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Chapter 3

Fickt Scheibner die dänische Blondine? Mit oder ohne Kondom? Missionar, im Stehen, Doggy? Was ist mit ihrer Schwester?

Meller geilt sich an Inges Verlegenheit auf

Inge hockt auf der Kloschüssel und pinkelt, als Meller unangekündigt und ohne anzuklopfen die Tür aufreißt und hereinplatzt. Unwillkürlich stößt sie vor Überraschung einen spitzen Schrei aus, als ihr Vermieter plötzlich in dieser intimen Situation vor ihr steht. Der Schreck lässt sie sich verkrampfen und aus dem gelben Strahl wird nur ein schwaches Tröpfeln, das rasch versiegt. Schockiert presst sie die Beine zusammen, um ihren Schambereich vor seinen Augen zu verbergen.

"Können Sie mich bitte alleine fertig machen lassen?", fragt sie kleinlaut. Sie weiß zwar genau, wie sie die Miete für die Wohnung bezahlen muss. Ob dazu aber auch gehört, dass sie diese Situation widerspruchslos hinnehmen muss, ist ihr nicht ganz klar.

Meller lacht nur laut und schaut ihr ungeniert zu. Normalerweise steht er nicht auf Wasserspiele und Natursekt, aber diese unerwartete Gelegenheit will er sich nicht entgehen lassen. Junge, unerfahrene Dinger machen ihn durch ihre Schüchternheit und natürliche Scham unheimlich geil. Und die offensichtliche, ehrliche Verlegenheit, in die er die blonde Dänin durch das Eindringen in ihre Privatsphäre gebracht hat, löst beinahe das gleiche Gefühl in ihm aus, was er erfreut zur Kenntnis nimmt.

"Nein, auf keinen Fall", weist er ihre Bitte barsch ab, "das ist mein Haus und hier bestimme ich die Regeln. Aber lasse dich nicht von mir abhalten zu tun, was du tun musst."

Sie verzieht leicht gequält das Gesicht. "Ich würde ja gerne, aber ich kann nicht, wenn mir jemand zuschaut."

"Tja, das ist dann wohl dein Pech. Denn ich werde hier nicht weggehen." Ihre Hemmungen sind eine neue und äußerst angenehme Erfahrung für den raffinierten Mann und er beschließt, diese bis zur Neige auszukosten. Die Aussicht darauf lässt seinen Schwanz schneller und härter wachsen, als er erwartet. Obwohl er sie schon unzählige Male auf alle erdenkliche Arten gefickt hat, wirkt sie durch die Unsicherheit und Scheu unerfahren und frisch. Was unbedingt in sein Beuteschema passt und sie so begehrenswert wie schon lange nicht mehr macht.

Inge beugt sich im Sitzen nach vorne, um ihr Höschen hochzuziehen, doch ein Räuspern und der nach oben schnellende Zeigefinger Mellers lassen sie innehalten. Ein kurzer Austausch von Blicken, ihrer fragend, seiner streng, macht ihr klar, dass er ihr keineswegs gestattet, es wieder anzuziehen. Also streift sie es über ihre Füße nach unten und wirft es in Richtung Wäschekorb.

Meller macht wortlos mit beiden Händen eine Bewegung nach außen. Sie erkennt sofort, dass er sie mit dieser Geste auffordert ihre Beine zu spreizen. Und obwohl sie schon oft genug völlig nackt vor ihm gestanden und gelegen ist und er buchstäblich schon jeden Zentimeter ihres schlanken, sportlichen Körpers gesehen hat, kann sie sich nicht überwinden, seiner Anweisung zu folgen. Die Umstände sind einfach viel zu ungewohnt für sie und die Lage, in die sie geraten ist, ist ihr wahnsinnig unangenehm und peinlich. Statt sie zu öffnen, schließt sie ihre Beine noch enger und bleibt stocksteif sitzen. Dabei kann sie nicht verhindern, dass ihre Wangen kirschrot anlaufen. Beschämt senkt sie die Augen.

Innerlich jubiliert Meller. Das hier entwickelt sich unerwartet positiv und maximal erregend. Längst ist er stahlhart und könnte sie auf der Stelle durchvögeln. Doch er bezähmt sich, um die Macht, die er besitzt, voll und ganz auskosten. So setzt er eine bedrohliche Miene auf und bellt: "Na wird's schon, Beine auseinander!"

Die junge Frau zuckt zusammen, als habe er sie geschlagen, und schaut erschrocken und flehentlich zu ihm auf. Er kennt aber keine Gnade und wiederholt die Handbewegung noch einmal energischer.

Endlich gibt sie gegen ihren inneren Widerstand nach. In Zeitlupe öffnen sich ihre Oberschenkel und enthüllen das Dreieck in ihrer Mitte. Auch der **** knappe weiße Minirock ihres Tennisdress' tut nichts dazu, sie untenrum irgendwie vor seinen gierigen Blicken zu schützen. Im Gegensatz zu ihrer Schwester Ronja, die ihren Busch bis auf einen schmalen Streifen auf dem Venushügel sauber abrasiert hat, hat Inge ihre Schambehaarung nicht völlig entfernt, sondern nur zu einem kurzen gepflegten Rasen gekürzt. Wieder läuft sie gegen jede Vernunft knallrot an, denn das ist eigentlich nichts, was der Vermieter nicht schon weiß und tausendmal gesehen hat. Trotzdem kann sie sich nicht damit abfinden, sich ihm auf der Toilette zu präsentieren.

Meller kann ein breites Grinsen nicht mehr unterdrücken. Rein äußerlich kann er die Zwillinge so gut wie nicht auseinanderhalten. Aber wenn sie für ihn die Beine breit machen, dann ist es eindeutig, welche der beiden er vor sich hat. Eigentlich mag er Ronja lieber, da sie die scheuere, zurückhaltendere Persönlichkeit hat. Inge dagegen ist normalerweise die Selbstbewusstere. Auch spricht sie deutlich besser Deutsch als ihre Schwester und hat die Verhandlungen zum Mietvertrag mit ihm geführt. Mit Genuss erinnert er sich daran, dass sie damals von dem Angebot ganz und gar nicht abgeschreckt war. Eher hatte er den Eindruck, als fände sie es aufregend und wolle unbedingt in sein besonderes Studentinnen-Haus einziehen. Ihre Zwillingsschwester hingegen schien ganz und gar nicht begeistert. Sie unterbrach Inge bei dem Gespräch immer wieder. Natürlich wurden diese Dialoge zwischen den beiden damals auf Dänisch geführt und er hatte kein Wort verstanden. Doch der Tonfall und die Körperhaltung zeigten ihm eindeutig, dass Ronja eigentlich nicht einziehen wollte und von Inge dazu überredet wurde. Seither ist die andere seine Favoritin, hier und jetzt beginnt er aber, seine Prioritäten zu ändern.

Demütigt er sie noch weiter?

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