergleich zu anderen Männern absolut durch die Decke ging und meine Prostata sich quasi zu einer Wasserpumpe weiterentwickelt hatte. Anna hatte mich in eine wahre Schwängerungsmaschine verwandelt und außerdem noch irgendwas mit meinem Erbgut angestellt, das meine Hoden bestimmte Hormone produzieren ließ, die da absolut nicht hingehörten. Sie kam allerdings zu dem Schluss, dass die Konzentration dieser Hormone in meinem Sperma in der Probe zu gering war, um irgendwelche Effekte zu erzielen, und das kannte sie ja schon von anderen Männern mit meinem "Problem".
Damit hatte ich erst einmal ein bisschen Ruhe und konnte die Weihnachtsferien halbwegs genießen. Das änderte sich allerdings am 3. Januar, als ich morgens kurz nach dem Aufwachen einen Text auf mein Handy bekam:
Ishtar >Hey hey jüngstes Familienmitglied! Hoffe du fühlst dich fit.
Anna. Stimmt - sie hatte ja angekündigt, dass sie sich nach Neujahr bei mir melden wollte.
Ishtar >Bin gerade eben wieder angekommen. War echt lustig die Schweiz.
Ishtar >Aber genug Urlaub gehabt, Zeit für die Arbeit!
Ishtar >Ich komm heute Nachmittag gegen drei bei dir vorbei. Hoffe, deine Eier sind schön dick *Vulkanemoji*
Ich überlegte kurz. Gestern gegen fünf hatte ich das letzte Mal Romy einen dicken Bauch gemacht, und bis heute Nachmittag um drei sollte ich auf jeden Fall wieder im Vollbesitz meiner Kräfte sein, dementsprechend würde das kein Problem darstellen. Allerdings nur dann, wenn ich mich nicht, wie geplant, heute Vormittag wieder mit Romy traf. Sie würde enttäuscht sein, auf ihre tägliche Besamung verzichten zu müssen, aber ich war mir eigentlich sicher, dass sie damit klarkommen würde. Ich schrieb ihr also kurz über den Messenger:
Leonator >Hey Liebes hoffe du hast gut geschlafen?
Leonator >Hab leider schlechte Nachrichten für dich. Heute wird es wohl nichts mit dem Treffen. Anna ist wieder da.
Leonator >Sie will mal sehen was sie bei mir angerichtet hat. Vermute mal, danach krieg ich nichts mehr auf die Reihe.
Leonator >Falls doch meld ich mich. Ansonsten sehen wir uns morgen Nachmittag ok?
Leonator >*Küssender Smily* *Kirschemoji*
Ein paar Sekunden sah ich auf den Bildschirm, aber die Nachricht wurde nicht sofort gelesen - wahrscheinlich schlief Romy noch. Dementsprechend entschied ich mich dazu, erst einmal zu frühstücken und dann später noch einmal zu schauen, wie sie reagierte. Weit kam ich damit allerdings nicht, denn knapp eine Viertelstunde später - ich war gerade bei meiner ersten Tasse Kaffee - klingelte es an der Tür. Ich verdrehte die Augen und seufzte leise - eigentlich hätte ich damit rechnen müssen, dass Romy angesichts der Aussicht auf Spermaentzug unverzüglich bei mir aufkreuzte und ihr Recht einforderte. Na gut, dann musste ich sie halt sanft abwimmeln. Ich stand auf, drückte den Türsummer und öffnete.
Herein kam nicht Romy. Herein kam Maja, und sie sah sehr ernst aus.
"Wa- Was machst du denn hier?" stammelte ich.
"Wir müssen reden", sagte Maja in einem Tonfall, der ihre Miene noch toppte. "Meine Schwester hat irgendwas mit dir vor - und es ist nichts Gutes."
Weiß Maja mehr als ich?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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