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Chapter 7

What's next?

Los, Nahaufnahme!

Ich litt mit meinem Kind, das so gut wie nackt inmitten einer Horde lachender Leute stand. Anna hielt sie weiterhin fest umklammert, so dass Mia keine Chance hatte, sich irgendwie aus dieser peinlichen Situation zu befreien. Hätte ich geahnt, was noch folgen sollte, dann wäre ich sofort geflüchtet. So aber musste ich mit anhören, wie eine Frauenstimme aus dem Off rief: "Die hat sich ja total nassgemacht!" Was von aufgeregtem Getuschel und mehreren Pfiffen begleitet wurde.

Annas Gesicht hellte sich bei dieser Feststellung sichtlich auf. Sie veränderte blitzartig ihren Griff und klemmte Mias Oberkörper unter einem Arm ein. Dass ihre Hand dabei auf Mias kleinem Busen zu liegen kam, war sicherlich kein Zufall. Und Mias überraschtes Keuchen zeigte an, dass sie es nicht dabei beließ, die Hand dort ruhen zu lassen. Ebenso schnell wanderte die andere Hand über den flachen Bauch der Festgehaltenen nach unten und schob sich in den Slip. Das alles geschah so schnell, dass Mia die Gelegenheit nicht ausnutzen konnte, um zu entkommen. Ihre Augen wurden noch größer, als sie die tastenden Finger an ihrem Unterleib spürte.

Anna setzte derweil ein begeistertes Grinsen auf. "Du hast recht, die ist klatschnass. Anscheinend macht es sie richtig an, sich hier in der Öffentlichkeit vor uns auszuziehen."

Und noch einmal wechselte das Monster in Frauengestalt den Ansatz ihrer Hände und packte Mias Unterhöschen links und rechts am Bund. Mit einem Ruck nach oben hob sie die Kleinere scheinbar mühelos von den Füßen. Ihres Halts beraubt und mit den um die Knöchel gerutschten Jeans verlor Mia das Gleichgewicht und taumelte nach vorne. Auf dem großen Bildschirm wirkte es, als ob sie direkt auf mich zu fiel. Ich schrie auf, weil ich glaubte, sie müsse mit dem Kopf auf den Boden knallen. Reflexhaft streckte ich die Arme aus, um sie aufzufangen. Aber gerade noch rechtzeitig brachte sie ihre eigenen Arme nach vorne, um sich abzufangen. So lagen Kopf und Hände auf dem Boden, während Anna den Slip weiterhin festhielt, so dass Mias Po der höchste Punkt ihres Körpers war. Ihre in der Hose verschlungenen Beine baumelten nutzlos herab.

Der malträtierte Stoff, der auf einmal das ganze Gewicht tragen musste, war zusammengerafft und in die Poritsche gerutscht, so dass die beiden knackigen Backen bloßgelegt waren. Mias Quieken bewies, dass der gespannte Schlüpfer auch an ihrer Vorderseite unangenehm einschnitt.

"Los, Nahaufnahme!", kommandierte die Chefin und winkte die Kamera mit einer Kinnbewegung näher. Tatsächlich wurde das Bild von Mias Kehrseite immer größer, bis es nahezu raumfüllend war. Unübersehbar war der schmale Streifen zwischen ihren Beinen durchgeweicht und dadurch fast transparent geworden, so dass man Mias krause Löckchen darunter mehr als nur erahnen konnte. Genüsslich wurde das Handy hin und her geschwenkt, um die prekäre Lage des Opfers aus allen erdenklichen Winkeln ausführlich aufzunehmen.

Ich wollte nicht glauben, dass Mia in solch einer Situation tatsächlich sexuell erregt würde. Stattdessen nahm ich an, dass sie sich vor Angst eingenässt hatte. Ich würde aber die Reaktionen meiner Tochter ganz gewiss nicht mit den von Steins diskutieren oder vor ihnen rechtfertigen oder dieses Machwerk irgendwie kommentieren.

Mit einem Mal blieb das Bild stehen und fokussierte sich auf auf eine Stelle des Unterhöschens, die um ein Vielfaches vergrößert auf dem Bildschirm erschien. Eine tiefe Männerstimme, womöglich vom Kameramann, rief lachend: "Schaut mal her! Das Einhorn bläst seinem Kumpel einen." Tatsächlich hatte sich das Einhorn-Dekor auf dem zusammengerafften Gewebe so verschoben, dass es an einem Fleck so wirkte, als verschwinde das Horn des einen Fabeltiers im Maul eines anderen.

Erneut erklang lautes Hallo und hämisches Gekicher der Umstehenden. Als sei es ein willkommenes Stichwort für ihren nächsten Auftritt gewesen, griff Anna die Entdeckung auf und erklärte: "Ja, klar. So ein Cocksucker wie Emilia kann nur einen Cocksucker-Slip tragen. Zeig uns doch mal, was für ein guter Cocksucker du bist!" Und an ihre Spießgesellen gewandt: "Los, Schwänze raus. Damit sich die Kleine aussuchen kann, wem sie es zuerst besorgt." Die Kamera schwenkte wieder und man konnte sehen, wie an vier Hosen Knöpfe und Reißverschlüsse geöffnet wurden. Begleitet wurde das Ganze von erstaunten Ausrufen oder verschämtem Kichern der zusehenden Mädchen. Die Penisse, die ans Tageslicht kamen, waren in unterschiedlichem Stand der Erregung. Aber keiner schien von dem vorhergegangenen Schauspiel gänzlich unbeeindruckt zu sein. Noch während ich zusah, richteten sich zwei der Glieder zu voller Größe auf, während die Besitzer der anderen beiden an ihren Dingern herumwichsten, um sie gänzlich steif zu machen.

Währenddessen hatte Anna ihr Opfer unvermittelt los gelassen, so dass Mias Knie auf den Boden aufschlugen und sie vor **** und Überraschung aufschrie. Und erneut war die Größere schneller, packte die Schultern der am Boden Liegenden und presste sie in eine hockende Position unter sich. "Na, welcher gefällt dir am besten? Mit wem willst du anfangen?", fragte sie höhnisch.

"Nein, ich will das nicht. Lass mich los", jammerte Mia, fand aber keine Gnade. Anna kam voll in Fahrt.

"Na, gut. Wenn du nicht einen auswählst, dann bekommst du jetzt alle vier gleichzeitig. Auf, Jungs, zum Spritzenfest!"

Alle vier Männer folgten nur zu bereitwillig der Aufforderung und begannen, ihre Geräte schneller und kräftiger zu bearbeiten. Ich verlor jegliches Zeitgefühl, doch schienen es nur Sekunden zu dauern, bis der erste abspritzte und sein Sperma auf Mias entsetztes Gesicht entlud. Nummer zwei und drei folgten kurz darauf. Bald waren Mias Stirn, Augen, Wangen, Nase, Lippen, Kinn und Haare von klebrigen, zähen, weißen Fäden überzogen, was die Kamera genussvoll in Großaufnahme zeigte. Nummer vier packte derweil sein Gemächt unverrichteter Dinge wieder ein. Ich wusste nicht, ob ich ihm dafür danken oder ihn bedauern sollte, weil er sich damit sicher zum nächsten Gespött der Gruppe machte.

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