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Chapter 78 by Hentaitales Hentaitales

Äh, Selbstbeherrschung?

Ist wohl gerade nicht da

Es war wie beim letzten Mal: Kaum steckte meine Eichel in einem Muttermund, wurde ich von einem superfetten Orgasmus vollkommen überrollt. Scheißegal, dass ich gerade erst gekommen war, scheißegal, dass ich vorher keinen Druck mehr gespürt hatte - drang ich zu tief in Romy ein, explodierte ich. Ohne jede Chance, das irgendwie zurückzuhalten.

Immerhin dauerte es dieses Mal ein paar Sekunden vom ersten Moment der Explosion bis zum Beginn meiner Spermaflut. Mein Schwanz zuckte dreimal trocken, ehe er seine Ladung herausschoss, dann aber wollte er auch nicht mehr aufhören. Romy juchzte glücklich auf, als sie noch mehr heißen Samen in sich spürte, und nachdem ich ihre Gebärmutter schon vor ein paar Minuten ziemlich gut gefüllt hatte, begann nun ihr Bauch unter dem steigenden Spermaspiegel wieder anzuschwellen. Das alles spürte ich durch den Schleier eines alles überwältigenden Höhepunktes, bei dem ich nicht die Spur von Kontrolle über meinen Körper hatte und einfach nur wieder und wieder zuckte und stöhnte, wie in einem Anfall.

Erst nachdem ich schon eine ganze Zeit gekommen war, drang allmählich mein normales Denken durch den Nebel meines idiotisch heftigen Orgasmus durch, und ich konnte mich wieder halbwegs bewusst bewegen. Das aus mir pumpende Sperma abzudrücken war mein erster Impuls, aber da hatte ich so gar keine Chance, und so blieb mir nur übrig, wie am gestrigen Tag aus Romys eine klebrige Dusche zu verpassen, wollte ich sie nicht weiter besamen. Es machte kaum mehr einen Unterschied - ihr Bauch war schon wieder nahezu so dick wie beim letzten Mal, vielleicht siebter Monat statt neunter - aber ich war bereit, auch kleine Fortschritte zu akzeptieren. Also zog ich mich aus ihrer Möse zurück-

"Niiiiiicht!", wimmerte Romy auf, als meine Eichel aus ihrem Muttermund ploppte. "Mach weiter, mach weiter, ich bin fast da..."

"Fuck", brummte ich - eigentlich hätte ich damit rechnen müssen, dass sie noch nicht genug hatte, so wie sie sich gerade benahm. Es half nichts, ich musste weitermachen. Mit einem kurzen Stoß drang ich wieder in ihre Gebärmutter ein, und Romy quittierte es mir mit einem juchzenden Quieken. Mein Sperma pumpte nun weiter in ihr tiefstes Inneres, und ich musste zugeben, auch für mich war das ein absolut endgeiles Gefühl, sie mehr und mehr aufzufüllen und zu sehen, wie sich ihr Bauch mehr und und mehr von meinem Männersaft rundete. Er wurde praller und praller, Romy atmete schneller und schneller, und dann kam sie ein weiteres Mal mit einem hellen, glücklichen Schrei und ihre Möse zuckte unkontrolliert um meinen Schwanz-

Und in diesem Moment endlich endete mein Orgasmus.

Ich atmete tief durch, sehr erleichtert, dass das Abspritzen nun ein Ende hatte. Romys Inneres zuckte und bebte immer noch um mich und walkte mich sanft durch, während er allmählich erschlaffte, und ich konnte spüren, wie mein Schwanz durch ihre Muskelbewegungen aus ihrem Muttermund herausgepresst wurde. Wie beim letzten Mal floss nur sehr wenig Sperma aus ihr heraus, und ihr Bauch behielt weiterhin die gewaltig-aufgeblähten Ausmaße. Ein kleines bisschen drang mein Verstand wieder durch, und mir kam der Gedanke, was mein Vater wohl sagen würde, wenn er heute Nachmittag nach Hause kam und in meinem Bett eine meiner Mitschülerinnen offensichtlich schwanger schlafend fand. Ich musste gut auf sie aufpassen, während sie weggetreten war.

Aber zu meiner Überraschung schien Romy dieses Mal bei Bewusstsein zu bleiben. Nachdem ihr Höhepunkt nach einer schieren Ewigkeit abgeklungen war, seufzte sie leise und gab mir einen kleinen Kuss auf die Backe. "Das war herrlich", flüsterte sie leise. "Können wir gerne jeden Tag machen."

"Geht's dir gut?" erkundigte ich mich. "Du hast ganz schön viel von mir drin-"

"Oh ja", nickte Romy geradezu begeistert, "ich glaube auch, da passt kein Tropfen mehr in mich rein. Aber es fühlt sich total schön an. Na ja, wahrscheinlich, solange ich nicht versuche, damit zu laufen." Sie lachte leise. "Und du? Geht's dir gut, du Feuerwehrhydrant?"

Ich horchte kurz in mich rein. Das Durstgefühl von gestern war definitiv da, auch wenn es diesmal nicht ganz so schlimm war. Vielleicht, weil ich dieses Mal etwas weniger abgespritzt hatte? Aber egal. "Ich denke, ich sollte dringend was ****", sagte ich.

Romy nickte. "Mach du das", lächelte sie, "und ich bleib einfach hier liegen und genieße, wie dein Sperma in mir herumschwappt." Bei diesen Worten bewegte sie leicht ihren Bauch hin und her.

"Spaßvogel", grinste ich und erhob mich langsam von ihr. Ja, es war nicht ganz so hart wie gestern - meine Beine zitterten zwar auch jetzt etwas, aber laufen konnte ich vollkommen ohne Probleme. Ich huschte kurz in die Küche, wo noch mein fast unangetasteter Strammer Max stand, machte eine Flasche isotonische Limo leer, steckte mir den inzwischen kalten Toast mit Ei in den Mund, spülte noch einmal mit Limo nach und räumte noch mein Geschirr in die Spülmaschine. Dann ging ich wieder zurück ins Schlafzimmer.

"Du hattest ne Nachricht auf dem Handy", begrüßte mich Romy, als ich hereinkam. Ich nickte ihr zu und bemerkte dabei, dass sie eine Hand zwischen ihren Beinen hatte und sich offenbar streichelte - unersättliches kleines Luder. Ich nahm mit der Rechten mein Telefon an mich und griff mit der Linken nach ihren Tittchen, um ein bisschen mit ihren Nippeln zu spielen, während ich mir ansah, was da auf meinem Messenger gekommen war:

Frau_Doktor >Hallo, ich komme jetzt wegen der Spermaprobe bei dir vorbei.
Frau_Doktor >Bin in ca. 15 Minuten da.

Die Nachricht war vor acht Minuten abgeschickt worden.

Muss das ausgerechnet jetzt sein?

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