Wie geht es weiter ?
Als nächstes wird Marianne von seinem Zuhälterkollegen Pakka gefickt
Nun packt der schwarze Zuhälter Pakka seinen enormen Schwanz mit beiden Händen und zieht ihn mit der kugeligen Eichel längs durch die Furche von Mariannes nacktem Hintern, bis er auf das fleischige Hügelchen zwischen ihren gespreizten Schenkeln weist. Dann stützt er sich auf Mariannes schmalem Rücken ab und stößt zu. Martin stöhnt schreit unwillkürlich auf, als auch noch das Monstrum des zweiten Schwarzafrikaners innerhalb einer Sekunde in dem viel zu zart anmutenden Schoß seiner jungen Frau verschwindet. Rhythmisch stößt Pakka nun seinen schwarzen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in Mariannes zitternde Spalte hinein und zieht ihn jedes Mal sogleich wieder bis zur Eichel heraus. Martin wundert sich, wie lange der Schwarzafrikaner diesen Rhythmus durchhält, wie lange er seinen Schwanz in Mariannes Schoß hin und her zieht und vor allem wie viele Orgasmen er dem gefickten Mädchen in dieser Zeit verschafft.
Nach einer Viertelstunde hält Pakka endlich inne, wirft den Kopf in den Nacken und presst seinen muskulösen Unterleib ganz fest gegen Mariannes nacktes Hinterteil. Marianne starrt ihren Ehemann ungläubig an, ohne seine Anwesenheit überhaupt zu bemerken. Sie spürt die heißen Samenfontänen, die mit ungestümer Kraft bis in ihre Gebärmutter hineinschießen. Und als der Afrikaner endlich seinen Schwanz aus Mariannes Fotze zieht, spürt sie, wie ein ganzer Schwall des dickflüssigen Saftes, den der schwarze Zuhälter in ihren kleinen süßen Schoß gepumpt hat, wieder aus ihr herausquillt. Bei der Vorstellung, dass seine junge Frau von einem Schwarzafrikaner geschwängert sein könnte, kommt auch Martin zum wer-weiß-wievielten Höhepunkt. Er kann einfach nichts dagegen machen und spritzt seinen klebrigen Saft in seine Unterhose hinein …
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