Was hab ich vor?

Ich hol mir verstärkung

Chapter 36 by C_Que C_Que

Ich rief Romina an und als sie mir sagte, dass sie mit ihrer Mutter zu Hause war, sagte ich beiden, dass sie zu mir rüberkommen sollten. Bevor ich aufstand und zur Tür ging, beugte ich mich noch zu Vanessa vor.

"Du wirst gleich zu sehen und kannst dich von mir aus auch gerne Selbstbefriedigen, du wirst aber nicht kommen können bis ich es dir erlaube. Und wenn du siehst, wie ich von anderen Frauen verwöhnt werde, wirst du nur noch geiler, du wirst dir vorstellen, dass du es bist, die gefickt wird. Dein Verlangen endlich gefickt zu werden wird immer größer werden." flüsterte ich ihr ins Ohr und benutzt dabei meine Fähigkeit.

Ich ließ das Mutter-Tochter-Gespann in meine Wohnung.

"Ihr könnt euch gleich hier ausziehen und bietet euch mir an, wenn ihr ins Wohnzimmer kommt. Ihr werdet eifersüchtig aufeinander sein, sobald ich mich nur mit einer von euch vergnüge. Und ignoriert die Blondine!" befahl ich den beiden, als ich die Tür geschlossen hatte und ging dann ins Wohnzimmer zurück, um mich auf die Couch zu setzen.

Es dauerte nicht lange, bis die beiden ins Wohnzimmer kamen.

"Was sind das denn für zwei Nutten?", fragte Vanessa verwirrt.

"Hallo Herr Nachbar, was würden Sie gerne mit uns machen?", fragte Romina mich. Mein Blick wanderte zwischen den beiden Schönheiten hin und her.

"Also Annabella kann mir erstmal einen Blasen, während du mich massierst", antwortete ich den beiden. Annabella nickte und kniete sich zwischen meine Beine, sie zog meine Boxershorts runter und fing an meinen Schanz zu lutschen. Romina ging um mich herum, nachdem sie ihrer Mutter einen eifersüchtigen Blick zugeworfen hatte und fing an meine Schultern zu massieren. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Annabella leckte geschickt mit ihrer Zunge um meinen Schwanz und ich spürte die etwas kleineren Brüste von Romina an meinem Hinterkopf. Vanessa konnten den Blick kaum von uns nehmen und stand an die Wand angelehnt. Sie hatte den Knopf ihrer Hose und den Reißverschluss geöffnet und ihre Hand war unter ihrem weißem Höschen und massierte ihre Fotze. Sie sah schmachten zu mir rüber. Ich wusste ja, was in etwa in ihrem Kopf vorging und grinste hämisch. Ich sagte Annabella, sie könne aufhören, nahm die Hand von Romina und zog sie um den Sessel zu mir. Ich drehte sie, damit sie mit dem Rücken zu mir stand. Sie beugte sich bereits vor, nahm meinen feuchten steifen Schwanz zwischen zwei Fingern und senkte dann ihre Becken. Als ihr Fotze meinen Schwanz berührte, packte ich ihre Hüften und drückte sie runter. Romina stöhnte laut auf, als ich in sie eindrang. Nun blickte Annabella eifersüchtig zu ihrer Tochter.

"Herr Nachbar ficken sie doch mich, ich bin viel erfahrener als Romina. Ich kann ..." wollte Annabella von sich überzeugen.

"Mach ... es … dir selber ... und hör erst auf ... wenn ... ich es dir ... sage", stöhnte ich.

Sie lehnte sich an die Couch hinter sich, spreizte ihre geilen Beine und präsentierte mir ihre glatt rasierte Möse, die bereits schimmerte. Dann fing sie an zu Masturbieren. Romina ritt mich derweil, stöhnend weiter und auch Vanessa stöhnte lauter. Ich kam mir vor, wie in einem Pornofilm.

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