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Chapter 75 by Hentaitales Hentaitales

Okay, jetzt stecke ich in Schwierigkeiten...

Ich versuche, alles zu erklären

Meine Gedanken rasten - wenn ich jetzt das Falsche sagte, endete ich möglicherweise als Fleck an der Wand, so aufgebracht war Yasin. "Hör mal", stieß ich hervor, "ich hab Romy wirklich nichts getan, und ich würde ihr auch nie was antun! Ich schwöre dir, ich-"

"Du schwörst?!" grollte Yasin. "Du bringst das wieder in Ordnung, sonst mach ich dich so platt, ich schwör!"

"Kapiert, kapiert!" Ich tippte ihm mehrmals mit der flachen Hand auf die Schulter. "Komm, lass mich gehen, dann kann ich dir auch erklären, was mit Romy los ist, okay?"

Yasin starrte mich noch ein paar weitere bange Sekunden lang finster an, dann aber nahm er seinen Arm von meiner Brust und ließ mich wieder atmen. "Also", brummte er, "jetzt sag!"

Ich atmete einen Moment lang durch. "Gestern hab ich mich mit Romy getroffen", begann ich zu erklären, "und wir haben gefickt, einfach nur gefickt, wie sonst auch. Aber dann-"

Die Türklingel unterbrach mich, und nicht nur einmal. Wie gerade eben klingelte es Sturm.

"Das ist wohl Romy", sagte Yasin. "Wollte mich davon abhalten, dich plattzumachen."

"Ja, dann lasse ich sie wohl mal herein...?" meinte ich und streckte die Hand an Yasin vorbei in Richtung Türsummer aus.

Yasin fasste mich mit einem Griff wie ein Schraubstock am Handgelenk. "Denk bloß nicht, dass das was hilft", sagte er ernst. "Ich mach dich auch noch platt, wenn sie wieder weg ist."

Mit diesen Worten ließ er mich los, und ich konnte Romy die Tür öffnen. Kaum, dass sie hereingekommen war, fiel sie mir auch schon um den Hals. "Gott sei Dank", seufzte sie erleichtert, "dir ist nichts passiert."

"Noch nicht", grollte Yasin, "kann aber noch werden. Der Arsch wollte gerade auspacken, was er gestern mit dir angestellt hat."

"Bestimmt gar nichts!" verteidigte Romy mich sofort. "Leon, wir haben doch gestern nur richtig schön gefickt, nicht wahr? Nicht wahr?!"

Ich seufzte, und dann erzählte ich, was ich inzwischen wusste. Ich fing mit der Weihnachtsfeier und Annas Geschenk an, ging nur kurz auf Romys und meinem gestrigen Abend ein - Romy wusste ja, was passiert war, und Yasin musste das nicht so genau wissen - und kam dann zu Dr. Pressers Besuch und ihrer Diagnose. Bei letzterem Punkt verfinsterte sich Yasins Gesicht deutlich, während Romy erstaunlich entspannt bei dem Gedanken zu sein schien, dass ich zukünftig ihr einziger Sexpartner sein könnte. Andererseits... Dr. Presser hatte ja auch erwähnt, dass schon meine Nähe und mein Körpergeruch ausreichten, um sie "zufrieden und willig" zu machen, wie sie es ausgedrückt hatte; vielleicht war sie nur deswegen so ruhig. Dementsprechend hielt ich mich bei diesem Aspekt zurück, allerdings sagte ich ganz offen, dass Romy wahrscheinlich ein Kind von mir bekommen musste, um die "Prägung", wie die Ärztin es genannt hatte, wieder aufzulösen.

Als ich fertig war, hatte sich Yasins Laune nicht sichtbar gebessert. "Heißt dass, ich kann Romy jetzt Minimum ein halbes Jahr nicht mehr ficken? Lan, dann sind wir ja schon runter von der Schule!"

"Ey, hätte ich geahnt, was mir Anna da gegeben hat, wär ich die ganze Sache auch anders angegangen", verteidigte ich mich. "Ich hätte mich erst mal an Anna gehalten, bis ich mich voll unter Kontrolle habe. Im Moment ist mein Schwanz eine verdammte Spermabombe, die hochgeht, wie es ihr passt!"

"Na, so schlimm ist das jetzt auch wieder nicht", sagte Romy sanft. "Dann krieg ich halt mein erstes Kind noch auf der Schule. Bin nicht die Einzige. Und wenn du noch keine **** willst..." Sie legte sanft ihre Hand auf meinen Arm. "Von mir aus nehm ich gerne weiter die Pille, solange du mich täglich so fickst wie gestern."

Yasins Miene hatte sich nun definitiv von schlechtgelaunt zu mordlustig verändert, und ich beeilte mich, Romys Hand in meine zu nehmen. "Hör mal", sagte ich, "im Moment solltest du keine solchen Entscheidungen treffen. Vielleicht fühlt es sich für dich anders an, aber du hast im Moment keinen klaren Kopf, was mich angeht. Lass uns ein Kind machen, damit du diese Prägung los bist, und dann können wir noch mal drüber reden, wie es mit uns beiden weitergeht. Okay?"

Romy nickte lächelnd. "Ja, das ist auch gut", sagte sie. "Ich bin sehr glücklich, dass mein erstes Kind von dir und von niemand anderem ist."

"Und das war mein Todesurteil", dachte ich mir, als ich Yasins Gesicht bei diesen Worten sah.

Ich muss wohl noch mal von Mann zu Mann mit ihm reden

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