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Chapter 42
by
Mali
Was erwartet mich Zuhause?
Merkwürdige Geräusche
Auf dem Heimweg ist das Sperma von meinem Chef gut getrocknet und hat nur noch einige verklebte Stellen auf meinem Top zurück gelassen. Bis auf ein paar lüsterne Blicke verlief mein Heimweg recht normal. Als ich endlich unsere Wohnung erreicht habe ziehe ich erst einmal meine Schuhe aus und atme einmal tief durch.
Erst jetzt bemerke ich, dass ich leise Geräusche höre. Doch wo kommen diese merkwürdigen Laute nur her? Als ich in Richtung der Schlafzimmer gehe, werden die Geräusche immer lauter und auch deutlicher. Die Laute kommen eindeutig aus Mias Zimmer, doch was sie bedeuten, kann ich mir noch immer nicht erklären. Weil ich das schlimmste befürchte, entscheide ich mich dafür, erst einmal einen Blick durch das Schlüsselloch in das Zimmer meiner Tochter zu werfen.
Als ich mich vor der Tür hinknie und mein Auge an das kleine Schlüsselloch lege, kann ich kaum glauben, was ich da sehe! Mia liegt nackt auf ihrem Bett und macht es sich selbst. Mit einer Hand massiert meine unschuldige Tochter ihre kleine Brüste, während sie mit ihrer anderen Hand ihr neues Spielzeug zwischen ihre weit geöffneten Schenkel drückt. Wie wild stimuliert sich Mia selbst und stöhnt dabei hemmungslos vor Erregung. Wie bei einem Unfall, weiß ich ganz genau, dass ich meine Tochter eigentlich nicht weiter bei ihrem privaten Spiel beobachten sollte, dennoch gelingt es mir nicht.
Fasziniert beobachte ich Mia ganz genau durch das kleine Schlüsselloch. Wie sie sich auf der rosa Decke windet und den kleinen Vibrator immer fester auf ihre haarlose Muschi drückt. Dann höre ich Mia vor Geilheit flehen: "OH JA SVEN, FICK MICH!" Immer schneller reibt Mia ihre feucht glänzende Möse. Ohne darüber nachzudenken führe auch ich meine rechte Hand unter den kurzen Rock und fange an meine kahle Muschi zu streicheln. Mein Atem beschleunigt sich schnell und ich werde in Sekunden richtig feucht.
Auch meine Tochter verliert jetzt komplett die Kontrolle über ihren Körper und zuckt plötzlich noch lauter stöhnend. Es ist unglaublich geil, mein unschuldiges Mädchen bei ihrem Höhepunkt zu beobachten. Inzwischen stecken auch schon zwei Finger in meinem Loch. Obwohl ich am liebsten auch noch an Ort und Stelle zum Höhepunkt gebracht hätte, ist mir das Risiko zu groß, dass mich meine Tochter vor ihrer Zimmertür ertappt. Schnell gehe ich deshalb in mein Zimmer.
Mein Rock und das Top sind schnell ausgezogen. Nackt lege auch ich mich auf mein Bett. Als ich wieder damit anfange mich mit meinen Fingern zu befriedigen, habe ich einen Einfall. Aus meiner Nachttischschublade hole ich einen mittelgroßen Vibrator. Mit Hilfe des künstlichen Schwanz, ficke ich mich jetzt selbst. Inzwischen bin ich schon so erregt, dass ich mich zusammenreißen muss, um nicht zu laut zu stöhnen.
Das ganze Spiel dauert nur wenige Minuten, bis auch schon mein nackter Körper anfangt sich zu verkrampfen. Noch während der Orgasmus mich erbeben lässt, piept mein Handy. Frisch befriedigt und den Vibrator noch in meiner Muschi steckend, lange ich nach meinem Handy und schaue auf das Display. Von einem Moment auf den Anderen ist das frisch befriedigte Gefühl in mir wie weggefegt! Es ist eine Nachricht von Anna:
Ihr seit ja noch versauter, als ich es je erwartet habe! Deine kleine Schlampe geht ja richtig ab, wenn sie es sich selbst besorgt und dich macht sie damit auch noch geil! Du bist sogar so pervers, dass du deine Fotze fingerst, während du deine Tochter durch das Schlüsselloch beobachtest. Zum Glück habe ich alles aufgenommen, sonst würde mir das doch niemand glauben! Danke für die freiwillige Show Schlampe.
Verdammt! Wie konnte ich nur schon wieder so dumm sein und mich selbst dem Miststück regelrecht ausliefern!
Wie geht es nun weiter?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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