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Chapter 5
What's next?
Scheibner lernt die zweite Zwillingsschwester kennen
Inge bleibt wie angewurzelt stehen, als sie sieht, wie ein fremder Mann ihre Schwester in den Mund fickt. Mit beiden Händen hält er ihren Kopf vor seiner Körpermitte fest und stößt seinen dicken Schwanz schnell und rücksichtslos in ihre Kehle. Meller, der sie an der Hand führt, bleibt nichts übrig, als ebenfalls anzuhalten, wenn er sie nicht loslassen will. Kurz überlegt er, was der Grund für Inges Zögern ist. Hat sie doch schon mehr als einmal gesehen, wie ihre Zwillingsschwester ihm einen geblasen hat. Dann dämmert ihm, dass er ihr seinen neuen Geschäftspartner noch nicht vorgestellt hat.
"Inge, Liebes, das ist Frank Scheibner, mein Kompagnon und ab sofort Mitbesitzer dieses Wohnhauses. Das heißt, er wird genauso wie ich regelmäßig die Miete bei euch eintreiben. Und ich erwarte, dass ihr ihn genauso wie mich willig bezahlt, wenn ihr die günstige Wohnung behalten wollt. Wie du siehst, hat sich deine Schwester schon mit ihm bekannt gemacht und ist offensichtlich mit den Bedingungen einverstanden. Komm, sag Guten Tag."
Scheibner stoppt sein Tun und entlässt seine Partnerin aus dem Griff, worauf sie matt und nach Luft ringend auf den Boden sinkt. Er erwidert die leise Begrüßung der jungen Frau, die ihrem Aussehen nach nur die Zwillingsschwester seiner Gespielin sein kann. Noch hat er sich nicht ganz daran gewöhnt, was für ein Haus dies ist und welche Rechte er hier hat. Deshalb überlegt er kurz, ob er seinen Ständer verbergen soll. Schnell kommt er zum Entschluss, dass dies nicht notwendig ist. Schließlich bestimmt er nun, was die Mädchen für ihn tun müssen. Und seinen angeschwollenen, pulsierenden Schwanz anzusehen, weil er mitten im Blowjob gestört wurde und noch längst nicht gekommen ist, wird vermutlich eine der am wenigsten herausfordernden Sachen sein, die er von ihnen verlangen kann.
Außerdem hatte er sich sowieso gerade vorgenommen, die vor ihm liegende Kleine richtig durchzuvögeln. Da wäre es reine Zeitverschwendung, sein Werkzeug erst wegzupacken, ehe er es zum Einsatz brächte. Sein einziges Problem ist nur, dass er plötzlich statt eines nun zwei verführerische Fötzchen vor sich hat und sich nicht recht entscheiden kann, welche er bevorzugt.
Meller wägt derweil seine Möglichkeiten ab, wie er Inges Schwäche weiter ausnutzen kann. Alleine die Aussicht darauf, sie noch einmal derart in Verlegenheit zu bringen, dass sie vor Unsicherheit am liebsten in den Boden versinken würde, lässt seinen Blutdruck hochschnellen. Er beugt sich zu seinem Opfer hinüber und raunt ihr ins Ohr: "Mein Freund Frank wird sich sicher fragen, warum du vorhin im Bad geschrieen hast und was wir dort so lange gemacht haben. Erzähle es ihm doch mal ausführlich."
Die Angesprochene schaut ihn mit großen Augen an und schüttelt den Kopf. Ihre Antwort ist so leise, dass er sie kaum versteht. "Ich kann nicht."
"Doch du kannst." Er genießt es, ihren Widerstand zu brechen. "Denn wenn du es nicht tust, dann sehen wir uns leider ****, die Miete für das ganze Jahr im Voraus bei deiner Schwester zu holen. Und zwar wir beide, Frank und ich. Nacheinander oder gleichzeitig, das ist egal. Aber jedenfalls für die vollen 12 Monate. Und sie muss sowohl für sich selbst, als auch für dich bezahlen. Freu dich, dann kannst du nämlich wirklich ganz umsonst hier wohnen, weil sie schon alles gegeben hat."
Inge weiß, dass sie keine Chance hat. Was ihr Vermieter androht, kann sie unmöglich ihrer Zwillingsschwester antun. Zumal sie damals Ronja überredet hat, sich überhaupt darauf einzulassen.
"Komm schon, erzähle uns, wobei ich dich ertappt habe und wie es dir dabei erging", lockt Meller.
Inge räuspert sich und will beginnen, als er ergänzt: "Und hebe dabei wieder schön dein Röckchen weit hoch, damit man sich das auch alles bildhaft vorstellen kann."
Notgedrungen befolgt sie die Anweisung und entblößt ihren Unterleib. Dann fängt sie stockend an zu berichten. "Ich saß gerade auf der Toilette, als Herr Meller hereinkam..."
"Du hast vergessen zu erwähnen, was du in dem Moment getan hast. Also nochmal von vorne.", unterbricht er sie und ignoriert bewusst ihren flehentlichen Blick, ihr das zu ersparen. Die junge Frau ist schon wieder intensiv pink bis unter die Haarwurzeln angelaufen, was ihm eine schöne neue Erektion in seiner Hose verschafft, die er noch etwas zu steigern beabsichtigt, bis er sie zum Einsatz bringen will.
Nach einem weiteren ausgiebigen Räuspern beginnt sie erneut. "Ich saß gerade auf der Toilette, und pi - piss - pinkelte, als Herr Meller hereinkam..."
Inge stellt fest, dass es ihr noch viel schwerer fällt, das Erlebte zu beschreiben und dabei in Gedanken nochmal zu durchleben. Ihr ganzer Körper bebt und sie kann den beiden Männern nicht mehr in die Augen sehen.
Frank Scheibner hört allerdings gar nicht richtig zu. Seine Aufmerksamkeit ist durch den kurz geschorenen blonden Busch in Anspruch genommen, den die Sprechende unter ihrem Röckchen zur Schau stellt. Aus den leicht hervorstehenden Schamlippen quillt weiße Sahne, die in zähen Fäden herabtropft und sich an ihren Oberschenkel heftet. Ihre Schwester hat ihre Schamhaare bis auf einen schmalen Strich abrasiert. Ihn fasziniert, dass die beiden Zwillinge sich in diesem Detail unterscheiden, während sie sich ansonsten wie ein Ei dem anderen gleichen.
Er sinniert, welche der beiden er sich zuerst vornehmen soll.
Entscheidet sich Scheibner für Ronja, Inge oder beide?
Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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